Kategorie: Allgemeines

IT-Sicherheit: 16 Tipps um sich richtig zu schützen

Wie in unseren letzten Beitrag: „Safer Internet Day“ schon angekündigt, werden wir Euch heute 16 Tipps zur IT-Sicherheit vorstellen. Denn eines ist deutlich: IT-Sicherheit betrifft nahezu jedes Unternehmen. Bei den Tipps handelt es sich lediglich um ein paar Anregungen von unserer Seite. Mithilfe eines IT-Sicherheitsexperten könnt Ihr das für Euch passende Konzept entwickeln.

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IT-Sicherheit ist wichtig, um Risiken vorzubeugen.

1. Guter Firewall- und Antivirenschutz

Ein guter Schutz ist wichtig, da es im Internet viele Schädlinge gibt, die auf Euren Computer zugreifen wollen.

2. Restriktive Zugangs- und Zugriffsrechte

Dazu gehören persönliche Passwörter, die regelmäßig geändert werden.

3. Geschützter Arbeitsplatz

Vertrauliche Dokumente müssen unter Verschluss gehalten werden. Ihr solltet Euch immer vom PC abmelden, wenn Ihr das Büro verlasst.

4. Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern

Es ist wichtig, die Mitarbeiter mit dem Thema IT-Sicherheit vertraut zu machen. Wenn sie informiert sind, dann wissen die Mitarbeiter auch, worauf sie achten müssen und wie im Schadensfall reagiert werden muss.

5. Prüfung von externen Datenträgern

Zum Beispiel USB-Sticks auf Schadcodes.

6. Keine sensiblen Daten auf einen mobilen Medium speichern

Wenn beispielsweise ein geheimes Dokument auf einen USB-Stick gespeichert wird, dann ist die Gefahr größer, dass er verloren geht oder entwendet wird. Da diese meistens nicht extra geschützt sind, kann dann jeder auf dieses Dokument zugreifen.

7. Trennung privater und beruflicher Anwendungen

Firmengeräte sollten am besten nur für berufliche Zwecke verwendet werden. Der Zugang zu mobilen Endgeräten sollte ebenfalls verschlüsselt werden.

8. Updates

Alle Programme, die genutzt werden, sollten aktuell gehalten werden, um Sicherheitslücken zu schließen.

9. Permanente Überwachung der Systeme

Auch die Überwachung der firmeninternen Systeme ist von großer Bedeutung, damit Cyberattacken schnell entdeckt werden.

10. Regelmäßige Sicherung der Daten

Nicht weniger wichtig ist die Datensicherung. Daten sollten hierbei nicht nur einmal im halben Jahr gesichert werden, sondern am besten regelmäßig. Denn nichts ist ärgerlicher, als verlorene Daten, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Helfen können dabei Storage-Systeme – seien es Cloudspeicher oder spezielle Backup-Anwendungen – die dafür sorgen, dass in regelmäßigen Abständen alle Daten gesichert werden.

11. IT-Sicherheitsbeauftragter

Er hat die Verantwortung für Daten- und Informationssicherheit und erstellt ein Sicherheitskonzept. Dieses muss wie ein Maßanzug zum Unternehmen passen. Es sollte in jedem Fall eine Risikoanalyse und den Schutzbedarf beinhalten.

12. Ein Notfallkonzept erstellen

Wenn es dann doch einmal so weit ist und der Notfall ausgerufen wird, sollte auch ein entsprechendes Notfallkonzept nicht fehlen. Darin sollte geklärt werden, wie überhaupt ein Notfall definiert wird, wie bei einem Notfall reagiert werden soll und wer die entsprechenden Befugnisse hat.

13. Daten, die auf Papier festgehalten werden, richtig entsorgen

Manchmal lassen sich ausgedruckte Dokumente nicht vermeiden, gerade wenn es sich um offizielle Schreiben handelt. Wenn diese Unterlagen nicht mehr benötigt werden, sollte auf eine gerechte Entsorgung Acht gegeben werden, indem man beispielsweise Blätter in kleine Schnipsel zerkleinert.

14. Starke Authentifizierungsmaßnahmen

Hier soll ermittelt werden, ob eine Person wirklich der- oder diejenige ist, wer er oder sie vorgibt, zu sein. Dazu zählen zum Beispiel sichere Passwörter oder Fingerabdrücke.

15. Prozesse automatisieren

Um Hackern Steine in den Weg zu legen, sollten am besten keine Benutzerinformationen angelegt werden.

16. Bei Scitotec nachfragen 😉

Wir führen Beratungen zur IT-Sicherheit und Betriebsführungen von Webanwendungen durch. Wir prüfen die Hardware unserer Kunden und machen Updates und Sicherheitstests. Bevor eine Anwendung an einen Kunden übergeben wird, führen wir Stresstests und eine effektive Fehlerverfolgung durch, um mögliche Schwachpunkte zu erkennen und beheben. Für die Entwicklung unserer Software nutzen wir sichere Frameworks, die als Open Source von einer großen Entwickler-Community bereitgestellt werden. Durch unser agiles Team ist es uns möglich, schnell auf Sicherheitslücken zu reagieren und diese zu schließen.

Falls Ihr noch Hinweise zur IT-Sicherheit habt, dann gern her damit. Auch wenn Ihr Hilfe oder eine Beratung zum Thema benötigt, dann könnt Ihr Euch gern bei uns melden.

