Automatisierung von Arbeitsprozessen: Erleichterung für den Alltag

Die Automatisierung hat bereits seit vielen Jahren Einzug in unser Leben erhalten. Automatisch öffnende Türen, Beleuchtung mit Bewegungsmeldern oder die automatisch regelnde Heizung: Durch die Weiterentwicklung der Technik wird unser Alltag immer weiter erleichtert. Ein russischer Entwickler machte sich seine Programmierkenntnisse zunutze und entwickelte einige kuriose Skripte, die auf der Programmierplattform Github in Umlauf sind. Dinge, die ihm mehr als 90 Sekunden seiner Zeit kosteten, wurden einfach automatisiert. So zum Beispiel die Antworten für Kunden, den Chef und sogar seine Frau. Mehr dazu findet Ihr auf t3n.

Automatisierung
Automatisierung durch Programmieren

Selbst wenn Ihr über keine Programmierkenntnisse verfügt, ist es möglich, auch an der Automatisierung teilzuhaben. Wir haben hier ein paar Beispiele, wie Ihr Eure Arbeitsprozesse automatisieren könnt.

Automatisierung von Social Media Beiträgen

Ihr kennt vielleicht auch das Problem, dass man nicht immer Zeit hat, seine Social Media-Kanäle zu pflegen. Doch auch hier bietet die Automatisierung eine Lösung. Es gibt zahlreiche Anwendungen, bei denen Ihr Zeit spart, indem Ihr die Beiträge vorplant. Auf unserem Coworking Blog haben wir bereits einige Tools vorgestellt. Wir nutzen zum Beispiel WordPress, um unsere Social Media-Kanäle zu verwalten. So können wir unsere Blogeinträge vorplanen, die dann bei der Veröffentlichung auch bei Facebook und Twitter gepostet werden.

PC-Einstellungen ändern

Wenn Ihr täglich oder für eine bestimmte Dauer mit ein und demselben Programm arbeitet, lohnt es sich, die PC-Einstellungen zu ändern. So kann zum Beispiel ein Programm, mit dem Ihr arbeitet, gleich beim Starten des PCs geöffnet werden. Doch es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, die den PC automatisieren. Bei der Computerbild haben wir einige Tools gefunden, die Euch vielleicht interessieren könnten.

To-do-Listen

Jeder von uns hat bestimmt schon einmal eine handschriftliche To-do-Liste erstellt, aber nur wenige bis gar keine Punkte abgearbeitet. Das Problem dabei ist oft, dass wir nicht daran erinnert werden und viele Punkte einfach vergessen. Wie auch in unserem Coworking Blog schon beschrieben, gibt es Online-To-do-Listen, die Dich daran erinnern, welche Dinge noch zu erledigen sind. Das Erstellen kostet nicht viel mehr Zeit als handschriftliche Listen und erinnert zudem an die Aufgaben.

Interne Kommunikation automatisieren

Für unsere interne Kommunikation nutzen wir Confluence, JIRA und HipChat. Diese Tools sparen viel Zeit und bringen interessante Features mit sich. Bald kommt ein Blogeintrag zu dem Thema, in dem wir Euch mehr darüber erzählen.

Durch Automatisierung Energie und Geld sparen

Wie schon oben erwähnt, können Heizung, Licht und sogar die Kaffeemaschine automatisch per Smartphone oder Tablet eingestellt werden. So muss nicht unnötig Energie verschwendet werden, wenn niemand im Haus ist. Auch wir verwenden für unsere Beleuchtung automatische Bewegungsmelder, um Energie zu sparen.

Einen IT-Dienstleister aufsuchen

Nicht immer bieten Tools eine individuelle Lösung für Euer Problem oder Anliegen. Durch individuelle Software, flexible Standardlösungen im Vorgangs- und Wissensmanagement (JIRA/Confluence) und durch Beratung und Trainings helfen wir Mittelstands- und Konzernkunden, eine geeignete Lösung zu etablieren. Wir unterstützen Euch gern beim Einstieg in die Automatisierung.

Die Automatisierung bietet viele Vorteile. Ungeliebte Aufgaben werden durch IT-Lösungen übernommen, sodass man sich auf die Hauptaufgaben konzentrieren kann. So habt Ihr mehr Zeit für wichtigere Aufgaben. Falls Ihr noch Anregungen oder Tipps zu diesem Thema habt, dann hinterlasst uns doch ein Kommentar und berichtet uns davon. (Lächeln)

Euer Scitotec Team

 

Green IT: 11 Tipps zur Umsetzung!

Wie wir in unserem letzten Beitrag: „Green IT: Zeit zum Umdenken“ schon erwähnt haben, möchten wir Euch nun 11 Tipps vorstellen, wie Ihr nachhaltig wirtschaften könnt. Wir haben uns mit dem Thema beschäftigt und finden: Es lohnt sich, umzudenken. Bei den Tipps handelt es sich ausschließlich um Empfehlungen, die wir Euch mit auf den Weg geben möchten. Es lassen sich sicher nicht alle anwenden, aber der ein oder andere Punkt kann Euch bestimmt weiterhelfen.

Green IT: Umdenken lohnt sich!
Green IT: Umdenken lohnt sich!

 

1. IT-Geräte und WLAN abschalten

Das Abschalten spart viel Strom. Man sollte die Geräte wirklich nur anlassen, wenn das wirklich erforderlich ist. Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Steckdosen mit Ein- und Ausschalter, die man beim dauerhaften Betrieb mit elektrischen Geräten nutzen sollte.

2. Stand-by-Betrieb vermeiden

Um ein Gerät nicht komplett zu deaktivieren, ist es wohl ohne Frage die schnellste und bequemste Möglichkeit, den Fernseher, Computer etc. auf Stand-by-Modus laufen zu lassen. Doch auch das kostet Strom und somit auch Geld. Daher ist es ratsam, wie schon in Punkt 1, Geräte ganz auszuschalten.

