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[Blogserie Teil 3/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Nun sind wir schon bei dem letzten Teil unserer Blogserie angelangt. Wie schon im vorherigen Beitrag angekündigt, möchten wir Euch heute unseren Praktikanten Tim Fischer vorstellen. Auch er war im Rahmen seines Praxissemesters bei uns und hat uns ins Sachen Webentwicklung unterstützt. Wer noch einmal die Interviews mit Ferdinand und Franzi lesen möchte, kann das hier und hier tun. Nun geht`s aber weiter mit den Fragen an Tim…

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Scitotec: Was und wo studierst Du?

Tim: Ich studiere Angewandte Informatik/Medieninformatik an der Fachhochschule Erfurt.

Scitotec: Warum studierst Du genau an dieser Hochschule?

Tim: Die Hochschule ist sehr praxisorientiert und hat gute Bewertungen im Internet. Zudem hat mich die Nähe zu meiner Heimat beim Hochschulinformationstag überzeugt.

Scitotec: Warum hast Du Dich für diesen Studiengang entschieden?

Tim: Zum einen bin ich sehr begeistert von neuester Technik. Mir macht das Programmieren sehr viel Spaß. Ich hatte es zuvor drei Jahre als Hauptfach im beruflichen Gymnasium. Zum anderen ist Informatik verbunden mit Weiterentwicklung und Veränderung der Technik. So muss man sich selbst immer weiterbilden und es wird in der Zukunft nie langweilig.

Scitotec: Welche Interessen kannst Du mit Deinem Studiengang verwirklichen?

Tim: Ich kann 3D-Animationen erstellen, Software entwickeln, neueste Techniken austesten, wie zum Beispiel VR, AR, Gestenerkennung/-steuerung, und die dazugehörigen Geräte, wie VR-Brille, Leap Motion und Kinect2. Außerdem kann ich Filme aufnehmen, schneiden und mischen.

Scitotec: Welche akademischen Voraussetzungen sollte man für Deinen späteren Beruf als Webentwickler mitbringen?

Tim: Man sollte mindestens einen Bachelor-Abschluss im Bereich der Informatik besitzen. Praktische Erfahrungen sind auf jeden Fall auch von Vorteil, zum Beispiel durch ein Praktikum.

Scitotec: Wie lang geht Dein Praktikum bei Scitotec?

Tim: 18 Wochen.

Scitotec: Wie bist du auf Scitotec aufmerksam geworden?

Tim: Durch die IT-Kontaktmesse an der FH-Erfurt.

Scitotec: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Tim: In der Regel komme ich zwischen 08.00 Uhr und 08:30 Uhr in der Firma an. Nachdem die Kollegen und Chefs begrüßt werden, mache ich mir gelegentlich einen Kaffee und beginne mit meiner Arbeit. Meine Arbeit besteht derzeit in der Entwicklung einer Webanwendung (Frontend). Dafür verwende ich Javascript. Für das Layout und die Gestaltung nutze ich CSS und HTML. Aber auch verschiedene Frameworks, wie Bootstrap und AngularJS, kommen zum Einsatz, um das Programmieren zu erleichtern. Zum Mittag fahre ich dann mit meinen Kollegen zum Essen – meist in die Mensa an der FH in Erfurt. Hin und wieder bestellen wir auch gern mal was. Am Nachmittag gibt es dann noch einen leckeren, ermunternden Kaffee. Mittwochs findet in der Regel das wöchentliche Meeting mit Kollegen und Chefs statt, an dem es des Öfteren leckeren Kuchen gibt. Gegen 17:30 bis 18.00 Uhr ist dann Feierabend.

Scitotec: Gibt es irgendwelche Besonderheiten in deinem Arbeitsalltag bei Scitotec?

Tim: Auf jeden Fall die flexiblen Arbeitszeiten.

Scitotec: Mit welchen Werkzeugen/Tools arbeitest Du?

