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Scitotec auf der IT-Kontaktmesse 2016 – Sei dabei!

Kontakte sind das A und O im Berufsleben. Das gilt natürlich auch für IT-Studierende. Was würde da also besser passen als die IT-Kontaktmesse der Angewandten Informatik an der FH Erfurt? Diese findet in einer Woche, um genau zu sein am 21.04.2016 an der Fachhochschule in Erfurt statt. Auch wir von Scitotec sind wieder mit dabei und werden Euch Rede und Antwort stehen, wenn es um den Einstieg in die Web- und Softwareentwicklung geht.

IT-Kontaktmesse 2016
Quelle: FH Erfurt, Angewandte Informatik

Ihr IT-Studierenden seid also gefragt! Wenn Ihr nach einigen Semestern nun auch endlich Einblicke in die Praxis bekommen oder Ihr Euch nach einem Job informieren wollt, dann seid Ihr bei uns richtig. Ob Bachelor-/Masterarbeit, Praktikum oder Werkstudium – die Möglichkeiten sind vielfältig. Kommt einfach an unserem Stand vorbei, wir freuen uns auf einen Plausch mit Euch.

Hier nochmal alle Infos auf einen Blick:

  • Was? IT-Kontaktmesse 2016
  • Wann? 21.04.2016 von 10 bis 14 Uhr
  • Wo? Fachhochschule Erfurt, Altonaer Str. 25, 99085 Erfurt, Foyer Haus 8
  • Der Eintritt ist kostenfrei.

Bis bald,

Euer Scitotec-Team

 

Green IT: 11 Tipps zur Umsetzung!

Wie wir in unserem letzten Beitrag: „Green IT: Zeit zum Umdenken“ schon erwähnt haben, möchten wir Euch nun 11 Tipps vorstellen, wie Ihr nachhaltig wirtschaften könnt. Wir haben uns mit dem Thema beschäftigt und finden: Es lohnt sich, umzudenken. Bei den Tipps handelt es sich ausschließlich um Empfehlungen, die wir Euch mit auf den Weg geben möchten. Es lassen sich sicher nicht alle anwenden, aber der ein oder andere Punkt kann Euch bestimmt weiterhelfen.

Green IT: Umdenken lohnt sich!
Green IT: Umdenken lohnt sich!

 

1. IT-Geräte und WLAN abschalten

Das Abschalten spart viel Strom. Man sollte die Geräte wirklich nur anlassen, wenn das wirklich erforderlich ist. Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Steckdosen mit Ein- und Ausschalter, die man beim dauerhaften Betrieb mit elektrischen Geräten nutzen sollte.

2. Stand-by-Betrieb vermeiden

Um ein Gerät nicht komplett zu deaktivieren, ist es wohl ohne Frage die schnellste und bequemste Möglichkeit, den Fernseher, Computer etc. auf Stand-by-Modus laufen zu lassen. Doch auch das kostet Strom und somit auch Geld. Daher ist es ratsam, wie schon in Punkt 1, Geräte ganz auszuschalten.

3. Geräte zentralisieren

Dazu zählen zum Beispiel Drucker und Scanner. Es benötigt nicht jeder seinen Eigenen. Deswegen lohnt es sich, diesen für alle Mitarbeiter zu zentralisieren.

4. Multifunktionsgeräte anschaffen

Hier haben wir wieder das Beispiel des Druckers und Scanners. Statt mehr Energie mit zwei Geräten zu verbrauchen, lohnt sich die Umrüstung auf ein Multifunktionsgerät. Das spart nicht nur Platz, sondern in der Regel auch Energie.

5. Passenden Drucker wählen

Hier kann ein Vergleich nützlich sein. In den letzten Jahren haben Tintenstrahldrucker aufgeholt, denn sie verbrauchen nur noch 10-20 Watt, wohingegen ein Laserdrucker 300-400 Watt benötigt.