3. Geräte zentralisieren

Dazu zählen zum Beispiel Drucker und Scanner. Es benötigt nicht jeder seinen Eigenen. Deswegen lohnt es sich, diesen für alle Mitarbeiter zu zentralisieren.

4. Multifunktionsgeräte anschaffen

Hier haben wir wieder das Beispiel des Druckers und Scanners. Statt mehr Energie mit zwei Geräten zu verbrauchen, lohnt sich die Umrüstung auf ein Multifunktionsgerät. Das spart nicht nur Platz, sondern in der Regel auch Energie.

5. Passenden Drucker wählen

Hier kann ein Vergleich nützlich sein. In den letzten Jahren haben Tintenstrahldrucker aufgeholt, denn sie verbrauchen nur noch 10-20 Watt, wohingegen ein Laserdrucker 300-400 Watt benötigt.

6. Serverstruktur minimieren

Wenn es möglich ist, lohnt es sich, Server zu virtualisieren. Das heißt, mehrere einzelne Server werden auf einen leistungsstarken Server übertragen.

7. Datenmanagement optimieren

Das kann man zum Beispiel durch Cloud-Services machen. „Cloud Computing“ nennt sich der neue Trend. So haben wir beispielsweise mit Confluence ein zentrales Speichermedium für unsere Daten gefunden. Auf diesem Wege können Programme und Funktionen des eigenen Computers in das Internet ausgelagert werden, wobei Speicherkapazitäten mit anderen geteilt werden. So reichen schon kleinere, teils rein mobile Geräte, um mit großen Datenmengen umzugehen.

8. Prozesse automatisieren

Eine weitere Möglichkeit ist es, IT-Prozesse automatisch ablaufen zu lassen (z.B. Backups). Diese verlaufen dann, wenn das System freie Kapazitäten hat, ab. Am besten ist es, wenn sie tagsüber im Hintergrund abgewickelt werden, damit nach Feierabend alles abgeschaltet werden kann.

9. Hardware dimensionieren

Ihr solltet genau planen, welche Geräte welcher Arbeitsplatz benötigt. Für die einfache Office-Nutzung, E-Mails abrufen und das Internet reicht oft schon ein Mini-PC aus. Dieser verbraucht nur ca. 15-25 Watt. Ein Desktop-Computer benötigt etwa 50-100 Watt und ein Laptop ca. 30-50 Watt. Noch sparsamer sind ThinClients. Diese bestehen aus einem Monitor, einer Tastatur, einer Maus und Kopfhörern. Per Remote-Desktop kann man dann auf den Server zugreifen. Die Vorteile sind ein geringer Energieverbrauch, leichte Administration und die Einsparung von Hardware.

10. Gebrauchte IT nutzen

Der Kauf von gebrauchter IT bietet einige Vorteile: Es werden weniger Ressourcen verschwendet, Elektroabfall wird reduziert, man spart Geld und kann sich die Geräte an die Anforderungen anpassen, indem man sie einfach aufrüstet.

11. Fragen

Wenn man sich doch lieber für ein neues Gerät entscheidet, lohnen sich Fragen: etwa, ob ein Gerät umweltfreundlich hergestellt wird, stromsparend läuft, sich gut recyceln lässt oder einen langen Lebenszyklus hat.

Alle Tipps sofort umzusetzen, ist wahrscheinlich sehr schwierig oder in manchen Situationen einfach nicht möglich. Das merken wir selbst auch. Doch auch kleine Schritte können Einiges bewirken und zielführend sein. So haben wir neben abschaltbaren Steckdosen uns auch für die Virtualisierung unserer Server entschieden, von vier Server auf einen. Die restlichen Server sind in einem Rechenzentrum, das von ökologischem Strom betrieben wird. Zudem arbeiten wir, soweit es geht, papierlos, außer es ist gesetzlich vorgeschrieben, wie bei Rechnungen zum Beispiel.

Falls Euch noch etwas dazu einfällt, dann hinterlasst uns doch ein Kommentar. 🙂

Euer Scitotec Team.

Green IT: Zeit zum Umdenken!

Das Thema des Klimawandels ist allgegenwärtig. Nun haben wir uns gefragt, wie wir als IT Unternehmen etwas für die Umwelt tun können. Bei unseren Recherchen sind wir schnell auf einen Begriff gestoßen: Green IT. Wir möchten Euch natürlich auch an diesem Thema mit Teil haben lassen und vielleicht entscheidet sich nach unseren Beitrag der ein oder andere unter Euch, von nun an nachhaltiger zu wirtschaften.

Green IT: Es ist Zeit um Umdenken!
Green IT: Es ist Zeit um Umdenken!

Das Ziel soll es sein, dass die Lebensgrundlage künftiger Generationen sichergestellt wird. Produkte und Dienstleistungen sollen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Wenn man natürliche Ressourcen effektiv nutzt, vermeidet man umwelt- und gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe. Das soll der Umsteuerung der globalisierten Wirtschaft hin zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise dienen.

Es gibt das „Cradle-to-Cradle“-Konzept. Dazu zählen alle Rohstoffe, die entweder kompostierbar sind oder in einem geschlossenen industriellen Kreislauf verbleiben. So kann man sich für den Klimaschutz, die Ressourcenschonung, die biologische Vielfalt, die Armutsbekämpfung und für soziale Gerechtigkeit einsetzen.

Diese unternehmerische Art zu wirtschaften nennt man auch „Corporate Social Responsability“.

Doch was ist Green IT? Green IT hat den Zweck Ressourcen, Energie, CO2 und Kosten einzusparen, für eine nachhaltige IT. Das bedeutete einen energie-, umwelt- und ressourcenschonenden Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik. Die Beschaffung, Nutzung, Verwertung und Entsorgung von IT ist ein ganzheitlicher Ansatz. Das bedeutet eine schlanke Servicestruktur, ein übersichtliches Datenablagesystem und ein auf den Unternehmenszweck hin fokussierter Einsatz von Software.