Euer Scitotec Team

Safer Internet Day 2016

Heute findet der Safer Internet Day statt, der seit 2008 jährlich am zweiten Tag der zweiten Woche im zweiten Monat veranstaltet wird. 1999 startete das Safer Internet Programm, das seit 2004 international vertreten ist. In Deutschland wird dieser Tag vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien getragen. Das diesjährige Motto ist: „Play your part for a better internet“. Ziel soll es sein, die Sicherheit im Internet zu erhöhen und ihr mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Angesprochen werden dabei Menschen aller Altersgruppen. Eine langfristige Sensibilisierung und Medienkompetenz für die Gefahren im Internet für Lehrer, Eltern und Kinder ist ebenfalls eines der Ziele. Umgesetzt wird das alles vom Verbund Safer Internet DE über die Landeszentrale für Medien und Kommunikation in Rheinland-Pfalz. Dazu gehört zum Beispiel klicksafe.de. Offizielle internationale Seiten sind www.saferinternet.org und www.saferinternetday.org.

IT-Sicherheit sollte man nicht vernachlässigen!
Safer Internet Day: IT-Sicherheit sollte man nicht vernachlässigen!

Besonders in der IT-Branche muss man ständig auf dem Laufenden sein, um sich gegen die Cyberkriminalität zu wehren. Wenn man sich nicht rechtzeitig mit diesem wichtigen Thema beschäftigt, kann ein großer Schaden entstehen. Deshalb möchten wir anlässlich dieses Tages darauf aufmerksam machen. In 2016 wird die IT-Sicherheitslage dabei von sieben Themen bestimmt, die wir Euch hier kurz erläutern möchten.

1. Erpressung

Die Psychologie spielt bei diesem Punkt eine große Rolle. Bereits in der Vergangenheit hat es sich bewährt, den Opfern große Angst einzujagen. So wurde Lösegeld durch Software erpresst. Sogenannte „BKA-Trojaner“ oder auch „Polizeitrojaner“ drohen mit Verhaftungen und Strafzahlungen. Betroffene sind Endanwender, Unternehmen oder auch einzelne Opfer von Firmen können betroffen sein.

2. Hacktivismus

Hacker werden versuchen, Datenlecks zu verursachen, auszulösen und zu nutzen. Um möglichst öffentlichkeitswirksam zu schädigen, werden Hacktivisten ihre Angriffsmethoden systematisch ausweiten. Angestachelt werden sie vom Erfolg aktueller Angriffe, die belastende Informationen offenlegen. Ein großes Beispiel dazu ist der Angriff auf Sony.

3. IoT unter Beschuss

Durch die ungebremste Vernetzung aller technischer Geräte, wird die Zahl vernetzter Heimgeräte in den kommenden fünf Jahren jährlich um 67 Prozent steigen. Je mehr Geräte zum Einsatz kommen, desto wahrscheinlicher werden Gerätedefekte, Hacking-Angriffe oder Missbrauch. Groß angelegte Angriffe sind jedoch bisher nicht in Sicht.

4. Nachlässige Unternehmen

Weniger als die Hälfte der Unternehmen ist bis Ende 2016 ausreichend geschützt. Der Grund: fehlende Sicherheitsexperten.

5. Schädliche Onlinewerbung

Das Jahr 2015 war von einer hohen Anzahl an Malvertising-Angriffen geprägt. Die zunehmende Verbreitung von Werbeblockern zwingt die Cyberkriminellen allerdings dazu, sich neue Angriffswege zu suchen.

6. Mobile Schädlinge

Die Anzahl von mobilen Schädlingen wird auf etwa 20 Millionen anwachsen. In erster Linie ist dabei China betroffen. Bei drei von vier Apps handelt es sich um Malware. Im Google App Store liegt die Anzahl allerdings bei weniger als ein Prozent. Weltweit müssen wir uns jedoch darauf einstellen, dass mobile Zahlungsmöglichkeiten im Visier stehen werden.

7. Cyber Straftaten

In den kommenden zwölf Monaten muss es im Bereich der Gesetzgebung konkrete Änderungen geben. Diese müssen mehr Verhaftungen, Verurteilungen und erfolgreichere Strafverfahren mit sich bringen.

Wir hoffen, wir konnten Euch zeigen, dass man die Cyberkriminalität nicht unterschätzen sollte. Die Techniken der Hacktivisten werden sich immer an die neue Technologie anpassen, weswegen es wichtig ist, immer auf Angriffe vorbereitet zu sein. In unseren nächsten Beitrag wollen wir Euch ein paar Tipps für den passenden IT-Schutz geben. Wenn Ihr zu dem Thema: „Safter Internet Day“ noch Fragen habt, dann könnt Ihr sie uns in den Kommentaren stellen.

Euer Scitotec Team

WordPress Plugin: Contact Form 7

Kontaktformulare sind für unseren Unternehmensblog oder Website unerlässlich. Durch diese fällt es unseren Kunden leichter, uns zu kontaktieren. Deshalb wollen wir Euch heute das kostenlose Plugin Contact Form 7 für WordPress vorstellen. Mithilfe des Plugins könnt Ihr die Struktur von Formularen und Versandmails individuell erstellen und so ein ganz eigenes Erscheinungsbild Eures Formulars gestalten. Auch die Schriftfarbe- und Größe, Hintergrundbilder, Abstände, Rahmen und Hover-Effekte können ganz nach Belieben angepasst werden.