Tim: Bei Entwicklungsumgebungen: Visual Studio (C++, C#), NetBeans (Javascript, PHP) und IntelliJ IDEA (Java) , bei Repository: Git und bei 3D-Animation: Autodesk 3ds Max.

So schnell vergehen 18 Wochen. Danke an Tim und die anderen Praktikanten für Eure Antworten. Wir hoffen, dass Ihr im Praktikum viel dazulernen konntet und es Euch gefallen hat. Wer nun Interesse bekommen an einem Praktikum oder anderen offenen Stellen hat, kann einfach bei unseren Stellenausschreibungen vorbeischauen. Bei Fragen stehen wir Euch gern zur Verfügung.

Euer Scitotec Team

[Blogserie Teil 2/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Im letzten Beitrag haben wir Euch bereits einen kleinen Einblick in den Alltag von unseren Praktikanten Ferdinand Bauer gegeben. Heute ist Franziska Bauroth an der Reihe, über ihre Praktikumszeit hier bei Scitotec zu berichten. Sie hat uns im Rahmen ihres Praxissemesters im Bereich Marketing & Kommunikation unterstützt. Mehr erfahrt Ihr im Interview…

Franziska Bauroth

Scitotec: Was und wo studierst Du?

Franziska: Ich studiere Multimedia Marketing an der Hochschule Schmalkalden.

Scitotec: Wie lange geht Dein Praktikum?

Franziska: 15 Wochen.

Scitotec: Welche Stärken/Fähigkeiten benötigt man im Bereich Marketing?

Franziska: Das Wichtigste ist, glaube ich, die Kreativität und die Fähigkeit, auf Kundenwünsche und den aktuellen Markt einzugehen und darauf zu reagieren.

Scitotec: Welche Interessen kannst Du mit Deinem Studiengang verwirklichen?

Franziska: Ich wollte immer einen Beruf finden, in dem man kreativ arbeiten kann und es immer Abwechslung gibt. Das ist mir mit meinen Studiengang gelungen, denn wir lernen unter anderem, wie man durch Fotos das Produkt richtig in Szene setzt, Werbevideos dreht und eine Website erstellt. Das heißt, wir haben neben den theoretischen Vorlesungen auch die Möglichkeit, uns kreativ „auszutoben“.

Scitotec: Was hast Du im Praktikum gelernt?

Franziska: Ich habe gelernt, wie ich mein theoretisch erlangtes Wissen richtig einsetzen kann oder wie man zum Beispiel mit WordPress umgeht. Zudem durfte ich erfahren, wie es ist, in einem Team zu arbeiten.

Scitotec: Würdest Du sagen, dass Du viel dazu gelernt hast?

Franziska: Ja, auf jeden Fall.

Scitotec: Wie würdest Du Dein Praktikum bei Scitotec in einem Wort beschreiben?

Franziska: Empfehlenswert.

Scitotec: Warum hast Du gerade dieses Wort gewählt?

Franziska: Weil ich zum einem in ein nettes Team aufgenommen wurde und zum anderen selbstständig Arbeiten ausführen durfte. Wenn ich ein Problem hatte, dann gab es immer jemanden, der mir geholfen hat. Ich habe für die Arbeit, die ich geleistet habe, immer direkt Feedback bekommen und eine Menge dazu gelernt.

Scitotec: Würdest Du wieder diesen Weg gehen?

Franziska: Ja, denn das Praktikum hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte „Praxisluft schnuppern“.

Scitotec: Was hast Du für die Zukunft geplant?

Franziska: Ich habe hoffentlich erfolgreich meinen Bachelor in Multimedia Marketing und den Master in Angewandter Medieninformatik gemeistert und einen Job in einer Firma mit netten Mitarbeitern.

Danke für das Gespräch, liebe Franzi! Da es nun auch der letzte Praktikumstag von Dir ist, wünschen wir Dir viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg und ein gutes Gelingen für all Deine Vorhaben!

Last but not least stellen wir Euch im nächsten und letzten Beitrag unserer Serie unseren Praktikanten Tim Fischer vor.