Der Einsatz von überdimensionierter Soft- und Hardware bindet unnötig Ressourcen und erhöht den Bedarf an Energie. Die IT ist verantwortlich für zwei Prozent des menschengemachten CO2-Ausstoßes weltweit. Durch die immer höheren Anforderungen an die Bandbreite zur Datenübertragung, ist der Strombedarf erheblich gestiegen. Computer, Laptops und mobile Geräte – die Informationstechnik ist ein boomender energieintensiver Wirtschaftszweig. Die Erstellung von Computertechnik erfolgt mit hohem Energieaufwand, unter Einsatz einer breiten Palette von schadstoffhaltigen Substanzen und Verbundstoffen. Die Bestände mancher Elemente, wie etwa seltene Erden, schwinden weltweit.

Deshalb ist es auch für uns an der Zeit umzudenken. Durch die Etablierung einer nachhaltigen IT-Infrastruktur lassen sich nicht nur Kosten im Unternehmen senken, Ressourcen und Energie sparen, sondern ebenso klimaschädliche CO2-Emissionen reduzieren. Der Trend geht dahin, weniger Server aufzubauen, die aber mehr Leistung haben. Beim Kauf lohnen sich Fragen: etwa, ob ein Gerät umweltfreundlich hergestellt wird, stromsparend läuft, sich gut recyceln lässt oder einen langen Lebenszyklus hat. Die Beachtung von Umweltsiegeln hilft bei der Auswahl neuer Hardware. Bewertungen von Nichtregierungsorganisationen wie German Watch, Südwind und Greenpeace geben Orientierung. Es gibt ein Ranking von Greenpeace: Der „Guide to Greener Electronics“ bewertet 15 große IT-Firmen nach der Umweltfreundlichkeit ihrer Angebote. Gütesiegel sind hier der Blaue Engel, EU Ecolabel, TCO oder auch Hardware, die mit dem Energy Star ausgezeichnet wird.

Die weltweit größte Computerschau Cebit“ (14.-18.03.2016) in Hannover kann auch einiges zu diesem Thema liefern. Neben der Cebit gibt es eine Fachmesse Electronic Goes Green“ (06.-09.09.2016), die alle vier Jahre in Berlin stattfindet. Diese hat sich zur weltweit größten Fachtagung für Nachhaltigkeit in der Elektronik entwickelt.

„Life Cycle Thinking“ und „Life Cycle Engineering“ sind auch Themen in der IT-Forschung, etwa am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration in Berlin (IZM). Forscher haben einen besonders umweltfreundlichen Computer entwickelt, der das „Ecolabel“ der EU bekommen hat. Der Iameco der irischen Firma „Micro Pro“ ist ein Touchscreen-PC mit Holzgehäuse und niedrigem Energieverbrauch. Dieser Rechner benötigt 70 % weniger Energie als ein herkömmlicher Rechner. Das gesamte Produktkonzept basiert auf Recycling. 98 % des Computers sollen wiederverwertet werden können.

Für alle, die von nun an auch umdenken wollen, haben wir in unseren nächsten Beitrag nützliche Tipps, um nachhaltiger zu wirtschaften. Falls Ihr noch Fragen zu diesem Thema habt, dann stellt sie uns einfach in den Kommentaren. Wir hoffen wir konnten einige von Euch zum Umdenken bewegen.

Euer Scitotec-Team.

IT-Sicherheit: 16 Tipps um sich richtig zu schützen

Wie in unseren letzten Beitrag: „Safer Internet Day“ schon angekündigt, werden wir Euch heute 16 Tipps zur IT-Sicherheit vorstellen. Denn eines ist deutlich: IT-Sicherheit betrifft nahezu jedes Unternehmen. Bei den Tipps handelt es sich lediglich um ein paar Anregungen von unserer Seite. Mithilfe eines IT-Sicherheitsexperten könnt Ihr das für Euch passende Konzept entwickeln.

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IT-Sicherheit ist wichtig, um Risiken vorzubeugen.

1. Guter Firewall- und Antivirenschutz

Ein guter Schutz ist wichtig, da es im Internet viele Schädlinge gibt, die auf Euren Computer zugreifen wollen.

2. Restriktive Zugangs- und Zugriffsrechte

Dazu gehören persönliche Passwörter, die regelmäßig geändert werden.

3. Geschützter Arbeitsplatz

Vertrauliche Dokumente müssen unter Verschluss gehalten werden. Ihr solltet Euch immer vom PC abmelden, wenn Ihr das Büro verlasst.

4. Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern

Es ist wichtig, die Mitarbeiter mit dem Thema IT-Sicherheit vertraut zu machen. Wenn sie informiert sind, dann wissen die Mitarbeiter auch, worauf sie achten müssen und wie im Schadensfall reagiert werden muss.

5. Prüfung von externen Datenträgern

Zum Beispiel USB-Sticks auf Schadcodes.

6. Keine sensiblen Daten auf einen mobilen Medium speichern

Wenn beispielsweise ein geheimes Dokument auf einen USB-Stick gespeichert wird, dann ist die Gefahr größer, dass er verloren geht oder entwendet wird. Da diese meistens nicht extra geschützt sind, kann dann jeder auf dieses Dokument zugreifen.

7. Trennung privater und beruflicher Anwendungen

Firmengeräte sollten am besten nur für berufliche Zwecke verwendet werden. Der Zugang zu mobilen Endgeräten sollte ebenfalls verschlüsselt werden.

8. Updates

Alle Programme, die genutzt werden, sollten aktuell gehalten werden, um Sicherheitslücken zu schließen.

9. Permanente Überwachung der Systeme

Auch die Überwachung der firmeninternen Systeme ist von großer Bedeutung, damit Cyberattacken schnell entdeckt werden.

10. Regelmäßige Sicherung der Daten

Nicht weniger wichtig ist die Datensicherung. Daten sollten hierbei nicht nur einmal im halben Jahr gesichert werden, sondern am besten regelmäßig. Denn nichts ist ärgerlicher, als verlorene Daten, sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Helfen können dabei Storage-Systeme – seien es Cloudspeicher oder spezielle Backup-Anwendungen – die dafür sorgen, dass in regelmäßigen Abständen alle Daten gesichert werden.