6. Serverstruktur minimieren

Wenn es möglich ist, lohnt es sich, Server zu virtualisieren. Das heißt, mehrere einzelne Server werden auf einen leistungsstarken Server übertragen.

7. Datenmanagement optimieren

Das kann man zum Beispiel durch Cloud-Services machen. „Cloud Computing“ nennt sich der neue Trend. So haben wir beispielsweise mit Confluence ein zentrales Speichermedium für unsere Daten gefunden. Auf diesem Wege können Programme und Funktionen des eigenen Computers in das Internet ausgelagert werden, wobei Speicherkapazitäten mit anderen geteilt werden. So reichen schon kleinere, teils rein mobile Geräte, um mit großen Datenmengen umzugehen.

8. Prozesse automatisieren

Eine weitere Möglichkeit ist es, IT-Prozesse automatisch ablaufen zu lassen (z.B. Backups). Diese verlaufen dann, wenn das System freie Kapazitäten hat, ab. Am besten ist es, wenn sie tagsüber im Hintergrund abgewickelt werden, damit nach Feierabend alles abgeschaltet werden kann.

9. Hardware dimensionieren

Ihr solltet genau planen, welche Geräte welcher Arbeitsplatz benötigt. Für die einfache Office-Nutzung, E-Mails abrufen und das Internet reicht oft schon ein Mini-PC aus. Dieser verbraucht nur ca. 15-25 Watt. Ein Desktop-Computer benötigt etwa 50-100 Watt und ein Laptop ca. 30-50 Watt. Noch sparsamer sind ThinClients. Diese bestehen aus einem Monitor, einer Tastatur, einer Maus und Kopfhörern. Per Remote-Desktop kann man dann auf den Server zugreifen. Die Vorteile sind ein geringer Energieverbrauch, leichte Administration und die Einsparung von Hardware.

10. Gebrauchte IT nutzen

Der Kauf von gebrauchter IT bietet einige Vorteile: Es werden weniger Ressourcen verschwendet, Elektroabfall wird reduziert, man spart Geld und kann sich die Geräte an die Anforderungen anpassen, indem man sie einfach aufrüstet.

11. Fragen

Wenn man sich doch lieber für ein neues Gerät entscheidet, lohnen sich Fragen: etwa, ob ein Gerät umweltfreundlich hergestellt wird, stromsparend läuft, sich gut recyceln lässt oder einen langen Lebenszyklus hat.

Alle Tipps sofort umzusetzen, ist wahrscheinlich sehr schwierig oder in manchen Situationen einfach nicht möglich. Das merken wir selbst auch. Doch auch kleine Schritte können Einiges bewirken und zielführend sein. So haben wir neben abschaltbaren Steckdosen uns auch für die Virtualisierung unserer Server entschieden, von vier Server auf einen. Die restlichen Server sind in einem Rechenzentrum, das von ökologischem Strom betrieben wird. Zudem arbeiten wir, soweit es geht, papierlos, außer es ist gesetzlich vorgeschrieben, wie bei Rechnungen zum Beispiel.

Falls Euch noch etwas dazu einfällt, dann hinterlasst uns doch ein Kommentar. 🙂

Euer Scitotec Team.

Green IT: Zeit zum Umdenken!

Das Thema des Klimawandels ist allgegenwärtig. Nun haben wir uns gefragt, wie wir als IT Unternehmen etwas für die Umwelt tun können. Bei unseren Recherchen sind wir schnell auf einen Begriff gestoßen: Green IT. Wir möchten Euch natürlich auch an diesem Thema mit Teil haben lassen und vielleicht entscheidet sich nach unseren Beitrag der ein oder andere unter Euch, von nun an nachhaltiger zu wirtschaften.

Green IT: Es ist Zeit um Umdenken!
Green IT: Es ist Zeit um Umdenken!