Download und Installation

Das Plugin erhaltet Ihr über den Link oder den Menüpunkt „Plugins“. Nach der Installation findet Ihr es im Backend bei „Formulare“. Contact Form 7 ist in Deutsch erhältlich. Dazu gibt es eine Anleitung, die allerdings nur in Englisch vorhanden ist. Nachdem Ihr das Plugin installiert habt, ist bereits ein einfaches Formular vorhanden.

Die Anwendung

Für alle, die wenige bis keine CSS- oder PHP-Kenntnisse besitzen, gibt es eine gute Nachricht, denn diese benötigt man nicht für die Erstellung eines Formulars. Jedoch empfehlen wir, Einarbeitungszeit einzuplanen. Da das Plugin viele Möglichkeiten der Gestaltung bietet, ist es wichtig, auszuprobieren und zu testen. Das Formular könnt ihr über das Backend anpassen und im Frontend begutachten und speichern.

Die Funktionen

Das Plugin beinhaltet einige hilfreiche Funktionen, die wir hier für Euch kurz zusammengefasst haben:

Radio Button:

Es gibt runde Checkboxen, die eine Mehrfachauswahl nicht ermöglichen. Hier kann also immer nur eine Option ausgewählt werden.

Zustimmung:

Das Zustimmungskästchen eignet sich zum Beispiel für die Zustimmung von AGBs.

Quiz:

Mithilfe des Plugins können auch Quizfragen erstellt werden. In das Feld „Quiz“ gibt man zuerst die Frage ein, macht dann einen senkrechten Strich dahinter und gibt die Antwort an. Das funktioniert zum Beispiel so: (Wie viel ist 3*3|9). Neben der Quizfrage wird ein Textfeld erstellt, in dem die Antwort eintragen kann.

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Zudem gibt es die Möglichkeit, ein oder mehrere Dateianhänge einzubauen. An dieser Stelle kann zusätzlich der Dateityp und die maximale Größe festgelegt werden.

Wie Ihr seht, bietet das Formular-Plugin von WordPress viele Möglichkeiten. Um Euch einen visuellen Einblick in das Geschehen zu geben, haben wir hier ein kleines Erklärvideo von vimeo.com.

 

Bei weiteren Fragen sind wir natürlich gern für Euch da.

Euer Scitotec Team

 

 

Zeitmanagement: So geht’s!

Egal ob bei Stress an der Arbeit, in der Uni oder bei privaten Projekten, eines fehlt immer: die Zeit. Durch viele Aufgaben, die in einem bestimmten Zeitraum erledigt werden müssen, verzettelt man sich häufig und verliert so leicht das Ziel aus den Augen. Auch für uns ist es wichtig, immer die Zeit im Blick zu behalten, damit unsere Projekte rechtzeitig fertig werden. Deshalb haben wir uns mit dem Thema „Zeitmanagement“ auseinandergesetzt und ein paar Tipps für Euch dazu zusammengefasst, damit auch Ihr im neuen Jahr erfolgreich planen könnt.

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Arbeitsumgebung anpassen

Auf der Arbeit gibt es viele externe Störfaktoren, die unsere Konzentration und die damit verbunden Effektivität unserer Leistung mindern können. Das kann schon bei dem nicht aufgeräumten Schreibtisch beginnen. Wenn beim Arbeitsplatz allerdings stets auf Ordnung geachtet wird, dann findet man schnell alle Dokumente und Informationen, die man benötigt. In Gemeinschaftsbüros ist es außerdem wichtig, die Lautstärke auf das Minimale zu reduzieren, um die Konzentration von Dir und Deinen Mitmenschen zu erhalten. Wir raten Euch, alle Handys auf stumm oder lautlos zu schalten und interne Kommunikationen in einen Chatroom zu verlegen. Denn wenn Ihr in Ruhe arbeiten könnt, dann kommt Ihr oftmals schneller und effektiver an Euer Ziel.

Prioritäten festlegen

Wenn Ihr also dazu bereit seid, die Arbeit zu beginnen, dann ist es an der Zeit, Eure Prioritäten festzulegen. Dabei solltet Ihr einem einfachen Prinzip folgen, das festlegt, welche Aufgaben wichtig und welche nicht so wichtig sind. Die wichtigen Aufgaben solltet Ihr als Erstes erledigen, danach die anderen. Wir raten Euch, nicht zu viele Prioritätenebenen anzulegen, da Ihr Euch so leichter verzettelt.

Ziele festlegen

Wenn Ihr Eure Prioritäten festgelegt habt, dann könnt Ihr nun die Ziele bestimmen. Versucht die Zeit, die Ihr für jede Aufgabe benötigt, festzusetzen. Werdet Euch klar, wann Ihr wie viel schafft und lasst Euch Pufferzeiten zwischen den einzelnen Aufgaben, um eventuelle Abweichungen mit einzubeziehen. Schafft Euch klare und realisierbare Ziele, dann steht Euren Erfolg nicht mehr viel im Weg. Wenn Ihr Euch dabei jedoch nicht sicher seid, dann probiert es mit der SMART-Methode. Das Ziel sollte spezifisch, messbar, anspruchsvoll, realistisch und terminiert sein. Zum Beispiel will ich einen Blogeintrag über das Zeitmanagement verfassen, der bis zum 10.01.2016 erstellt werden soll. Somit habe ich ein spezifisches, realistisches und anspruchsvolles Ziel, den Beitrag, der messbar und terminiert auf den 10.01.2016 ist, zu schreiben.