11. IT-Sicherheitsbeauftragter

Er hat die Verantwortung für Daten- und Informationssicherheit und erstellt ein Sicherheitskonzept. Dieses muss wie ein Maßanzug zum Unternehmen passen. Es sollte in jedem Fall eine Risikoanalyse und den Schutzbedarf beinhalten.

12. Ein Notfallkonzept erstellen

Wenn es dann doch einmal so weit ist und der Notfall ausgerufen wird, sollte auch ein entsprechendes Notfallkonzept nicht fehlen. Darin sollte geklärt werden, wie überhaupt ein Notfall definiert wird, wie bei einem Notfall reagiert werden soll und wer die entsprechenden Befugnisse hat.

13. Daten, die auf Papier festgehalten werden, richtig entsorgen

Manchmal lassen sich ausgedruckte Dokumente nicht vermeiden, gerade wenn es sich um offizielle Schreiben handelt. Wenn diese Unterlagen nicht mehr benötigt werden, sollte auf eine gerechte Entsorgung Acht gegeben werden, indem man beispielsweise Blätter in kleine Schnipsel zerkleinert.

14. Starke Authentifizierungsmaßnahmen

Hier soll ermittelt werden, ob eine Person wirklich der- oder diejenige ist, wer er oder sie vorgibt, zu sein. Dazu zählen zum Beispiel sichere Passwörter oder Fingerabdrücke.

15. Prozesse automatisieren

Um Hackern Steine in den Weg zu legen, sollten am besten keine Benutzerinformationen angelegt werden.

16. Bei Scitotec nachfragen 😉

Wir führen Beratungen zur IT-Sicherheit und Betriebsführungen von Webanwendungen durch. Wir prüfen die Hardware unserer Kunden und machen Updates und Sicherheitstests. Bevor eine Anwendung an einen Kunden übergeben wird, führen wir Stresstests und eine effektive Fehlerverfolgung durch, um mögliche Schwachpunkte zu erkennen und beheben. Für die Entwicklung unserer Software nutzen wir sichere Frameworks, die als Open Source von einer großen Entwickler-Community bereitgestellt werden. Durch unser agiles Team ist es uns möglich, schnell auf Sicherheitslücken zu reagieren und diese zu schließen.

Falls Ihr noch Hinweise zur IT-Sicherheit habt, dann gern her damit. Auch wenn Ihr Hilfe oder eine Beratung zum Thema benötigt, dann könnt Ihr Euch gern bei uns melden.

Euer Scitotec Team

Safer Internet Day 2016

Heute findet der Safer Internet Day statt, der seit 2008 jährlich am zweiten Tag der zweiten Woche im zweiten Monat veranstaltet wird. 1999 startete das Safer Internet Programm, das seit 2004 international vertreten ist. In Deutschland wird dieser Tag vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien getragen. Das diesjährige Motto ist: „Play your part for a better internet“. Ziel soll es sein, die Sicherheit im Internet zu erhöhen und ihr mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Angesprochen werden dabei Menschen aller Altersgruppen. Eine langfristige Sensibilisierung und Medienkompetenz für die Gefahren im Internet für Lehrer, Eltern und Kinder ist ebenfalls eines der Ziele. Umgesetzt wird das alles vom Verbund Safer Internet DE über die Landeszentrale für Medien und Kommunikation in Rheinland-Pfalz. Dazu gehört zum Beispiel klicksafe.de. Offizielle internationale Seiten sind www.saferinternet.org und www.saferinternetday.org.

IT-Sicherheit sollte man nicht vernachlässigen!
Safer Internet Day: IT-Sicherheit sollte man nicht vernachlässigen!

Besonders in der IT-Branche muss man ständig auf dem Laufenden sein, um sich gegen die Cyberkriminalität zu wehren. Wenn man sich nicht rechtzeitig mit diesem wichtigen Thema beschäftigt, kann ein großer Schaden entstehen. Deshalb möchten wir anlässlich dieses Tages darauf aufmerksam machen. In 2016 wird die IT-Sicherheitslage dabei von sieben Themen bestimmt, die wir Euch hier kurz erläutern möchten.

1. Erpressung

Die Psychologie spielt bei diesem Punkt eine große Rolle. Bereits in der Vergangenheit hat es sich bewährt, den Opfern große Angst einzujagen. So wurde Lösegeld durch Software erpresst. Sogenannte „BKA-Trojaner“ oder auch „Polizeitrojaner“ drohen mit Verhaftungen und Strafzahlungen. Betroffene sind Endanwender, Unternehmen oder auch einzelne Opfer von Firmen können betroffen sein.

2. Hacktivismus

Hacker werden versuchen, Datenlecks zu verursachen, auszulösen und zu nutzen. Um möglichst öffentlichkeitswirksam zu schädigen, werden Hacktivisten ihre Angriffsmethoden systematisch ausweiten. Angestachelt werden sie vom Erfolg aktueller Angriffe, die belastende Informationen offenlegen. Ein großes Beispiel dazu ist der Angriff auf Sony.

3. IoT unter Beschuss

Durch die ungebremste Vernetzung aller technischer Geräte, wird die Zahl vernetzter Heimgeräte in den kommenden fünf Jahren jährlich um 67 Prozent steigen. Je mehr Geräte zum Einsatz kommen, desto wahrscheinlicher werden Gerätedefekte, Hacking-Angriffe oder Missbrauch. Groß angelegte Angriffe sind jedoch bisher nicht in Sicht.

4. Nachlässige Unternehmen

Weniger als die Hälfte der Unternehmen ist bis Ende 2016 ausreichend geschützt. Der Grund: fehlende Sicherheitsexperten.

5. Schädliche Onlinewerbung

Das Jahr 2015 war von einer hohen Anzahl an Malvertising-Angriffen geprägt. Die zunehmende Verbreitung von Werbeblockern zwingt die Cyberkriminellen allerdings dazu, sich neue Angriffswege zu suchen.