Bis dahin, Euer Scitotec Team

[Blogserie Teil 1/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Wie Ihr sicher schon gelesen habt, haben wir in den letzten vier Monaten drei Praktikanten der Fachhochschule Erfurt und der Hochschule Schmalkalden betreut. Am Ende ihres Praktikums konnten auch diese Drei sich über einige Überraschungen freuen. Von einer Maus, Tastatur und Headset für den Gaming Bereich, über externe Speichermedien, ein PC-Power-Netzteil bis hin zum iPad Mini 2 war alles dabei.

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Doch wie sieht der Alltag eines Praktikanten aus? Dazu haben wir jeden einzeln interviewt und zeigen Euch nun in einer dreiteiligen Blogserie, was sie uns geantwortet haben. Beginnen möchten wir mit Ferdinand Bauer.

Scitotec: Welchen Studiengang belegst Du?

Ferdinand: Angewandte Informatik mit der Vertiefung Ingenieurinformatik.

Scitotec: Wie viele Wochen dauert Dein Praktikum?

Ferdinand: 18 Wochen!

Scitotec: Was sind Deine Aufgaben?

Ferdinand: Die Hauptaufgabe sehe ich darin, meine Kenntnisse was das Programmieren und das Arbeiten im Team angeht, zu verbessern, um später ein produktiver Teil eines Teams zu werden.

Anfangs habe ich mich mit unterschiedlichen Frameworks wie Spring, Hibernate, AngularJS auseinandergesetzt und eigene kleine Projekte umgesetzt.

Jetzt habe ich den Auftrag mittels C# einen Windows Service zu erstellen, der über SmartCardReader ausgelesene Daten über eine REST-Schnittstelle zur Verfügung stellt.

Scitotec: Wie sieht Dein typischer Arbeitsalltag aus?

Ferdinand: Ich erscheine meistens um 8.30 Uhr. Kann aber auch etwas früher oder auch mal etwas später sein. Meine erste Handlung am Morgen besteht aus dem Verspeisen einer Schale Honey Wheats oder ähnlichem. Frisch gestärkt beginne ich damit, mich den Problematiken meiner Projekte zu widmen. Fehlende Kenntnisse muss ich durch Lesen von Dokumentationen ergänzen und dann das gewonnene Wissen in das Projekt integrieren. Gegen 17 – 18 Uhr fahre ich dann leicht ermüdet nach Hause, um mich für den nächsten Arbeitstag wieder zu regenerieren.

Scitotec: Welche Arbeit gefällt Dir am besten?

Ferdinand: Bei der ich etwas Neues lerne!

Scitotec: Warum hast Du Dich für Scitotec entschieden?

Ferdinand: Ich bekam einen Tipp von meinen Kommilitonen, da er wusste, dass ich einen Praktikumsplatz im Bereich „Softwareentwicklung“ gesucht habe.
Auf der Webseite von Scitotec habe ich mich kurz informiert. Die überschaubare Anzahl an Mitarbeitern, die durch die Webpräsenz auf mich wirkende Kompetenz sowie die freundlichen Menschen, die ich bei meinem Vortellungsgespräch kennengelernt habe, haben mich überzeugt, mein Praktikum bei Scitotec zu absolvieren.

Scitotec: Was gefällt Dir hier besonders?

Ferdinand: Was mir hier besonders gefällt? An erste Stelle sind es die netten Mitarbeiter. Auf Chefebene Herr Hollmann, der auch über versehentlich verschickte Nachrichten lachen kann und Herr Helmis, der mir direkt in Gesicht sagen kann, wenn ihn etwas stört. Auch dass meine Vorliebe für das Tragen von Trainingsanzügen nicht auf der Blacklist steht, sorgt bei mir für Wohlbefinden.

Scitotec: Was war Dein schönster Moment bei Scitotec?

Ferdinand: Ich habe den Haustürschlüssel bekommen.

Scitotec: Würdest Du Dich rückblickend wieder für das Praktikum entscheiden?

Ferdinand: Ja.

Scitotec: Was hast Du für die Zukunft geplant?