Auf eine Aufgabe konzentrieren

Vielleicht habt Ihr schon bemerkt, dass es sinnvoller ist, sich einer Aufgabe voll und ganz zu widmen, als mit Multitasking (das ohnehin nicht funktioniert) mehrere Aufgaben mit einmal zu bewältigen. Wenn Ihr einen klaren Workflow ohne Unterbrechung zu Ende bringt, dann habt Ihr schneller und effektiver gearbeitet, als wenn Ihr drei verschiedene Aufgaben gleichzeitig meistern wollt. Also raten wir Euch, auf Nebenaufgaben zu verzichten und eine nach der anderen anzugehen.

Eigenes Leistungshoch ausnutzen

Jeder von uns hat eine produktive und eine nicht so produktive Arbeitsphase. Wenn man diese effektiv nutzt, dann kann man am Ende des Arbeitstags auf eine Menge erledigter Aufgaben zurückschauen. Für einen Großteil ist das erste Leistungshoch am Vormittag. Dort sollte man alle wichtigen Aufgaben erledigen. Das Tief folgt meist gegen Mittag. Hier sollte man lieber keine Aufgaben mit einem hohen Konzentrationsbedarf erledigen. Wenn die produktive Zeit richtig genutzt wird, lässt sich viel Zeit sparen.

Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen

Bei einem Projekt solltet Ihr immer abschätzen, wie viel Aufwand für welches Resultat sorgt. Wichtige Aufgaben können zwar im Missverhältnis liegen, aber eine Kosten-Nutzen-Analyse ist trotzdem empfehlenswert. Wenn bei einer weniger wichtigen Aufgabe das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht stimmt, dann lohnt es sich, sich mit Kollegen abzusprechen und ein Projekt bei Bedarf auszusortieren. So könnt Ihr Eure Zeit für wichtigere Projekte freihalten.

Lernen, „Nein“ zu sagen

Es lohnt sich, öfter „Nein“ zu sagen, denn wenn Ihr immer „Ja“ zu neuen Projekten oder zu Hilfestellungen sagt, dann kommt Ihr mit Eurer eigenen Arbeit nicht voran bzw. hinterher. Wir empfehlen, immer zuerst die eigenen Aufgaben zu erledigen und danach auf die Wünsche der Kollegen einzugehen. So könnt Ihr effektiver Eure Projekte bearbeiten, ohne in Zeitdruck zu geraten.

Aufgaben aussortieren

Wenn Ihr während der Bearbeitung einer Aufgabe merkt, dass sie nicht realisierbar ist, das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht stimmt oder die Aufgabe wegen Unwichtigkeit nur aufgeschoben wird, dann solltet Ihr Euch mit Euren Kollegen und Euren Chef absprechen und gegebenenfalls die Aufgaben aussortieren. Das spart Zeit und im Endeffekt auch Geld.

Aufgaben beenden

Wenn Ihr dabei seid, eine Aufgabe zu bearbeiten, dann raten wir Euch, diese ohne Unterbrechung zu beenden. Durch einen Workflow, den Ihr nicht unterbrecht, spart Ihr Euch Zeit, die Ihr zum mehrmaligen Wiedereinarbeiten benötigt. Falls es jedoch nicht möglich ist, die Aufgabe an einem Stück zu bearbeiten, haben wir eine Methode für Euch: die Salami-Taktik. Es handelt sich um eine Herangehensweise aus dem Projektmanagement. Die Aufgabe wird in einzelne Schritte zerlegt und nacheinander abgearbeitet. Es gibt vordefinierte Punkte für eine Pause, die Euch den Wiedereinstieg in die Aufgabe erleichtern.

Das waren die für uns wichtigsten Punkte zu dem Thema „Zeitmanagement“. Wir hoffen wir konnten Euch weiter helfen und ein paar nützliche Tipps geben. Falls Ihr noch eine Frage zu diesem Thema habt, dann stellt sie uns doch einfach in den Kommentaren.

Euer Scitotec Team

 

 

Tech Trends 2016: Das kommt auf uns zu!

Wieder ist ein Jahr vorüber, aber unser Blick gilt stets der Zukunft. Im nächsten Jahr warten einige spannende Trends auf uns, die uns von Scitotec besonders interessieren. Das Marktforschungsinstitut Gartner hat die Tech Trends für das kommende Jahr prognostiziert, die wir Euch nun vorstellen wollen, um auf das Jahr 2016 einzustimmen.

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Device Mesh

Smartphones, Wearables oder Autos: Unsere Geräte werden immer mehr miteinander verknüpft. Auch im kommenden Jahr werden unsere Wegbegleiter mehr miteinander kommunizieren. Wir von Scitotec und auch andere IT-Unternehmen müssen uns noch stärker auf das Netz der Endgeräte einstellen, um den Nutzern eine bessere Vernetzung und Kooperation der Endgeräte zu gewährleisten.

User Experience unserer Umgebung

Da wir durch den stetigen Wandel der Technologie immer öfter unsere Geräte wechseln beziehungsweise über mehrere verfügen, muss der Wechsel zwischen den Endgeräten fließender werden. Nutzer sollen den Übergang zwischen unterschiedlichen Geräten kaum noch wahrnehmen. Deshalb ist es uns wichtig, dass Webauftritte immer auf alle Endgeräte angepasst sind.

 3D-Druck

Auch im kommenden Jahr wird der 3D-Druck weiterhin ein Thema sein. Es gibt eine Vielfalt von neuen Materialien, wie zum Beispiel Karbon, Glas, Textilfasern und sogar biologisches Material. Der Druck wird sich auf Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Automotive, Energie und das Militär ausdehnen.

