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[Blogserie Teil 2/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Im letzten Beitrag haben wir Euch bereits einen kleinen Einblick in den Alltag von unseren Praktikanten Ferdinand Bauer gegeben. Heute ist Franziska Bauroth an der Reihe, über ihre Praktikumszeit hier bei Scitotec zu berichten. Sie hat uns im Rahmen ihres Praxissemesters im Bereich Marketing & Kommunikation unterstützt. Mehr erfahrt Ihr im Interview…

Franziska Bauroth

Scitotec: Was und wo studierst Du?

Franziska: Ich studiere Multimedia Marketing an der Hochschule Schmalkalden.

Scitotec: Wie lange geht Dein Praktikum?

Franziska: 15 Wochen.

Scitotec: Welche Stärken/Fähigkeiten benötigt man im Bereich Marketing?

Franziska: Das Wichtigste ist, glaube ich, die Kreativität und die Fähigkeit, auf Kundenwünsche und den aktuellen Markt einzugehen und darauf zu reagieren.

Scitotec: Welche Interessen kannst Du mit Deinem Studiengang verwirklichen?

Franziska: Ich wollte immer einen Beruf finden, in dem man kreativ arbeiten kann und es immer Abwechslung gibt. Das ist mir mit meinen Studiengang gelungen, denn wir lernen unter anderem, wie man durch Fotos das Produkt richtig in Szene setzt, Werbevideos dreht und eine Website erstellt. Das heißt, wir haben neben den theoretischen Vorlesungen auch die Möglichkeit, uns kreativ „auszutoben“.

Scitotec: Was hast Du im Praktikum gelernt?

Franziska: Ich habe gelernt, wie ich mein theoretisch erlangtes Wissen richtig einsetzen kann oder wie man zum Beispiel mit WordPress umgeht. Zudem durfte ich erfahren, wie es ist, in einem Team zu arbeiten.

Scitotec: Würdest Du sagen, dass Du viel dazu gelernt hast?

Franziska: Ja, auf jeden Fall.

Scitotec: Wie würdest Du Dein Praktikum bei Scitotec in einem Wort beschreiben?

Franziska: Empfehlenswert.

Scitotec: Warum hast Du gerade dieses Wort gewählt?

Franziska: Weil ich zum einem in ein nettes Team aufgenommen wurde und zum anderen selbstständig Arbeiten ausführen durfte. Wenn ich ein Problem hatte, dann gab es immer jemanden, der mir geholfen hat. Ich habe für die Arbeit, die ich geleistet habe, immer direkt Feedback bekommen und eine Menge dazu gelernt.

Scitotec: Würdest Du wieder diesen Weg gehen?

Franziska: Ja, denn das Praktikum hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte „Praxisluft schnuppern“.

Scitotec: Was hast Du für die Zukunft geplant?

Franziska: Ich habe hoffentlich erfolgreich meinen Bachelor in Multimedia Marketing und den Master in Angewandter Medieninformatik gemeistert und einen Job in einer Firma mit netten Mitarbeitern.

Danke für das Gespräch, liebe Franzi! Da es nun auch der letzte Praktikumstag von Dir ist, wünschen wir Dir viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg und ein gutes Gelingen für all Deine Vorhaben!

Last but not least stellen wir Euch im nächsten und letzten Beitrag unserer Serie unseren Praktikanten Tim Fischer vor.

Bis dahin, Euer Scitotec Team

[Blogserie Teil 1/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Wie Ihr sicher schon gelesen habt, haben wir in den letzten vier Monaten drei Praktikanten der Fachhochschule Erfurt und der Hochschule Schmalkalden betreut. Am Ende ihres Praktikums konnten auch diese Drei sich über einige Überraschungen freuen. Von einer Maus, Tastatur und Headset für den Gaming Bereich, über externe Speichermedien, ein PC-Power-Netzteil bis hin zum iPad Mini 2 war alles dabei.