Ferdinand: Ich habe meinen Master fertig und sitze bequem in meinem Sessel und verrichte wohlwollend meine Arbeit.

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Unser Praktikant Ferdinand Bauer

Das war auch schon der erste Teil unserer Blogserie. Wir bedanken uns bei Ferdinand für seine ehrlichen Antworten. Im nächsten Beitrag erzähle ich, Franziska Bauroth, Euch einiges über mein Praktikum bei Scitotec.

Euer Scitotec Team.

[JIRA Blogserie]: Dokumentation leicht gemacht

Dokumentation

In unserem letzten Blogpost zur JIRA-Blogserie geht es heute um ein etwas vernachlässigtes Stiefkind, das gleichzeitig jedoch ein großes Gewicht in Projekten hat. Die Rede ist von der Dokumentation. Dieser solltet ihr euch nicht zum Schluss widmen, denn die Dokumentation ist bereits und vor und während eines Projektes ein essentieller Bestandteil. Nicht nur, um auch noch nach Wochen und Jahren zu wissen, an was ein Mitarbeiter zu einem bestimmten Zeitpunkt gearbeitet hat, sondern auch um aktuell auf  den neusten Stand zu sein. Denn nicht selten sind mehrere Projekte am Laufen, sodass man schnell mal den Überblick verlieren kann. Anstatt im Nachhinein einzelne Puzzleteile mühsam zusammenzusetzen und an der Auswertung aufgrund fehlender Informationen zu scheitern, kann man mit JIRA von Anfang alles festhalten. Seien es Aufgaben, Lösungen, Funktionen, Probleme oder Fehler – alles kann zu einem Vorgang definiert werden, damit nichts mehr an Wissen verloren geht. Im Handumdrehen können Projektberichte erstellt werden, die als zusätzlich PDF verfügbar sind und darüber hinaus eine große Hilfe darstellen, um die Übersicht über den Projekt-Content zu behalten.

In Kombination mit der Wiki-Software Confluence vom selbigen Hersteller Atlassian, die mit JIRA verknüpft werden kann, erhält der Nutzer zudem einen Raum, um mit den anderen Mitarbeitern zusammenzuarbeiten und relevante Unternehmensinhalte, die eine Aufgabe oder ein Projekt betreffen, festzuhalten und zu pflegen. Dabei ist es möglich, die in Confluence erstellten Dokumente mit anderen Personen zu teilen, zu bearbeiten und zu diskutieren. Vorbei sind also die Zeiten, in denen sich Informationen verstreut in vielerlei Dokumenten und Entwürfen tummeln. Wissen und Inhalte jederzeit nutzbar machen – das ist das Ziel von JIRA und Confluence.

Dokumentation

Wie schon zu Beginn des heutigen Blogposts angedeutet, gelangen wir an dieser Stelle auch schon wieder ans Ende unserer kleinen Blogserie. Wir hoffen, wir konnten euch einen guten Überblick über das vielfältige Tool JIRA verschaffen und euch von dessen Stärken überzeugen. Wenn euch noch Fragen, Kritik oder Lob loswerden möchtet, schießt los, wir sind gern für euch da! Also in diesem Sinne: überlasst das Projektmanagement nicht dem Zufall!

Bis bald!

Euer Team von Scitotec

 

[JIRA Blogserie]: Flexibel Mehrwert schaffen

Flexibilität

Flexibilität – ein Wort, das wir häufig hören und schon fast inflationär benutzen. Doch warum? Unsere schnelllebige Welt macht es schlichtweg erforderlich, flexibel zu sein, um den raschen technologischen Entwicklungen und permanenten Änderungen auf dem Markt und in unserem Leben Schritt zu halten. Egal ob privat oder geschäftlich – Jeden Tag werden wir auf`s Neue mit unterschiedlichen und teilweise unvorhergesehenen Situationen und Veränderungen konfrontiert, auf die wir entsprechend reagieren und uns einstellen müssen. Plan A funktioniert nicht, also muss Plan B, C oder D her. Aber auch die zeitliche und örtliche Ungebundenheit ist ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt und insbesondere bei flexiblen Arbeitsmodellen eine große Rolle spielt. Heute ist es nichts Ungewöhnliches mehr, abseits üblicher Arbeitszeiten („Nine-to-Five“) seine Aufgaben zu erledigen oder von woanders aus zu arbeiten.