6. Mobile Schädlinge

Die Anzahl von mobilen Schädlingen wird auf etwa 20 Millionen anwachsen. In erster Linie ist dabei China betroffen. Bei drei von vier Apps handelt es sich um Malware. Im Google App Store liegt die Anzahl allerdings bei weniger als ein Prozent. Weltweit müssen wir uns jedoch darauf einstellen, dass mobile Zahlungsmöglichkeiten im Visier stehen werden.

7. Cyber Straftaten

In den kommenden zwölf Monaten muss es im Bereich der Gesetzgebung konkrete Änderungen geben. Diese müssen mehr Verhaftungen, Verurteilungen und erfolgreichere Strafverfahren mit sich bringen.

Wir hoffen, wir konnten Euch zeigen, dass man die Cyberkriminalität nicht unterschätzen sollte. Die Techniken der Hacktivisten werden sich immer an die neue Technologie anpassen, weswegen es wichtig ist, immer auf Angriffe vorbereitet zu sein. In unseren nächsten Beitrag wollen wir Euch ein paar Tipps für den passenden IT-Schutz geben. Wenn Ihr zu dem Thema: „Safter Internet Day“ noch Fragen habt, dann könnt Ihr sie uns in den Kommentaren stellen.

Euer Scitotec Team

WordPress Plugin: Contact Form 7

Kontaktformulare sind für unseren Unternehmensblog oder Website unerlässlich. Durch diese fällt es unseren Kunden leichter, uns zu kontaktieren. Deshalb wollen wir Euch heute das kostenlose Plugin Contact Form 7 für WordPress vorstellen. Mithilfe des Plugins könnt Ihr die Struktur von Formularen und Versandmails individuell erstellen und so ein ganz eigenes Erscheinungsbild Eures Formulars gestalten. Auch die Schriftfarbe- und Größe, Hintergrundbilder, Abstände, Rahmen und Hover-Effekte können ganz nach Belieben angepasst werden.

Download und Installation

Das Plugin erhaltet Ihr über den Link oder den Menüpunkt „Plugins“. Nach der Installation findet Ihr es im Backend bei „Formulare“. Contact Form 7 ist in Deutsch erhältlich. Dazu gibt es eine Anleitung, die allerdings nur in Englisch vorhanden ist. Nachdem Ihr das Plugin installiert habt, ist bereits ein einfaches Formular vorhanden.

Die Anwendung

Für alle, die wenige bis keine CSS- oder PHP-Kenntnisse besitzen, gibt es eine gute Nachricht, denn diese benötigt man nicht für die Erstellung eines Formulars. Jedoch empfehlen wir, Einarbeitungszeit einzuplanen. Da das Plugin viele Möglichkeiten der Gestaltung bietet, ist es wichtig, auszuprobieren und zu testen. Das Formular könnt ihr über das Backend anpassen und im Frontend begutachten und speichern.

Die Funktionen

Das Plugin beinhaltet einige hilfreiche Funktionen, die wir hier für Euch kurz zusammengefasst haben:

Radio Button:

Es gibt runde Checkboxen, die eine Mehrfachauswahl nicht ermöglichen. Hier kann also immer nur eine Option ausgewählt werden.

Zustimmung:

Das Zustimmungskästchen eignet sich zum Beispiel für die Zustimmung von AGBs.

Quiz:

Mithilfe des Plugins können auch Quizfragen erstellt werden. In das Feld „Quiz“ gibt man zuerst die Frage ein, macht dann einen senkrechten Strich dahinter und gibt die Antwort an. Das funktioniert zum Beispiel so: (Wie viel ist 3*3|9). Neben der Quizfrage wird ein Textfeld erstellt, in dem die Antwort eintragen kann.

Dateiupload:

Zudem gibt es die Möglichkeit, ein oder mehrere Dateianhänge einzubauen. An dieser Stelle kann zusätzlich der Dateityp und die maximale Größe festgelegt werden.

Wie Ihr seht, bietet das Formular-Plugin von WordPress viele Möglichkeiten. Um Euch einen visuellen Einblick in das Geschehen zu geben, haben wir hier ein kleines Erklärvideo von vimeo.com.

 

Bei weiteren Fragen sind wir natürlich gern für Euch da.

Euer Scitotec Team

 

 

Zeitmanagement: So geht’s!

Egal ob bei Stress an der Arbeit, in der Uni oder bei privaten Projekten, eines fehlt immer: die Zeit. Durch viele Aufgaben, die in einem bestimmten Zeitraum erledigt werden müssen, verzettelt man sich häufig und verliert so leicht das Ziel aus den Augen. Auch für uns ist es wichtig, immer die Zeit im Blick zu behalten, damit unsere Projekte rechtzeitig fertig werden. Deshalb haben wir uns mit dem Thema „Zeitmanagement“ auseinandergesetzt und ein paar Tipps für Euch dazu zusammengefasst, damit auch Ihr im neuen Jahr erfolgreich planen könnt.

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Arbeitsumgebung anpassen

Auf der Arbeit gibt es viele externe Störfaktoren, die unsere Konzentration und die damit verbunden Effektivität unserer Leistung mindern können. Das kann schon bei dem nicht aufgeräumten Schreibtisch beginnen. Wenn beim Arbeitsplatz allerdings stets auf Ordnung geachtet wird, dann findet man schnell alle Dokumente und Informationen, die man benötigt. In Gemeinschaftsbüros ist es außerdem wichtig, die Lautstärke auf das Minimale zu reduzieren, um die Konzentration von Dir und Deinen Mitmenschen zu erhalten. Wir raten Euch, alle Handys auf stumm oder lautlos zu schalten und interne Kommunikationen in einen Chatroom zu verlegen. Denn wenn Ihr in Ruhe arbeiten könnt, dann kommt Ihr oftmals schneller und effektiver an Euer Ziel.