Informationsflut

Durch die stetig wachsende Anzahl an Informationen muss ein Konzept gefunden werden, um verschiedene Daten einzuordnen, zu analysieren und zu verbinden. Gartner sagt: „Neue semantische Tools, Klassifizierungs- und Analyseverfahren werden die oftmals chaotische Informations-Sintflut entschlüsseln.“

Smarte Maschinen

Maschinen sollen lernen, automatisiert die Komplexität der Informationen zu klassifizieren und analysieren. Dank „Deep Learning“ können Maschinen ohne Menschenhand Erfahrungen machen und daraus lernen. Nicht zuletzt müssen Unternehmen lernen, wie man sich daraus einen Vorteil verschaffen kann.

Autonome Agenten

Roboter, autonome Fahrzeuge und virtuelle Assistenten handeln autonom beziehungsweise halbautonom. Wir kennen alle die virtuellen Assistenten wie Google Now, Cortana oder Siri. Auch 2016 wird es weitere Fortschritte auf diesem Gebiet geben. „Statt mit Menüs, Formularen und Buttons zu interagieren, spricht der Nutzer mit der App“, so Gartner.

Adaptive Sicherheitssysteme

Die Cyberkriminalität wächst stetig und die Bedrohung dadurch wird sich in den nächsten Jahren nicht verringern. Das wirkt sich vor allem auf Cloud-Services und offene APIs aus. Apps mit integrierten Schutzmechanismen werden daher immer wichtiger.

Fortschrittliche Systemarchitekturen

Intelligente Maschinen und Big Data stellen die bisherigen Daten verarbeitenden Systeme vor enorme Herausforderungen. Neuere, deutlich schnellere und effizientere Computerarchitekturen könnten Unternehmen nutzen, um die Vorteile der entstehenden Technologien wirklich zu ihren Kunden zu bringen. Neuromorphe Computersysteme, die ähnlich wie unser Gehirn funktionieren, werden besonders wichtig sein.

App- und Servicearchitektur

Es wird eine Abkehr von monolithischen Systemen in der Software-Entwicklung stattfinden. Statt der Drei-Schichten-Architektur wird es künftig Softwaresysteme geben, die eher lose miteinander gekoppelt sind. Sie sind so leichter erweiter- und skalierbar. Mikroserver und Container-Systeme sehen die Analysten als entscheidende Treiber dieser Entwicklung.

Das Internet der Dinge

Komplementär zu diesen Architekturen sind die Plattformen für das Internet der Dinge. Sie ermöglichen die übergreifende Steuerung und Sicherung verschiedener IoT-Anwendungen und dürfen in keiner unternehmerischen IoT-Strategie fehlen.

Wie wir sehen können, wird sich auch im nächsten Jahr in der Welt der IT einiges ändern. Wir sind gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird.

Doch bevor wir nächstes Jahr wieder loslegen, möchten wir Euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr wünschen!

Euer Scitotec Team

 

[Blogserie Teil 3/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Nun sind wir schon bei dem letzten Teil unserer Blogserie angelangt. Wie schon im vorherigen Beitrag angekündigt, möchten wir Euch heute unseren Praktikanten Tim Fischer vorstellen. Auch er war im Rahmen seines Praxissemesters bei uns und hat uns ins Sachen Webentwicklung unterstützt. Wer noch einmal die Interviews mit Ferdinand und Franzi lesen möchte, kann das hier und hier tun. Nun geht`s aber weiter mit den Fragen an Tim…

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Scitotec: Was und wo studierst Du?

Tim: Ich studiere Angewandte Informatik/Medieninformatik an der Fachhochschule Erfurt.

Scitotec: Warum studierst Du genau an dieser Hochschule?

Tim: Die Hochschule ist sehr praxisorientiert und hat gute Bewertungen im Internet. Zudem hat mich die Nähe zu meiner Heimat beim Hochschulinformationstag überzeugt.

Scitotec: Warum hast Du Dich für diesen Studiengang entschieden?

Tim: Zum einen bin ich sehr begeistert von neuester Technik. Mir macht das Programmieren sehr viel Spaß. Ich hatte es zuvor drei Jahre als Hauptfach im beruflichen Gymnasium. Zum anderen ist Informatik verbunden mit Weiterentwicklung und Veränderung der Technik. So muss man sich selbst immer weiterbilden und es wird in der Zukunft nie langweilig.

Scitotec: Welche Interessen kannst Du mit Deinem Studiengang verwirklichen?

Tim: Ich kann 3D-Animationen erstellen, Software entwickeln, neueste Techniken austesten, wie zum Beispiel VR, AR, Gestenerkennung/-steuerung, und die dazugehörigen Geräte, wie VR-Brille, Leap Motion und Kinect2. Außerdem kann ich Filme aufnehmen, schneiden und mischen.

Scitotec: Welche akademischen Voraussetzungen sollte man für Deinen späteren Beruf als Webentwickler mitbringen?

Tim: Man sollte mindestens einen Bachelor-Abschluss im Bereich der Informatik besitzen. Praktische Erfahrungen sind auf jeden Fall auch von Vorteil, zum Beispiel durch ein Praktikum.

Scitotec: Wie lang geht Dein Praktikum bei Scitotec?

Tim: 18 Wochen.

Scitotec: Wie bist du auf Scitotec aufmerksam geworden?

Tim: Durch die IT-Kontaktmesse an der FH-Erfurt.