Was das Ganze jetzt mit JIRA zu tun hat? Ganz einfach: JIRA bietet euch im Projektmanagement nicht nur immense Anpassungsmöglichkeiten und Weiterentwicklungen, wie wir bereits hier (Verlinkung zu Anpassung) ausführlich erklärt haben, sondern schafft auch die Grundlage, unabhängig von Ort und Zeit, Projekte zu verwalten, an ihnen zu arbeiten und sich mit Kollegen über Aufgaben, Probleme und den Fortschritt eines jeweiligen Projektes auszutauschen. So sind zeitintensive Vor-Ort-Meetings von nun an nicht mehr notwendig, da alle Vorgänge rund um ein oder mehrere Projekt(e) erfasst und für jeden Mitarbeiten einzusehen und somit zentral verfügbar auf einem Server sind. Der Zugriff auf JIRA kann dabei von überall aus geschehen – auch direkt vom Handy aus. Das Tool lässt sich dementsprechend problemlos auf mobilen Endgeräten nutzen, sodass man auch von unterwegs aus immer ganz nah am Projektgeschehen ist und wichtige E-Mails und JIRA-Benachrichtigen unmittelbar im E-Mail-Eingang auf dem Smartphone zu finden sind. Kommentieren, markieren, zuweisen, aktualisieren, beobachten, benachrichtigen, in Kontakt bleiben­ – all das funktioniert also auch außerhalb des Büros und ohne großen Monitor ­– ein großer Pluspunkt in Sachen Flexibilität, wie wir finden!

Jira Smartphone

[JIRA Blogserie]: Einfach intuitiv

Benutzerfreundlichkeit

Wenn eine Sache bei neuen Tools oder Systemen einen den letzten Nerv rauben kann, dann ist es ein mangelhaftes Interface. Eine überladene und wenig strukturierte Oberfläche trägt nur wenig dazu bei, dass Mitarbeiter sich mit einer Anwendung anfreunden. Die Folgen: die Bedienbarkeit leidet unter dem Wirr Warr und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter nimmt zu. Das mündet nicht selten darin, dass Programme nur unzureichend oder im schlimmsten Fall gar nicht genutzt werden.

Mit JIRA ist da anders: das Tool bietet eine benutzerfreundliche und intuitive Oberfläche, die zahlreiche Features und Funktionalitäten umfasst. So unter anderem die Erstellung persönlicher und projektspezifischer Dashboards. Dort ist es möglich, alle wichtigen Informationen rund um ein oder mehrere Projekt(e) zu hinterlegen, sodass alle Mitarbeiter stets auf dem Laufenden gehalten werden können.

Dashboard

Auch die Shortcuts sind eine hilfreiche Funktion, um sich schnell durch komplexe Vorgänge zu navigieren und Funktionen unkompliziert anzusteuern. Unten seht ihr einen kleinen Ausschnitt der vorhandenen Kurzbefehle.

(Quelle: Atlassian JIRA)
(Quelle: Atlassian JIRA)

Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Usability, wodurch aufwändige Schulungen und lange Einarbeitungszeiten der Vergangenheit angehören. Bereits nach kurzer Zeit kann mit dem Tool gestartet werden. Also auf was wartet ihr noch? 😉

[JIRA Blogserie]: Mehr Transparenz in Projekten

Transparenz

Wisst Ihr, an welcher Aufgabe eure Kollegen gerade arbeiten? Oder welche Aufgaben noch anstehen oder bereits erledigt sind? Transparenz heißt das Stichwort und ist in vielen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit. Viele wissen nicht einmal, was überhaupt die Aufgaben des jeweils anderen sind. Die Folgen davon können ganz unterschiedlich zum Ausdruck kommen: Missverständnisse entstehen, Aufgaben überschneiden sich oder werden unter Umständen doppelt ausgeführt. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch schlimmstenfalls Geld. Transparenz in Projektarbeiten ist demnach ein wesentlicher Punkt, um für einen flüssigen Arbeits- bzw. Projektablauf zu sorgen.