Prioritäten festlegen

Wenn Ihr also dazu bereit seid, die Arbeit zu beginnen, dann ist es an der Zeit, Eure Prioritäten festzulegen. Dabei solltet Ihr einem einfachen Prinzip folgen, das festlegt, welche Aufgaben wichtig und welche nicht so wichtig sind. Die wichtigen Aufgaben solltet Ihr als Erstes erledigen, danach die anderen. Wir raten Euch, nicht zu viele Prioritätenebenen anzulegen, da Ihr Euch so leichter verzettelt.

Ziele festlegen

Wenn Ihr Eure Prioritäten festgelegt habt, dann könnt Ihr nun die Ziele bestimmen. Versucht die Zeit, die Ihr für jede Aufgabe benötigt, festzusetzen. Werdet Euch klar, wann Ihr wie viel schafft und lasst Euch Pufferzeiten zwischen den einzelnen Aufgaben, um eventuelle Abweichungen mit einzubeziehen. Schafft Euch klare und realisierbare Ziele, dann steht Euren Erfolg nicht mehr viel im Weg. Wenn Ihr Euch dabei jedoch nicht sicher seid, dann probiert es mit der SMART-Methode. Das Ziel sollte spezifisch, messbar, anspruchsvoll, realistisch und terminiert sein. Zum Beispiel will ich einen Blogeintrag über das Zeitmanagement verfassen, der bis zum 10.01.2016 erstellt werden soll. Somit habe ich ein spezifisches, realistisches und anspruchsvolles Ziel, den Beitrag, der messbar und terminiert auf den 10.01.2016 ist, zu schreiben.

Auf eine Aufgabe konzentrieren

Vielleicht habt Ihr schon bemerkt, dass es sinnvoller ist, sich einer Aufgabe voll und ganz zu widmen, als mit Multitasking (das ohnehin nicht funktioniert) mehrere Aufgaben mit einmal zu bewältigen. Wenn Ihr einen klaren Workflow ohne Unterbrechung zu Ende bringt, dann habt Ihr schneller und effektiver gearbeitet, als wenn Ihr drei verschiedene Aufgaben gleichzeitig meistern wollt. Also raten wir Euch, auf Nebenaufgaben zu verzichten und eine nach der anderen anzugehen.

Eigenes Leistungshoch ausnutzen

Jeder von uns hat eine produktive und eine nicht so produktive Arbeitsphase. Wenn man diese effektiv nutzt, dann kann man am Ende des Arbeitstags auf eine Menge erledigter Aufgaben zurückschauen. Für einen Großteil ist das erste Leistungshoch am Vormittag. Dort sollte man alle wichtigen Aufgaben erledigen. Das Tief folgt meist gegen Mittag. Hier sollte man lieber keine Aufgaben mit einem hohen Konzentrationsbedarf erledigen. Wenn die produktive Zeit richtig genutzt wird, lässt sich viel Zeit sparen.

Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen

Bei einem Projekt solltet Ihr immer abschätzen, wie viel Aufwand für welches Resultat sorgt. Wichtige Aufgaben können zwar im Missverhältnis liegen, aber eine Kosten-Nutzen-Analyse ist trotzdem empfehlenswert. Wenn bei einer weniger wichtigen Aufgabe das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht stimmt, dann lohnt es sich, sich mit Kollegen abzusprechen und ein Projekt bei Bedarf auszusortieren. So könnt Ihr Eure Zeit für wichtigere Projekte freihalten.

Lernen, „Nein“ zu sagen

Es lohnt sich, öfter „Nein“ zu sagen, denn wenn Ihr immer „Ja“ zu neuen Projekten oder zu Hilfestellungen sagt, dann kommt Ihr mit Eurer eigenen Arbeit nicht voran bzw. hinterher. Wir empfehlen, immer zuerst die eigenen Aufgaben zu erledigen und danach auf die Wünsche der Kollegen einzugehen. So könnt Ihr effektiver Eure Projekte bearbeiten, ohne in Zeitdruck zu geraten.

Aufgaben aussortieren

Wenn Ihr während der Bearbeitung einer Aufgabe merkt, dass sie nicht realisierbar ist, das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht stimmt oder die Aufgabe wegen Unwichtigkeit nur aufgeschoben wird, dann solltet Ihr Euch mit Euren Kollegen und Euren Chef absprechen und gegebenenfalls die Aufgaben aussortieren. Das spart Zeit und im Endeffekt auch Geld.

Aufgaben beenden

Wenn Ihr dabei seid, eine Aufgabe zu bearbeiten, dann raten wir Euch, diese ohne Unterbrechung zu beenden. Durch einen Workflow, den Ihr nicht unterbrecht, spart Ihr Euch Zeit, die Ihr zum mehrmaligen Wiedereinarbeiten benötigt. Falls es jedoch nicht möglich ist, die Aufgabe an einem Stück zu bearbeiten, haben wir eine Methode für Euch: die Salami-Taktik. Es handelt sich um eine Herangehensweise aus dem Projektmanagement. Die Aufgabe wird in einzelne Schritte zerlegt und nacheinander abgearbeitet. Es gibt vordefinierte Punkte für eine Pause, die Euch den Wiedereinstieg in die Aufgabe erleichtern.

Das waren die für uns wichtigsten Punkte zu dem Thema „Zeitmanagement“. Wir hoffen wir konnten Euch weiter helfen und ein paar nützliche Tipps geben. Falls Ihr noch eine Frage zu diesem Thema habt, dann stellt sie uns doch einfach in den Kommentaren.

Euer Scitotec Team

 

 

Tech Trends 2016: Das kommt auf uns zu!

Wieder ist ein Jahr vorüber, aber unser Blick gilt stets der Zukunft. Im nächsten Jahr warten einige spannende Trends auf uns, die uns von Scitotec besonders interessieren. Das Marktforschungsinstitut Gartner hat die Tech Trends für das kommende Jahr prognostiziert, die wir Euch nun vorstellen wollen, um auf das Jahr 2016 einzustimmen.