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Doch wie sieht der Alltag eines Praktikanten aus? Dazu haben wir jeden einzeln interviewt und zeigen Euch nun in einer dreiteiligen Blogserie, was sie uns geantwortet haben. Beginnen möchten wir mit Ferdinand Bauer.

Scitotec: Welchen Studiengang belegst Du?

Ferdinand: Angewandte Informatik mit der Vertiefung Ingenieurinformatik.

Scitotec: Wie viele Wochen dauert Dein Praktikum?

Ferdinand: 18 Wochen!

Scitotec: Was sind Deine Aufgaben?

Ferdinand: Die Hauptaufgabe sehe ich darin, meine Kenntnisse was das Programmieren und das Arbeiten im Team angeht, zu verbessern, um später ein produktiver Teil eines Teams zu werden.

Anfangs habe ich mich mit unterschiedlichen Frameworks wie Spring, Hibernate, AngularJS auseinandergesetzt und eigene kleine Projekte umgesetzt.

Jetzt habe ich den Auftrag mittels C# einen Windows Service zu erstellen, der über SmartCardReader ausgelesene Daten über eine REST-Schnittstelle zur Verfügung stellt.

Scitotec: Wie sieht Dein typischer Arbeitsalltag aus?

Ferdinand: Ich erscheine meistens um 8.30 Uhr. Kann aber auch etwas früher oder auch mal etwas später sein. Meine erste Handlung am Morgen besteht aus dem Verspeisen einer Schale Honey Wheats oder ähnlichem. Frisch gestärkt beginne ich damit, mich den Problematiken meiner Projekte zu widmen. Fehlende Kenntnisse muss ich durch Lesen von Dokumentationen ergänzen und dann das gewonnene Wissen in das Projekt integrieren. Gegen 17 – 18 Uhr fahre ich dann leicht ermüdet nach Hause, um mich für den nächsten Arbeitstag wieder zu regenerieren.

Scitotec: Welche Arbeit gefällt Dir am besten?

Ferdinand: Bei der ich etwas Neues lerne!

Scitotec: Warum hast Du Dich für Scitotec entschieden?

Ferdinand: Ich bekam einen Tipp von meinen Kommilitonen, da er wusste, dass ich einen Praktikumsplatz im Bereich „Softwareentwicklung“ gesucht habe.
Auf der Webseite von Scitotec habe ich mich kurz informiert. Die überschaubare Anzahl an Mitarbeitern, die durch die Webpräsenz auf mich wirkende Kompetenz sowie die freundlichen Menschen, die ich bei meinem Vortellungsgespräch kennengelernt habe, haben mich überzeugt, mein Praktikum bei Scitotec zu absolvieren.

Scitotec: Was gefällt Dir hier besonders?

Ferdinand: Was mir hier besonders gefällt? An erste Stelle sind es die netten Mitarbeiter. Auf Chefebene Herr Hollmann, der auch über versehentlich verschickte Nachrichten lachen kann und Herr Helmis, der mir direkt in Gesicht sagen kann, wenn ihn etwas stört. Auch dass meine Vorliebe für das Tragen von Trainingsanzügen nicht auf der Blacklist steht, sorgt bei mir für Wohlbefinden.

Scitotec: Was war Dein schönster Moment bei Scitotec?

Ferdinand: Ich habe den Haustürschlüssel bekommen.

Scitotec: Würdest Du Dich rückblickend wieder für das Praktikum entscheiden?

Ferdinand: Ja.

Scitotec: Was hast Du für die Zukunft geplant?

Ferdinand: Ich habe meinen Master fertig und sitze bequem in meinem Sessel und verrichte wohlwollend meine Arbeit.

Praktikant
Unser Praktikant Ferdinand Bauer

Das war auch schon der erste Teil unserer Blogserie. Wir bedanken uns bei Ferdinand für seine ehrlichen Antworten. Im nächsten Beitrag erzähle ich, Franziska Bauroth, Euch einiges über mein Praktikum bei Scitotec.

Euer Scitotec Team.