Vorgangssuche

Mit JIRA sollen derartige Undurchsichtigkeiten und Probleme zukünftig vermieden werden. Wie? Ganz einfach: Mithilfe des Tools seht ihr, wie die Prioritäten der Vorgänge definiert sind, welche Aufgaben im Augenblick von welchem Kollegen bearbeitet werden, welche weiteren Aufgaben geplant und welche abgeschlossen sind. In diesem Zusammengang ermöglicht euch die Statusfunktion, jederzeit nachvollziehen zu können, wie der aktuelle Bearbeitungsstand bestimmter Vorgänge ist. Auch der zeitliche Aspekt spielt eine wichtige Rolle in Projekten: Wann kann ich mit der Zuarbeit eines bestimmten Kollegen rechnen oder wie lange sitze ich schon an einer Aufgabe? Um auch hier Klarheit zu schaffen, kann sowohl die bereits benötigte Zeit als auch die geschätzte Zeit für bestimmte Vorgänge exakt festgehalten werden. Der Vorteil dabei? Ihr behaltet stets den Überblick, wie lange bereits an einer bestimmten Aufgabe gearbeitet und wie viel Zeit noch in etwa dafür benötigt wird. Diese Informationen sind nicht nur intern, das heißt, innerhalb des Projektteams von Vorteil, sondern auch für Außenstehende, beispielsweise für Projektmanager oder Auftraggeber von großer Bedeutung. Denn eins steht fest: Transparenz schafft in der Regel Vertrauen und stärkt letztlich auch die Beziehung zu den Geschäftspartnern – eine Win-Win-Situation also, sowohl für das eigene Unternehmen als auch für den Auftraggeber bzw. Kunden.

[JIRA Blogserie]: Projektmanagement nach Maß

Anpassung

Andere Länder, andere Sitten. Wenn wir mal ein wenig ausschweifen und diesen Spruch auf die Vielfalt von Unternehmen übertragen, dann lässt sich ziemlich leicht sagen: andere Unternehmen, andere Bedürfnisse – und das gilt natürlich auch im Projektmanagement, denn jedes Projekt hat bestimmte Anforderungen mit unterschiedlichen Prozessen, Aufgaben und Strukturen. Standardsoftware kann da an dieser Stelle schon mal einige Schwierigkeiten mit sich bringen, was die Anpassungsmöglichkeiten angeht.

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Obwohl JIRA auch eine Standardsoftware ist, macht die Anwendung keineswegs den Eindruck, in festen Strukturen zu arbeiten. Dank der einfachen Konfiguration wird JIRA zu einem Werkzeug, das unglaublich anpassungsfähig ist an die jeweiligen Bedürfnisse und Vorstellungen eines Unternehmens. Problemlos kann das Tool in neue oder bestehende Systeme integriert und an spezielle Geschäftsprozesse angepasst werden. Neben einer großen Vielfalt an vorinstallierten Filtern besteht die Möglichkeit, selber Filter zu definieren und diese mit in laufende Prozesse einzubinden. Je nach Belieben können außerdem die standardmäßigen Vorgangstypen um benutzerdefinierte Felder erweitert werden, sodass sich durch JIRA auch andere Unternehmensbereiche, abseits von IT und Softwareentwicklung, umfangreich und detailliert abbilden lassen.

Filter

Kurz gesagt: JIRA ist ein guter Mix aus Standard- und individueller Software, wodurch das Werkzeug immer wieder eine neue Seite von sich zeigen kann!