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Device Mesh

Smartphones, Wearables oder Autos: Unsere Geräte werden immer mehr miteinander verknüpft. Auch im kommenden Jahr werden unsere Wegbegleiter mehr miteinander kommunizieren. Wir von Scitotec und auch andere IT-Unternehmen müssen uns noch stärker auf das Netz der Endgeräte einstellen, um den Nutzern eine bessere Vernetzung und Kooperation der Endgeräte zu gewährleisten.

User Experience unserer Umgebung

Da wir durch den stetigen Wandel der Technologie immer öfter unsere Geräte wechseln beziehungsweise über mehrere verfügen, muss der Wechsel zwischen den Endgeräten fließender werden. Nutzer sollen den Übergang zwischen unterschiedlichen Geräten kaum noch wahrnehmen. Deshalb ist es uns wichtig, dass Webauftritte immer auf alle Endgeräte angepasst sind.

 3D-Druck

Auch im kommenden Jahr wird der 3D-Druck weiterhin ein Thema sein. Es gibt eine Vielfalt von neuen Materialien, wie zum Beispiel Karbon, Glas, Textilfasern und sogar biologisches Material. Der Druck wird sich auf Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Automotive, Energie und das Militär ausdehnen.

Informationsflut

Durch die stetig wachsende Anzahl an Informationen muss ein Konzept gefunden werden, um verschiedene Daten einzuordnen, zu analysieren und zu verbinden. Gartner sagt: „Neue semantische Tools, Klassifizierungs- und Analyseverfahren werden die oftmals chaotische Informations-Sintflut entschlüsseln.“

Smarte Maschinen

Maschinen sollen lernen, automatisiert die Komplexität der Informationen zu klassifizieren und analysieren. Dank „Deep Learning“ können Maschinen ohne Menschenhand Erfahrungen machen und daraus lernen. Nicht zuletzt müssen Unternehmen lernen, wie man sich daraus einen Vorteil verschaffen kann.

Autonome Agenten

Roboter, autonome Fahrzeuge und virtuelle Assistenten handeln autonom beziehungsweise halbautonom. Wir kennen alle die virtuellen Assistenten wie Google Now, Cortana oder Siri. Auch 2016 wird es weitere Fortschritte auf diesem Gebiet geben. „Statt mit Menüs, Formularen und Buttons zu interagieren, spricht der Nutzer mit der App“, so Gartner.

Adaptive Sicherheitssysteme

Die Cyberkriminalität wächst stetig und die Bedrohung dadurch wird sich in den nächsten Jahren nicht verringern. Das wirkt sich vor allem auf Cloud-Services und offene APIs aus. Apps mit integrierten Schutzmechanismen werden daher immer wichtiger.

Fortschrittliche Systemarchitekturen

Intelligente Maschinen und Big Data stellen die bisherigen Daten verarbeitenden Systeme vor enorme Herausforderungen. Neuere, deutlich schnellere und effizientere Computerarchitekturen könnten Unternehmen nutzen, um die Vorteile der entstehenden Technologien wirklich zu ihren Kunden zu bringen. Neuromorphe Computersysteme, die ähnlich wie unser Gehirn funktionieren, werden besonders wichtig sein.

App- und Servicearchitektur

Es wird eine Abkehr von monolithischen Systemen in der Software-Entwicklung stattfinden. Statt der Drei-Schichten-Architektur wird es künftig Softwaresysteme geben, die eher lose miteinander gekoppelt sind. Sie sind so leichter erweiter- und skalierbar. Mikroserver und Container-Systeme sehen die Analysten als entscheidende Treiber dieser Entwicklung.

Das Internet der Dinge

Komplementär zu diesen Architekturen sind die Plattformen für das Internet der Dinge. Sie ermöglichen die übergreifende Steuerung und Sicherung verschiedener IoT-Anwendungen und dürfen in keiner unternehmerischen IoT-Strategie fehlen.

Wie wir sehen können, wird sich auch im nächsten Jahr in der Welt der IT einiges ändern. Wir sind gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird.

Doch bevor wir nächstes Jahr wieder loslegen, möchten wir Euch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr wünschen!

Euer Scitotec Team

 

[Blogserie Teil 3/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Nun sind wir schon bei dem letzten Teil unserer Blogserie angelangt. Wie schon im vorherigen Beitrag angekündigt, möchten wir Euch heute unseren Praktikanten Tim Fischer vorstellen. Auch er war im Rahmen seines Praxissemesters bei uns und hat uns ins Sachen Webentwicklung unterstützt. Wer noch einmal die Interviews mit Ferdinand und Franzi lesen möchte, kann das hier und hier tun. Nun geht`s aber weiter mit den Fragen an Tim…

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Scitotec: Was und wo studierst Du?

Tim: Ich studiere Angewandte Informatik/Medieninformatik an der Fachhochschule Erfurt.

Scitotec: Warum studierst Du genau an dieser Hochschule?

Tim: Die Hochschule ist sehr praxisorientiert und hat gute Bewertungen im Internet. Zudem hat mich die Nähe zu meiner Heimat beim Hochschulinformationstag überzeugt.

Scitotec: Warum hast Du Dich für diesen Studiengang entschieden?

Tim: Zum einen bin ich sehr begeistert von neuester Technik. Mir macht das Programmieren sehr viel Spaß. Ich hatte es zuvor drei Jahre als Hauptfach im beruflichen Gymnasium. Zum anderen ist Informatik verbunden mit Weiterentwicklung und Veränderung der Technik. So muss man sich selbst immer weiterbilden und es wird in der Zukunft nie langweilig.

Scitotec: Welche Interessen kannst Du mit Deinem Studiengang verwirklichen?

Tim: Ich kann 3D-Animationen erstellen, Software entwickeln, neueste Techniken austesten, wie zum Beispiel VR, AR, Gestenerkennung/-steuerung, und die dazugehörigen Geräte, wie VR-Brille, Leap Motion und Kinect2. Außerdem kann ich Filme aufnehmen, schneiden und mischen.

Scitotec: Welche akademischen Voraussetzungen sollte man für Deinen späteren Beruf als Webentwickler mitbringen?