Scitotec: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Tim: In der Regel komme ich zwischen 08.00 Uhr und 08:30 Uhr in der Firma an. Nachdem die Kollegen und Chefs begrüßt werden, mache ich mir gelegentlich einen Kaffee und beginne mit meiner Arbeit. Meine Arbeit besteht derzeit in der Entwicklung einer Webanwendung (Frontend). Dafür verwende ich Javascript. Für das Layout und die Gestaltung nutze ich CSS und HTML. Aber auch verschiedene Frameworks, wie Bootstrap und AngularJS, kommen zum Einsatz, um das Programmieren zu erleichtern. Zum Mittag fahre ich dann mit meinen Kollegen zum Essen – meist in die Mensa an der FH in Erfurt. Hin und wieder bestellen wir auch gern mal was. Am Nachmittag gibt es dann noch einen leckeren, ermunternden Kaffee. Mittwochs findet in der Regel das wöchentliche Meeting mit Kollegen und Chefs statt, an dem es des Öfteren leckeren Kuchen gibt. Gegen 17:30 bis 18.00 Uhr ist dann Feierabend.

Scitotec: Gibt es irgendwelche Besonderheiten in deinem Arbeitsalltag bei Scitotec?

Tim: Auf jeden Fall die flexiblen Arbeitszeiten.

Scitotec: Mit welchen Werkzeugen/Tools arbeitest Du?

Tim: Bei Entwicklungsumgebungen: Visual Studio (C++, C#), NetBeans (Javascript, PHP) und IntelliJ IDEA (Java) , bei Repository: Git und bei 3D-Animation: Autodesk 3ds Max.

So schnell vergehen 18 Wochen. Danke an Tim und die anderen Praktikanten für Eure Antworten. Wir hoffen, dass Ihr im Praktikum viel dazulernen konntet und es Euch gefallen hat. Wer nun Interesse bekommen an einem Praktikum oder anderen offenen Stellen hat, kann einfach bei unseren Stellenausschreibungen vorbeischauen. Bei Fragen stehen wir Euch gern zur Verfügung.

Euer Scitotec Team

[Blogserie Teil 2/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Im letzten Beitrag haben wir Euch bereits einen kleinen Einblick in den Alltag von unseren Praktikanten Ferdinand Bauer gegeben. Heute ist Franziska Bauroth an der Reihe, über ihre Praktikumszeit hier bei Scitotec zu berichten. Sie hat uns im Rahmen ihres Praxissemesters im Bereich Marketing & Kommunikation unterstützt. Mehr erfahrt Ihr im Interview…

Franziska Bauroth

Scitotec: Was und wo studierst Du?

Franziska: Ich studiere Multimedia Marketing an der Hochschule Schmalkalden.

Scitotec: Wie lange geht Dein Praktikum?

Franziska: 15 Wochen.

Scitotec: Welche Stärken/Fähigkeiten benötigt man im Bereich Marketing?

Franziska: Das Wichtigste ist, glaube ich, die Kreativität und die Fähigkeit, auf Kundenwünsche und den aktuellen Markt einzugehen und darauf zu reagieren.

Scitotec: Welche Interessen kannst Du mit Deinem Studiengang verwirklichen?

Franziska: Ich wollte immer einen Beruf finden, in dem man kreativ arbeiten kann und es immer Abwechslung gibt. Das ist mir mit meinen Studiengang gelungen, denn wir lernen unter anderem, wie man durch Fotos das Produkt richtig in Szene setzt, Werbevideos dreht und eine Website erstellt. Das heißt, wir haben neben den theoretischen Vorlesungen auch die Möglichkeit, uns kreativ „auszutoben“.

Scitotec: Was hast Du im Praktikum gelernt?

Franziska: Ich habe gelernt, wie ich mein theoretisch erlangtes Wissen richtig einsetzen kann oder wie man zum Beispiel mit WordPress umgeht. Zudem durfte ich erfahren, wie es ist, in einem Team zu arbeiten.

Scitotec: Würdest Du sagen, dass Du viel dazu gelernt hast?

Franziska: Ja, auf jeden Fall.

Scitotec: Wie würdest Du Dein Praktikum bei Scitotec in einem Wort beschreiben?

Franziska: Empfehlenswert.

Scitotec: Warum hast Du gerade dieses Wort gewählt?

Franziska: Weil ich zum einem in ein nettes Team aufgenommen wurde und zum anderen selbstständig Arbeiten ausführen durfte. Wenn ich ein Problem hatte, dann gab es immer jemanden, der mir geholfen hat. Ich habe für die Arbeit, die ich geleistet habe, immer direkt Feedback bekommen und eine Menge dazu gelernt.

Scitotec: Würdest Du wieder diesen Weg gehen?

Franziska: Ja, denn das Praktikum hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte „Praxisluft schnuppern“.

Scitotec: Was hast Du für die Zukunft geplant?

Franziska: Ich habe hoffentlich erfolgreich meinen Bachelor in Multimedia Marketing und den Master in Angewandter Medieninformatik gemeistert und einen Job in einer Firma mit netten Mitarbeitern.

Danke für das Gespräch, liebe Franzi! Da es nun auch der letzte Praktikumstag von Dir ist, wünschen wir Dir viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg und ein gutes Gelingen für all Deine Vorhaben!

Last but not least stellen wir Euch im nächsten und letzten Beitrag unserer Serie unseren Praktikanten Tim Fischer vor.