[JIRA Blogserie]: Erfolgsfaktor Kommunikation

KommunikationWenn Projekte scheitern, dann können die Gründe dafür sehr vielfältig sein: fehlendes Know-How, unmotivierte Mitarbeiter, ungenaue oder übersteigerte Anforderungen oder auch ein zu geringes Zeit- und Geldbudget. Aber eine Ursache wird oftmals unterschätzt oder gar nicht ins Auge gefasst. Nämlich die Kommunikation. Nicht vorhandene Absprachen, ein schleppender Austausch innerhalb des Teams und fehlende Informationen stellen die Projektarbeit in den meisten Fällen enorm auf die Probe und haben nicht selten sogar ein Projekt im Keim ersticken lassen. Vielleicht habt ihr es selbst schon erlebt. Doch wie kann es erst soweit kommen? Laut einer Studie, die Anfang 2013 von Cetacea veröffentlicht wurde und die „Kommunikation in Projekten“ untersuchte, werden relevante Projektinformationen zu einem Großteil ausschließlich über E-Mails versendet. Was das zur Folge, könnt ihr euch sicher ausmalen: E-Mails werden übersehen oder zu spät gelesen oder schlichtweg an den falschen Adressaten geschickt. Dass man auf diesen Weg oftmals nur eine stockende Kommunikation im Team erreicht, ist nicht allzu verwunderlich.

Mit JIRA soll Abhilfe geschaffen werden, denn Kommunikation und Kollaboration innerhalb des Teams sind essentiell für die Projektarbeit. Eine Hilfe ist dabei vor allem die Kommentarfunktion. Sie ermöglicht dem Team, zu Vorgängen Anmerkungen zu verfassen, die entweder für eine bestimmte Nutzer- bzw. Projektgruppe oder für alle sichtbar sind. Mit JIRA könnt ihr sogar ganze Diskussionen starten, indem ihr einfach Nutzer oder auch ganze Teams in den Kommentaren erwähnt oder zu einem Vorgang hinzufügt. Ein weiterer Vorteil für euch: per E-Mail werden die Benutzer über alle Neuigkeiten und Veränderungen in den Projekten informiert, sodass ihr auch außerhalb von JIRA immer auf dem aktuellsten Stand seid. Wir finden´s gut!

Kommunikation

[JIRA Blogserie]: Effizienz auf allen Ebenen

EffizienzDen Start für unsere JIRA-Blogserie bildet heute ein Begriff, der in Unternehmen einen großen Stellenwert besitzt und immer mehr an Bedeutung gewinnt: Effizienz. Fest steht: wir müssen effizienter, besser und kostengünstiger sein. Und so beschwerlich das auch manchmal ist, Effizienz ist unverzichtbar, gerade wenn es darum geht, Unternehmensziele voranzutreiben und diese mit einem möglichst minimalen Einsatz zu erreichen. Denn auch Kunden erwarten von uns, „Die Dinge richtig zu tun.“, um es mit anderen Worten auszudrücken.

Auch im Projektmanagement ist effizientes Arbeiten gefragt. Mit JIRA macht ihr schon einmal einen Schritt in die richtige Richtung. Das Tool unterstützt euch dabei, Aufgaben und Arbeitsprozesse detailliert festzuhalten und effizient zu bearbeiten. Wie das funktioniert? Mit der Issue-Suche zum Beispiel. Denn damit die Suche nach bestimmten Issues, wie Aufgaben, Verbesserungen oder Bugs, nicht zur Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen wird, habt ihr mithilfe der Suchfunktion und deren umfangreichen Suchkriterien die Möglichkeit, Vorgänge einfach und ohne große Umstände zu finden und zu editieren. Die Aufgaben lassen sich durch Mitarbeiter direkt deligieren, priorisieren und verwalten, sodass nicht nur eine verbesserte Arbeitsstruktur, sondern auch eine effiziente Zeiterfassung gewährleistet werden kann.

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Inwiefern JIRA euch noch dabei hilft, Projekte effizient zu organisieren und durchzuführen, werdet Ihr in den weiteren, folgenden Blogposts erfahren. Seid gespannt!