Das Ziel soll es sein, dass die Lebensgrundlage künftiger Generationen sichergestellt wird. Produkte und Dienstleistungen sollen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Wenn man natürliche Ressourcen effektiv nutzt, vermeidet man umwelt- und gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe. Das soll der Umsteuerung der globalisierten Wirtschaft hin zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise dienen.

Es gibt das „Cradle-to-Cradle“-Konzept. Dazu zählen alle Rohstoffe, die entweder kompostierbar sind oder in einem geschlossenen industriellen Kreislauf verbleiben. So kann man sich für den Klimaschutz, die Ressourcenschonung, die biologische Vielfalt, die Armutsbekämpfung und für soziale Gerechtigkeit einsetzen.

Diese unternehmerische Art zu wirtschaften nennt man auch „Corporate Social Responsability“.

Doch was ist Green IT? Green IT hat den Zweck Ressourcen, Energie, CO2 und Kosten einzusparen, für eine nachhaltige IT. Das bedeutete einen energie-, umwelt- und ressourcenschonenden Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik. Die Beschaffung, Nutzung, Verwertung und Entsorgung von IT ist ein ganzheitlicher Ansatz. Das bedeutet eine schlanke Servicestruktur, ein übersichtliches Datenablagesystem und ein auf den Unternehmenszweck hin fokussierter Einsatz von Software.

Der Einsatz von überdimensionierter Soft- und Hardware bindet unnötig Ressourcen und erhöht den Bedarf an Energie. Die IT ist verantwortlich für zwei Prozent des menschengemachten CO2-Ausstoßes weltweit. Durch die immer höheren Anforderungen an die Bandbreite zur Datenübertragung, ist der Strombedarf erheblich gestiegen. Computer, Laptops und mobile Geräte – die Informationstechnik ist ein boomender energieintensiver Wirtschaftszweig. Die Erstellung von Computertechnik erfolgt mit hohem Energieaufwand, unter Einsatz einer breiten Palette von schadstoffhaltigen Substanzen und Verbundstoffen. Die Bestände mancher Elemente, wie etwa seltene Erden, schwinden weltweit.

Deshalb ist es auch für uns an der Zeit umzudenken. Durch die Etablierung einer nachhaltigen IT-Infrastruktur lassen sich nicht nur Kosten im Unternehmen senken, Ressourcen und Energie sparen, sondern ebenso klimaschädliche CO2-Emissionen reduzieren. Der Trend geht dahin, weniger Server aufzubauen, die aber mehr Leistung haben. Beim Kauf lohnen sich Fragen: etwa, ob ein Gerät umweltfreundlich hergestellt wird, stromsparend läuft, sich gut recyceln lässt oder einen langen Lebenszyklus hat. Die Beachtung von Umweltsiegeln hilft bei der Auswahl neuer Hardware. Bewertungen von Nichtregierungsorganisationen wie German Watch, Südwind und Greenpeace geben Orientierung. Es gibt ein Ranking von Greenpeace: Der „Guide to Greener Electronics“ bewertet 15 große IT-Firmen nach der Umweltfreundlichkeit ihrer Angebote. Gütesiegel sind hier der Blaue Engel, EU Ecolabel, TCO oder auch Hardware, die mit dem Energy Star ausgezeichnet wird.

Die weltweit größte Computerschau Cebit“ (14.-18.03.2016) in Hannover kann auch einiges zu diesem Thema liefern. Neben der Cebit gibt es eine Fachmesse Electronic Goes Green“ (06.-09.09.2016), die alle vier Jahre in Berlin stattfindet. Diese hat sich zur weltweit größten Fachtagung für Nachhaltigkeit in der Elektronik entwickelt.

„Life Cycle Thinking“ und „Life Cycle Engineering“ sind auch Themen in der IT-Forschung, etwa am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration in Berlin (IZM). Forscher haben einen besonders umweltfreundlichen Computer entwickelt, der das „Ecolabel“ der EU bekommen hat. Der Iameco der irischen Firma „Micro Pro“ ist ein Touchscreen-PC mit Holzgehäuse und niedrigem Energieverbrauch. Dieser Rechner benötigt 70 % weniger Energie als ein herkömmlicher Rechner. Das gesamte Produktkonzept basiert auf Recycling. 98 % des Computers sollen wiederverwertet werden können.

