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Green IT: Zeit zum Umdenken!

Das Thema des Klimawandels ist allgegenwärtig. Nun haben wir uns gefragt, wie wir als IT Unternehmen etwas für die Umwelt tun können. Bei unseren Recherchen sind wir schnell auf einen Begriff gestoßen: Green IT. Wir möchten Euch natürlich auch an diesem Thema mit Teil haben lassen und vielleicht entscheidet sich nach unseren Beitrag der ein oder andere unter Euch, von nun an nachhaltiger zu wirtschaften.

Green IT: Es ist Zeit um Umdenken!
Green IT: Es ist Zeit um Umdenken!

Das Ziel soll es sein, dass die Lebensgrundlage künftiger Generationen sichergestellt wird. Produkte und Dienstleistungen sollen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Wenn man natürliche Ressourcen effektiv nutzt, vermeidet man umwelt- und gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe. Das soll der Umsteuerung der globalisierten Wirtschaft hin zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise dienen.

Es gibt das „Cradle-to-Cradle“-Konzept. Dazu zählen alle Rohstoffe, die entweder kompostierbar sind oder in einem geschlossenen industriellen Kreislauf verbleiben. So kann man sich für den Klimaschutz, die Ressourcenschonung, die biologische Vielfalt, die Armutsbekämpfung und für soziale Gerechtigkeit einsetzen.

Diese unternehmerische Art zu wirtschaften nennt man auch „Corporate Social Responsability“.

Doch was ist Green IT? Green IT hat den Zweck Ressourcen, Energie, CO2 und Kosten einzusparen, für eine nachhaltige IT. Das bedeutete einen energie-, umwelt- und ressourcenschonenden Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik. Die Beschaffung, Nutzung, Verwertung und Entsorgung von IT ist ein ganzheitlicher Ansatz. Das bedeutet eine schlanke Servicestruktur, ein übersichtliches Datenablagesystem und ein auf den Unternehmenszweck hin fokussierter Einsatz von Software.

Der Einsatz von überdimensionierter Soft- und Hardware bindet unnötig Ressourcen und erhöht den Bedarf an Energie. Die IT ist verantwortlich für zwei Prozent des menschengemachten CO2-Ausstoßes weltweit. Durch die immer höheren Anforderungen an die Bandbreite zur Datenübertragung, ist der Strombedarf erheblich gestiegen. Computer, Laptops und mobile Geräte – die Informationstechnik ist ein boomender energieintensiver Wirtschaftszweig. Die Erstellung von Computertechnik erfolgt mit hohem Energieaufwand, unter Einsatz einer breiten Palette von schadstoffhaltigen Substanzen und Verbundstoffen. Die Bestände mancher Elemente, wie etwa seltene Erden, schwinden weltweit.

Deshalb ist es auch für uns an der Zeit umzudenken. Durch die Etablierung einer nachhaltigen IT-Infrastruktur lassen sich nicht nur Kosten im Unternehmen senken, Ressourcen und Energie sparen, sondern ebenso klimaschädliche CO2-Emissionen reduzieren. Der Trend geht dahin, weniger Server aufzubauen, die aber mehr Leistung haben. Beim Kauf lohnen sich Fragen: etwa, ob ein Gerät umweltfreundlich hergestellt wird, stromsparend läuft, sich gut recyceln lässt oder einen langen Lebenszyklus hat. Die Beachtung von Umweltsiegeln hilft bei der Auswahl neuer Hardware. Bewertungen von Nichtregierungsorganisationen wie German Watch, Südwind und Greenpeace geben Orientierung. Es gibt ein Ranking von Greenpeace: Der „Guide to Greener Electronics“ bewertet 15 große IT-Firmen nach der Umweltfreundlichkeit ihrer Angebote. Gütesiegel sind hier der Blaue Engel, EU Ecolabel, TCO oder auch Hardware, die mit dem Energy Star ausgezeichnet wird.

Die weltweit größte Computerschau Cebit“ (14.-18.03.2016) in Hannover kann auch einiges zu diesem Thema liefern. Neben der Cebit gibt es eine Fachmesse Electronic Goes Green“ (06.-09.09.2016), die alle vier Jahre in Berlin stattfindet. Diese hat sich zur weltweit größten Fachtagung für Nachhaltigkeit in der Elektronik entwickelt.

„Life Cycle Thinking“ und „Life Cycle Engineering“ sind auch Themen in der IT-Forschung, etwa am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration in Berlin (IZM). Forscher haben einen besonders umweltfreundlichen Computer entwickelt, der das „Ecolabel“ der EU bekommen hat. Der Iameco der irischen Firma „Micro Pro“ ist ein Touchscreen-PC mit Holzgehäuse und niedrigem Energieverbrauch. Dieser Rechner benötigt 70 % weniger Energie als ein herkömmlicher Rechner. Das gesamte Produktkonzept basiert auf Recycling. 98 % des Computers sollen wiederverwertet werden können.

Für alle, die von nun an auch umdenken wollen, haben wir in unseren nächsten Beitrag nützliche Tipps, um nachhaltiger zu wirtschaften. Falls Ihr noch Fragen zu diesem Thema habt, dann stellt sie uns einfach in den Kommentaren. Wir hoffen wir konnten einige von Euch zum Umdenken bewegen.

Euer Scitotec-Team.

[Rückblick]: Scitotec auf der CeBIT 2015

Wie bereits schon hier angekündigt, stand für uns letzte Woche eine ganz besondere Veranstaltung auf dem Programm: die CeBIT 2015, die vom 16. bis 20. März in Hannover stattfand. Am Dienstag, den 17.03, hatten wir das Vergnügen, mit dabei zu sein.

Die weltgrößte IT-Messe stand dieses Jahr unter dem Topthema d!conomy und widmete sich damit vor allem Themen rund um Big Data, Cloud Computing, Mobile sowie Social und Security.

Scitotec_CeBIT

Robert und Klaus vom Scitotec-Team waren vor Ort und stellten am TecArt-Stand die neue Medienedition vor, die Scitotec in Zusammenarbeit mit TecArt entwickelt. Momentan wird noch fleißig daran getüftelt, doch schon bald können wir Euch die finale Branchenedition in Form einer Groupware für Verlage und Medienunternehmen endlich präsentieren. Diese Edition ist gezielt auf die individuellen Bedürfnisse und Strukturen von Verlagen und Medienunternehmen abgestimmt. Hier bekommt Ihr schon mal einen kleinen Eindruck davon, was die Medienedition so parat hat:

  • Artikelverwaltung: Seien es Beilagen, Anzeigen oder Tickets – Alle spezifischen Dienstleistungen, Produkte sowie Warengruppen innerhalb des Unternehmens können mit der Medienedition übersichtlich dargestellt werden.
  • Auftragstasche: Alle Daten eines Auftrages zentral sammeln? Das ist mit der digitalen Auftragstasche möglich, die alle auftragsspezifischen Daten, wie Mails, Dokumente, Formulare an einem Ort vereint und für die Mitarbeiter jederzeit zugänglich macht.
  • Aboverwaltung: In Verlagen ist das Abo oftmals eines der zentralen Dinge, die es zu managen gilt. Die entsprechende Aboverwaltung hilft dabei, den Überblick über Mindestlaufzeiten, Preise und Abrechnungsrhythmen der jeweiligen Kunden nicht zu verlieren.

Die Besucher am Stand schienen sehr interessiert an der Branchenedition – natürlich sehr zu unserer Freude. Wer mehr über die TecArt-Medienedition erfahren möchte, kann uns gern ansprechen.

Die Bilanz der Messe? Die CeBIT war auch in diesem Jahr wieder ein gelungenes Event und Schaulaufen zahlreicher Aussteller aus der IT-Branche. Gerade Big Data ist ein Thema, das für Unternehmen in den nächsten Jahren noch stärker an Bedeutung zunehmen wird. Das Internet der Dinge ist weiterhin auf dem Vormarsch und wir sind gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird. Für uns war die CeBIT jedenfalls eine tolle Gelegenheit, unsere Idee der Medienedition persönlich vorzustellen und wertvolle Kontakte für die Zukunft zu knüpfen. In diesem Sinne, bis bald!

Euer Scitotec-Team

 

 

 

 

 

 

CeBIT 2015 – Wir kommen!

Der Monat März hält viele interessante Veranstaltungen bereit. So auch die diesjährige CeBIT, die vom 16. bis 20. März 2015 stattfindet und auf die wir uns schon unheimlich freuen. Denn, genau: Scitotec wird auch mit dabei sein!

CeBIT_2015
Quelle: CeBIT 2015

Gemeinsam mit TecArt werden Robert und Klaus aus unserem Team die CeBIT, die führende Business IT-Messe und -Konferenz für Professionals, unsicher machen. Der Fokus liegt vor allem auf der Medienedition, die wir in Kooperation mit TecArt aktuell entwickeln und am 17. März genauer vorstellen werden. Hierbei handelt es sich um eine neue Groupware-Lösung speziell für die Bedürfnisse von Verlagen und Medienunternehmen. Sei es die Artikelverwaltung, die Auftragstasche oder das Abosystem – mit der neuen Medienedition sollen Arbeitsabläufe so einfach und effizient wie möglich gestaltet werden. Natürlich erfahrt Ihr auch, welche Dienstleistungen wir noch anbieten und Euch in Eurem Arbeitsalltag unterstützen können.

Über die CeBIT werden wir Euch selbstverständlich auch vor Ort in Form von Informationen und Fotos auf dem Laufenden halten.

Die Infos in aller Kürze:

Was?
CeBIT 2015 (Programm hier und hier)

Wann?
16.-20. März 2015 (gesamte CeBIT)
Am 17. März 2015 sind wir von Scitotec mit dabei.

Wo?
Messegelände, 30521 Hannover
Halle 5, Stand F34 (TecArt/Scitotec)

Wie?
Tickets zur CeBIT bekommt Ihr direkt auf der Website.

Ihr seid neugierig geworden? Dann kommt gern vorbei! Wir würden uns sehr über einen Besuch von Euch freuen!

Bis bald, Euer Scitotec-Team

 

Sciototec erste Ausgründung der Fakultät Angewandten Informatik an der FH Erfurt

Nachdem das neue Jahr schon wieder über einen Monat alt ist, wird es wohl Zeit über Neuigkeiten bei Scitotec zu informieren. Seit dem 1.2.2010 erhält das Projekt „Scitotec“ ein Exist-Gründerstipendium. Das gibt uns die Möglichkeit, die vielen angesammelten Ideen in konkrete Produkte und Dienstleistungen umzuwandeln. Das nun vierköpfige Team, dass durch vier weitere Studenten unterstützt wird, arbeitet derzeit an den ersten marktreifen Softwareprodukten im Bereich Datenintegration und Informationsqualitätssicherung. Außerdem sind wir auf der CeBIT 2010 am Stand „Forschung für die Zukunft“ (Halle 9; D04) vertreten und präsentieren einige interessante Neuerungen auf dem Gebiet der Datenintegration. Der Countdown für die Cebit läuft.

In diesem Blog informieren wir in Zukunft regelmäßig über die Vorkommnisse bei unserer Ausgründung. Wir wollen alle Leser einladen, mit uns gemeinsam „Start-Up“-Luft zu schnuppern. Über Feedback freuen wir uns sehr.

Scitotec auf der Cebit

Steven Helmis und und Ich besuchten am Do. den 5.03.09 die Cebit. Nach einer recht entspannten Anreise informierten wir uns in den Hallen 6-9 über aktuelle Innovationen und neue Konzepte im Bereich Webentwicklung, Social-Commerce und natürlich Datenqualität. Neben dem Wiedersehen mit alten Bekannten, konnten wir auch strategische Kooperationen besprechen und ein hervorragendes Catering am Thüringer Gemeinschaftsstand genießen. Gegen 16.00 Uhr traten wir die Heimreise nach Erfurt an. Im Gepäck neue Ideen und eine Flut an Informationsmaterialien zu denen auch ein “Call-4-Papers” für die kommende GIQMC in Potsdam gehörte. Hierfür werden wir mit der Arbeit an einer entsprechenden Publikation beginnen.