Bis dahin, Euer Scitotec Team

[Blogserie Teil 1/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Wie Ihr sicher schon gelesen habt, haben wir in den letzten vier Monaten drei Praktikanten der Fachhochschule Erfurt und der Hochschule Schmalkalden betreut. Am Ende ihres Praktikums konnten auch diese Drei sich über einige Überraschungen freuen. Von einer Maus, Tastatur und Headset für den Gaming Bereich, über externe Speichermedien, ein PC-Power-Netzteil bis hin zum iPad Mini 2 war alles dabei.

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Doch wie sieht der Alltag eines Praktikanten aus? Dazu haben wir jeden einzeln interviewt und zeigen Euch nun in einer dreiteiligen Blogserie, was sie uns geantwortet haben. Beginnen möchten wir mit Ferdinand Bauer.

Scitotec: Welchen Studiengang belegst Du?

Ferdinand: Angewandte Informatik mit der Vertiefung Ingenieurinformatik.

Scitotec: Wie viele Wochen dauert Dein Praktikum?

Ferdinand: 18 Wochen!

Scitotec: Was sind Deine Aufgaben?

Ferdinand: Die Hauptaufgabe sehe ich darin, meine Kenntnisse was das Programmieren und das Arbeiten im Team angeht, zu verbessern, um später ein produktiver Teil eines Teams zu werden.

Anfangs habe ich mich mit unterschiedlichen Frameworks wie Spring, Hibernate, AngularJS auseinandergesetzt und eigene kleine Projekte umgesetzt.

Jetzt habe ich den Auftrag mittels C# einen Windows Service zu erstellen, der über SmartCardReader ausgelesene Daten über eine REST-Schnittstelle zur Verfügung stellt.

Scitotec: Wie sieht Dein typischer Arbeitsalltag aus?

Ferdinand: Ich erscheine meistens um 8.30 Uhr. Kann aber auch etwas früher oder auch mal etwas später sein. Meine erste Handlung am Morgen besteht aus dem Verspeisen einer Schale Honey Wheats oder ähnlichem. Frisch gestärkt beginne ich damit, mich den Problematiken meiner Projekte zu widmen. Fehlende Kenntnisse muss ich durch Lesen von Dokumentationen ergänzen und dann das gewonnene Wissen in das Projekt integrieren. Gegen 17 – 18 Uhr fahre ich dann leicht ermüdet nach Hause, um mich für den nächsten Arbeitstag wieder zu regenerieren.

Scitotec: Welche Arbeit gefällt Dir am besten?

Ferdinand: Bei der ich etwas Neues lerne!

Scitotec: Warum hast Du Dich für Scitotec entschieden?

Ferdinand: Ich bekam einen Tipp von meinen Kommilitonen, da er wusste, dass ich einen Praktikumsplatz im Bereich „Softwareentwicklung“ gesucht habe.
Auf der Webseite von Scitotec habe ich mich kurz informiert. Die überschaubare Anzahl an Mitarbeitern, die durch die Webpräsenz auf mich wirkende Kompetenz sowie die freundlichen Menschen, die ich bei meinem Vortellungsgespräch kennengelernt habe, haben mich überzeugt, mein Praktikum bei Scitotec zu absolvieren.

Scitotec: Was gefällt Dir hier besonders?

Ferdinand: Was mir hier besonders gefällt? An erste Stelle sind es die netten Mitarbeiter. Auf Chefebene Herr Hollmann, der auch über versehentlich verschickte Nachrichten lachen kann und Herr Helmis, der mir direkt in Gesicht sagen kann, wenn ihn etwas stört. Auch dass meine Vorliebe für das Tragen von Trainingsanzügen nicht auf der Blacklist steht, sorgt bei mir für Wohlbefinden.

Scitotec: Was war Dein schönster Moment bei Scitotec?

Ferdinand: Ich habe den Haustürschlüssel bekommen.

Scitotec: Würdest Du Dich rückblickend wieder für das Praktikum entscheiden?

Ferdinand: Ja.

Scitotec: Was hast Du für die Zukunft geplant?

Ferdinand: Ich habe meinen Master fertig und sitze bequem in meinem Sessel und verrichte wohlwollend meine Arbeit.

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Unser Praktikant Ferdinand Bauer

Das war auch schon der erste Teil unserer Blogserie. Wir bedanken uns bei Ferdinand für seine ehrlichen Antworten. Im nächsten Beitrag erzähle ich, Franziska Bauroth, Euch einiges über mein Praktikum bei Scitotec.

Euer Scitotec Team.

IT Gipfel 2015

Am 18. und 19.11.2015 jährte sich zum neunten Mal der IT Gipfel. Er findet jedes Jahr an einem anderen Ort statt, dieses Jahr zum ersten Mal in Berlin.

Ursprünglich wurde er für Politik und Wirtschaft ins Leben gerufen, um den ITK-Standort Deutschland zu stärken. Im Zuge der Agenda 2014–2017 wird er nun von der Bundesregierung neu ausgerichtet. Der IT-Gipfel bietet eine zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Neben der Bundeskanzlerin, dem regierenden Bürgermeister von Berlin, mehreren Bundes- und Landesministern sowie Staatssekretären nahmen zahlreiche Top-Manager, Unternehmer und Startup-Gründer teil. Insgesamt wurden mehr als tausend Teilnehmer erwartet.

Die Leitlinien gab die digitale Agenda vor, die das Bundeskabinett im August 2014 beschlossen hat. Diese sollte gemeinsam mit Herstellern und Anwendern der IT, Wissenschaft und Sozialpartnern umgesetzt und weiterentwickelt werden.

Das Ziel dieses Gipfels sollte es sein, die Rahmenbedingungen der digitalen Wirtschaft und Wissenschaft zu verbessern, sowie die Gestaltung des digitalen Wandels.

Die Themen, die besprochen wurden, könnt ihr hier finden.

Als Ergebnis kann man sagen, dass die Wirtschaft unzufrieden mit den Fortschritten der Digitalisierung in Deutschland ist. Im internationalen Zehn-Länder-Vergleich mit führenden Nationen schnitt Deutschland nur mittelmäßig ab. Mit 53 von insgesamt 100 Indexpunkten liegt Deutschland auf Rang 6.

Des Weiteren beklagte der IT-Beauftragte der Bundesregierung Defizite im Datenaustausch mit den Behörden. Digitale Transformation der Wirtschaft, schnelles Internet, neue Formen der Arbeit, Datenschutz und Mobilität stehen auch weiterhin im Vordergrund.

Thomas de Maizière forderte neue Schritte um die IT Sicherheit zu erhöhen. Dienstleister, die ihre Software mit nur geringer Sicherheit verkaufen, werden in Zukunft bezüglich Produkthaftung, Schadensersatzansprüchen und Versichungslösungen konfrontiert. Es sind erweiterte Haftungsregeln sowie ein langfristiges IT Security Programm nötig. Zudem soll sicheres Programmieren künftig in den Lehrplan mit aufgenommen werden.

Was das Thema Datenschutz angeht, können wir etwas Positives verbuchen. Die Bundesregierung und die Wirtschaft wollen die Netzkommunikation besser absichern und Deutschland zum „Verschlüsselungs- Standort Nr. 1“ machen. Sigmar Gabriel plädierte für das Erlernen eines selbstbestimmten Umgang mit persönlichen Daten. Die Rede war von Anonymisierung und Pesudonymisierung.

Das Ziel für die Zukunft soll es sein, dass Deutschland europaweit vorherrschendes Land bei der Digitalisierung wird.

Nicht nur wir von Scitotec könnten davon in der IT-Branche profitieren. Auch alle anderen Branchen, die sich der Digitalisierung anschließen, können von der digitalen Welt profitieren. Michael Müller meinte, dass die Digitalisierung „zentraler Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland“ ist.

Für uns von Scitotec ist die Digitalisierung das Thema Nr. 1. Wir helfen Mittelstands- und Konzernkunden die Digitalisierung zu bewältigen, durch individuelle Software, flexible Standardlösungen im Vorgangs- und Wissensmanagement (JIRA / Confluence) und durch Beratung und Trainings. In unserem Portfolio könnt Ihr mehr über unsere Arbeit erfahren. Wir helfen Euch gern beim Einstieg in die digitale Welt.

Euer Scitotec Team.

Bald in den Kinos: Steve Jobs the Film

Am 12.11.2015 ist es soweit, das Biopic Steve Jobs kommt in die deutschen Kinos. Der Film widmet sich dem späteren Leben des berühmten Unternehmers, dessen Rolle von Michael Fassbender verkörpert wird. Er basiert auf der offiziellen Biografie von Walter Isaacson.

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Die Handlung

Das Biopic wirft einen kritischen Blick auf drei markante Punkte im Leben des Visionärs, der 1976 zusammen mit Steve Woznika und Ron Wayne Apple Inc. gegründet hat. Er war durch seinen autoritären Führungsstil bekannt, weshalb seine Kollegen sich vor seinen überbordenden Temperament und kompromisslosen Herrschaftsanspruch fürchteten. Die Ereignisse spielen sich hinter drei geplanten Produktpräsentationen ab, der von Macintosh, NeXT und iPod.

Macintosh

Jobs war ab 1984 maßgeblich an der Einführung des Personal Computers beteiligt. Er war der Erste kommerziell erfolgreicher Computer mit grafischer Benutzeroberfläche und Computermaus als Standarteingabemedium. Nach einem internen Machtkampf mit John Sculley 1985 verließ Steve Jobs das Unternehmen vorerst.

NeXT

1986 gründete er das Unternehmen NeXT Computer. Die Next-Workstation war anderen Geräten am Markt technisch voraus, wurde jedoch außerhalb wissenschaftlicher Anwendungen niemals populär. Tim Berners-Lee entwickelte zum Beispiel das World Wide Web am Schweizer Cern-Institut auf einer NeXT-Workstation.

iPod

Als Steve Jobs wieder zu Apple zurückkehrte, entwickelte er den iTunes Store und das Medienspielgerät iPod in den frühen 2000er Jahren mit und legte wichtige Meilensteine für den Markterfolg digitaler Musikdownloads.

Als Fazit kann man sagen, dass Steve Jobs fähig war, mutige und visionäre Entscheidungen zu treffen. Er schaffte es seine Produkte als High-Tech und Design-Ikonen zu popularisieren. Auch wenn sein Führungsstil nicht unumstritten war, hat er es geschafft, eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Computerindustrie zu werden. Durch ihn wurden die Konzepte für Heimcomputer, Smartphones sowie Tabletcomputer so berühmt. Diese Entwicklung hat natürlich auch einen Einfluss auf unser Scitotec Team. Durch das iPhone wurde der Smartphone Markt revolutioniert. Auf den mobilen Endgeräten laufen Webanwendungen und Apps, die auch von uns entwickelt werden. Steve Jobs hat die Welt der IT, die wir kennen, revolutioniert und maßgeblich verändert.

Wenn nun Euer Interesse geweckt ist, dann haben wir hier den Trailer für Euch und  bereits am 12.11.1015 kommt der Film ins Kino.

Euer Scitotec Team.