Tim: Man sollte mindestens einen Bachelor-Abschluss im Bereich der Informatik besitzen. Praktische Erfahrungen sind auf jeden Fall auch von Vorteil, zum Beispiel durch ein Praktikum.

Scitotec: Wie lang geht Dein Praktikum bei Scitotec?

Tim: 18 Wochen.

Scitotec: Wie bist du auf Scitotec aufmerksam geworden?

Tim: Durch die IT-Kontaktmesse an der FH-Erfurt.

Scitotec: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Tim: In der Regel komme ich zwischen 08.00 Uhr und 08:30 Uhr in der Firma an. Nachdem die Kollegen und Chefs begrüßt werden, mache ich mir gelegentlich einen Kaffee und beginne mit meiner Arbeit. Meine Arbeit besteht derzeit in der Entwicklung einer Webanwendung (Frontend). Dafür verwende ich Javascript. Für das Layout und die Gestaltung nutze ich CSS und HTML. Aber auch verschiedene Frameworks, wie Bootstrap und AngularJS, kommen zum Einsatz, um das Programmieren zu erleichtern. Zum Mittag fahre ich dann mit meinen Kollegen zum Essen – meist in die Mensa an der FH in Erfurt. Hin und wieder bestellen wir auch gern mal was. Am Nachmittag gibt es dann noch einen leckeren, ermunternden Kaffee. Mittwochs findet in der Regel das wöchentliche Meeting mit Kollegen und Chefs statt, an dem es des Öfteren leckeren Kuchen gibt. Gegen 17:30 bis 18.00 Uhr ist dann Feierabend.

Scitotec: Gibt es irgendwelche Besonderheiten in deinem Arbeitsalltag bei Scitotec?

Tim: Auf jeden Fall die flexiblen Arbeitszeiten.

Scitotec: Mit welchen Werkzeugen/Tools arbeitest Du?

Tim: Bei Entwicklungsumgebungen: Visual Studio (C++, C#), NetBeans (Javascript, PHP) und IntelliJ IDEA (Java) , bei Repository: Git und bei 3D-Animation: Autodesk 3ds Max.

So schnell vergehen 18 Wochen. Danke an Tim und die anderen Praktikanten für Eure Antworten. Wir hoffen, dass Ihr im Praktikum viel dazulernen konntet und es Euch gefallen hat. Wer nun Interesse bekommen an einem Praktikum oder anderen offenen Stellen hat, kann einfach bei unseren Stellenausschreibungen vorbeischauen. Bei Fragen stehen wir Euch gern zur Verfügung.

Euer Scitotec Team

[Blogserie Teil 2/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Im letzten Beitrag haben wir Euch bereits einen kleinen Einblick in den Alltag von unseren Praktikanten Ferdinand Bauer gegeben. Heute ist Franziska Bauroth an der Reihe, über ihre Praktikumszeit hier bei Scitotec zu berichten. Sie hat uns im Rahmen ihres Praxissemesters im Bereich Marketing & Kommunikation unterstützt. Mehr erfahrt Ihr im Interview…

Franziska Bauroth

Scitotec: Was und wo studierst Du?

Franziska: Ich studiere Multimedia Marketing an der Hochschule Schmalkalden.

Scitotec: Wie lange geht Dein Praktikum?

Franziska: 15 Wochen.

Scitotec: Welche Stärken/Fähigkeiten benötigt man im Bereich Marketing?

Franziska: Das Wichtigste ist, glaube ich, die Kreativität und die Fähigkeit, auf Kundenwünsche und den aktuellen Markt einzugehen und darauf zu reagieren.

Scitotec: Welche Interessen kannst Du mit Deinem Studiengang verwirklichen?

Franziska: Ich wollte immer einen Beruf finden, in dem man kreativ arbeiten kann und es immer Abwechslung gibt. Das ist mir mit meinen Studiengang gelungen, denn wir lernen unter anderem, wie man durch Fotos das Produkt richtig in Szene setzt, Werbevideos dreht und eine Website erstellt. Das heißt, wir haben neben den theoretischen Vorlesungen auch die Möglichkeit, uns kreativ „auszutoben“.

Scitotec: Was hast Du im Praktikum gelernt?

Franziska: Ich habe gelernt, wie ich mein theoretisch erlangtes Wissen richtig einsetzen kann oder wie man zum Beispiel mit WordPress umgeht. Zudem durfte ich erfahren, wie es ist, in einem Team zu arbeiten.

Scitotec: Würdest Du sagen, dass Du viel dazu gelernt hast?

Franziska: Ja, auf jeden Fall.

Scitotec: Wie würdest Du Dein Praktikum bei Scitotec in einem Wort beschreiben?

Franziska: Empfehlenswert.

Scitotec: Warum hast Du gerade dieses Wort gewählt?

Franziska: Weil ich zum einem in ein nettes Team aufgenommen wurde und zum anderen selbstständig Arbeiten ausführen durfte. Wenn ich ein Problem hatte, dann gab es immer jemanden, der mir geholfen hat. Ich habe für die Arbeit, die ich geleistet habe, immer direkt Feedback bekommen und eine Menge dazu gelernt.

Scitotec: Würdest Du wieder diesen Weg gehen?

Franziska: Ja, denn das Praktikum hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte „Praxisluft schnuppern“.

Scitotec: Was hast Du für die Zukunft geplant?

Franziska: Ich habe hoffentlich erfolgreich meinen Bachelor in Multimedia Marketing und den Master in Angewandter Medieninformatik gemeistert und einen Job in einer Firma mit netten Mitarbeitern.

Danke für das Gespräch, liebe Franzi! Da es nun auch der letzte Praktikumstag von Dir ist, wünschen wir Dir viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg und ein gutes Gelingen für all Deine Vorhaben!

Last but not least stellen wir Euch im nächsten und letzten Beitrag unserer Serie unseren Praktikanten Tim Fischer vor.

Bis dahin, Euer Scitotec Team