Für alle, die von nun an auch umdenken wollen, haben wir in unseren nächsten Beitrag nützliche Tipps, um nachhaltiger zu wirtschaften. Falls Ihr noch Fragen zu diesem Thema habt, dann stellt sie uns einfach in den Kommentaren. Wir hoffen wir konnten einige von Euch zum Umdenken bewegen.

Euer Scitotec-Team.

Willkommen! – Drei neue Mitarbeiter bei Scitotec

Seit Kurzem dürfen wir neue Mitarbeiter bei uns begrüßen – und das gleich im Dreifachpack. Unseren Zuwachs im Scitotec-Team möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Starten wir mit David König. Der Master-Student der Angewandten Informatik mit der Vertiefung „Medieninformatik“ in Erfurt ist künftig als Werkstudent bei uns tätig und wird sich mit um die Software- bzw. Webentwicklung kümmern.

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Unser zweiter Neuzugang ist Ferdinand Bauer. Er studiert auch „Angewandte Informatik“, jedoch mit der Vertiefung „Ingenieurinformatik“, an der Fachhochschule Erfurt und macht im Rahmen seines Praxissemesters ein Praktikum im Bereich der Java-Entwicklung.

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Last but not least: Tim Fischer. Er studiert ebenfalls „Angewandte Informatik“ an der Fachhochschule Erfurt mit der Vertiefung „Medieninformatik“. Auch Tim absolviert bei uns ein Praktikum und wird uns fortan in Sachen Webentwicklung (PHP, HTML, CSS, Java Script) unterstützen.

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Wir freuen uns auf eine spannende Zeit mit euch und sagen: „Herzlich Willkommen!“ 🙂

Wenn auch ihr Teil unseres Scitotec-Teams werden möchtet, dann schaut doch mal bei unseren Stellenausschreibungen vorbei.

Euer Scitotec-Team

[Rückblick]: So war das Scitotec Sommerfest 2015

„Sommer, Sonne, Sonnenschein“, so das Motto, das man zur aktuellen Jahreszeit oft zitiert. Pünktlich zum Sommerfest war der Sommer bei uns jedoch…nun ja…irgendwie abhanden gekommen. Gutes Timing nennt man das dann wohl. Aber egal. Wir waren in ziemlich guter Stimmung und da konnte uns auch der Wind nichts anhaben, der uns um die Ohren gepustet ist. 🙂

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Mit ein wenig Verspätung möchten wir euch heute einen kleinen Rückblick vom diesjährigen Scitotec Sommerfest geben, das am 9. Juli 2015 hier auf dem Scitotec-Gelände stattgefunden hat. Insgesamt fanden sich etwa 30 Gäste ein, bestehend aus Kunden, Partnern, Kollegen und Freunden. Das neue Zelt (das leider schon das Zeitliche gesegnet hat) wurde aufgebaut und so waren wir auch gegen Regen bestens gewappnet.

In geselliger Runde wurde geplaudert, genetzwerkt und entspannt. Robert und Steven kümmerten sich wie immer um das leibliche Wohl – denn was wäre ein Sommerfest ohne Grill und ein kühles Getränk? Der Nachmittag bzw. Abend verging wie im Flug und zum Ende wurden wir dann mit einem schönen Sonnenuntergang und Regenbogen belohnt. Wir danken an dieser Stelle allen, die da waren. Es war ein toller Tag!

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Wir wünschen euch eine schöne Woche! Bis zum nächsten Sommerfest!

Euer Scitotec-Team

P.S. Und wer leider nicht dabei sein konnte oder noch einmal in Erinnerungen schwelgen möchte, bekommt hier ein paar Impressionen: