Schlagwörter: Projektmanagement

[JIRA Blogserie]: Dokumentation leicht gemacht

Dokumentation

In unserem letzten Blogpost zur JIRA-Blogserie geht es heute um ein etwas vernachlässigtes Stiefkind, das gleichzeitig jedoch ein großes Gewicht in Projekten hat. Die Rede ist von der Dokumentation. Dieser solltet ihr euch nicht zum Schluss widmen, denn die Dokumentation ist bereits und vor und während eines Projektes ein essentieller Bestandteil. Nicht nur, um auch noch nach Wochen und Jahren zu wissen, an was ein Mitarbeiter zu einem bestimmten Zeitpunkt gearbeitet hat, sondern auch um aktuell auf  den neusten Stand zu sein. Denn nicht selten sind mehrere Projekte am Laufen, sodass man schnell mal den Überblick verlieren kann. Anstatt im Nachhinein einzelne Puzzleteile mühsam zusammenzusetzen und an der Auswertung aufgrund fehlender Informationen zu scheitern, kann man mit JIRA von Anfang alles festhalten. Seien es Aufgaben, Lösungen, Funktionen, Probleme oder Fehler – alles kann zu einem Vorgang definiert werden, damit nichts mehr an Wissen verloren geht. Im Handumdrehen können Projektberichte erstellt werden, die als zusätzlich PDF verfügbar sind und darüber hinaus eine große Hilfe darstellen, um die Übersicht über den Projekt-Content zu behalten.

In Kombination mit der Wiki-Software Confluence vom selbigen Hersteller Atlassian, die mit JIRA verknüpft werden kann, erhält der Nutzer zudem einen Raum, um mit den anderen Mitarbeitern zusammenzuarbeiten und relevante Unternehmensinhalte, die eine Aufgabe oder ein Projekt betreffen, festzuhalten und zu pflegen. Dabei ist es möglich, die in Confluence erstellten Dokumente mit anderen Personen zu teilen, zu bearbeiten und zu diskutieren. Vorbei sind also die Zeiten, in denen sich Informationen verstreut in vielerlei Dokumenten und Entwürfen tummeln. Wissen und Inhalte jederzeit nutzbar machen – das ist das Ziel von JIRA und Confluence.

Dokumentation

Wie schon zu Beginn des heutigen Blogposts angedeutet, gelangen wir an dieser Stelle auch schon wieder ans Ende unserer kleinen Blogserie. Wir hoffen, wir konnten euch einen guten Überblick über das vielfältige Tool JIRA verschaffen und euch von dessen Stärken überzeugen. Wenn euch noch Fragen, Kritik oder Lob loswerden möchtet, schießt los, wir sind gern für euch da! Also in diesem Sinne: überlasst das Projektmanagement nicht dem Zufall!

Bis bald!

Euer Team von Scitotec

 

[JIRA Blogserie]: Flexibel Mehrwert schaffen

Flexibilität

Flexibilität – ein Wort, das wir häufig hören und schon fast inflationär benutzen. Doch warum? Unsere schnelllebige Welt macht es schlichtweg erforderlich, flexibel zu sein, um den raschen technologischen Entwicklungen und permanenten Änderungen auf dem Markt und in unserem Leben Schritt zu halten. Egal ob privat oder geschäftlich – Jeden Tag werden wir auf`s Neue mit unterschiedlichen und teilweise unvorhergesehenen Situationen und Veränderungen konfrontiert, auf die wir entsprechend reagieren und uns einstellen müssen. Plan A funktioniert nicht, also muss Plan B, C oder D her. Aber auch die zeitliche und örtliche Ungebundenheit ist ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt und insbesondere bei flexiblen Arbeitsmodellen eine große Rolle spielt. Heute ist es nichts Ungewöhnliches mehr, abseits üblicher Arbeitszeiten („Nine-to-Five“) seine Aufgaben zu erledigen oder von woanders aus zu arbeiten.

Was das Ganze jetzt mit JIRA zu tun hat? Ganz einfach: JIRA bietet euch im Projektmanagement nicht nur immense Anpassungsmöglichkeiten und Weiterentwicklungen, wie wir bereits hier (Verlinkung zu Anpassung) ausführlich erklärt haben, sondern schafft auch die Grundlage, unabhängig von Ort und Zeit, Projekte zu verwalten, an ihnen zu arbeiten und sich mit Kollegen über Aufgaben, Probleme und den Fortschritt eines jeweiligen Projektes auszutauschen. So sind zeitintensive Vor-Ort-Meetings von nun an nicht mehr notwendig, da alle Vorgänge rund um ein oder mehrere Projekt(e) erfasst und für jeden Mitarbeiten einzusehen und somit zentral verfügbar auf einem Server sind. Der Zugriff auf JIRA kann dabei von überall aus geschehen – auch direkt vom Handy aus. Das Tool lässt sich dementsprechend problemlos auf mobilen Endgeräten nutzen, sodass man auch von unterwegs aus immer ganz nah am Projektgeschehen ist und wichtige E-Mails und JIRA-Benachrichtigen unmittelbar im E-Mail-Eingang auf dem Smartphone zu finden sind. Kommentieren, markieren, zuweisen, aktualisieren, beobachten, benachrichtigen, in Kontakt bleiben­ – all das funktioniert also auch außerhalb des Büros und ohne großen Monitor ­– ein großer Pluspunkt in Sachen Flexibilität, wie wir finden!

Jira Smartphone

[JIRA Blogserie]: Einfach intuitiv

Benutzerfreundlichkeit

Wenn eine Sache bei neuen Tools oder Systemen einen den letzten Nerv rauben kann, dann ist es ein mangelhaftes Interface. Eine überladene und wenig strukturierte Oberfläche trägt nur wenig dazu bei, dass Mitarbeiter sich mit einer Anwendung anfreunden. Die Folgen: die Bedienbarkeit leidet unter dem Wirr Warr und die Unzufriedenheit der Mitarbeiter nimmt zu. Das mündet nicht selten darin, dass Programme nur unzureichend oder im schlimmsten Fall gar nicht genutzt werden.

Mit JIRA ist da anders: das Tool bietet eine benutzerfreundliche und intuitive Oberfläche, die zahlreiche Features und Funktionalitäten umfasst. So unter anderem die Erstellung persönlicher und projektspezifischer Dashboards. Dort ist es möglich, alle wichtigen Informationen rund um ein oder mehrere Projekt(e) zu hinterlegen, sodass alle Mitarbeiter stets auf dem Laufenden gehalten werden können.

Dashboard

Auch die Shortcuts sind eine hilfreiche Funktion, um sich schnell durch komplexe Vorgänge zu navigieren und Funktionen unkompliziert anzusteuern. Unten seht ihr einen kleinen Ausschnitt der vorhandenen Kurzbefehle.

(Quelle: Atlassian JIRA)
(Quelle: Atlassian JIRA)

Ein weiterer Pluspunkt ist die gute Usability, wodurch aufwändige Schulungen und lange Einarbeitungszeiten der Vergangenheit angehören. Bereits nach kurzer Zeit kann mit dem Tool gestartet werden. Also auf was wartet ihr noch? 😉

[JIRA Blogserie]: Mehr Transparenz in Projekten

Transparenz

Wisst Ihr, an welcher Aufgabe eure Kollegen gerade arbeiten? Oder welche Aufgaben noch anstehen oder bereits erledigt sind? Transparenz heißt das Stichwort und ist in vielen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit. Viele wissen nicht einmal, was überhaupt die Aufgaben des jeweils anderen sind. Die Folgen davon können ganz unterschiedlich zum Ausdruck kommen: Missverständnisse entstehen, Aufgaben überschneiden sich oder werden unter Umständen doppelt ausgeführt. Das kostet nicht nur Nerven, sondern auch schlimmstenfalls Geld. Transparenz in Projektarbeiten ist demnach ein wesentlicher Punkt, um für einen flüssigen Arbeits- bzw. Projektablauf zu sorgen.

Vorgangssuche

Mit JIRA sollen derartige Undurchsichtigkeiten und Probleme zukünftig vermieden werden. Wie? Ganz einfach: Mithilfe des Tools seht ihr, wie die Prioritäten der Vorgänge definiert sind, welche Aufgaben im Augenblick von welchem Kollegen bearbeitet werden, welche weiteren Aufgaben geplant und welche abgeschlossen sind. In diesem Zusammengang ermöglicht euch die Statusfunktion, jederzeit nachvollziehen zu können, wie der aktuelle Bearbeitungsstand bestimmter Vorgänge ist. Auch der zeitliche Aspekt spielt eine wichtige Rolle in Projekten: Wann kann ich mit der Zuarbeit eines bestimmten Kollegen rechnen oder wie lange sitze ich schon an einer Aufgabe? Um auch hier Klarheit zu schaffen, kann sowohl die bereits benötigte Zeit als auch die geschätzte Zeit für bestimmte Vorgänge exakt festgehalten werden. Der Vorteil dabei? Ihr behaltet stets den Überblick, wie lange bereits an einer bestimmten Aufgabe gearbeitet und wie viel Zeit noch in etwa dafür benötigt wird. Diese Informationen sind nicht nur intern, das heißt, innerhalb des Projektteams von Vorteil, sondern auch für Außenstehende, beispielsweise für Projektmanager oder Auftraggeber von großer Bedeutung. Denn eins steht fest: Transparenz schafft in der Regel Vertrauen und stärkt letztlich auch die Beziehung zu den Geschäftspartnern – eine Win-Win-Situation also, sowohl für das eigene Unternehmen als auch für den Auftraggeber bzw. Kunden.

[JIRA Blogserie]: Projektmanagement nach Maß

Anpassung

Andere Länder, andere Sitten. Wenn wir mal ein wenig ausschweifen und diesen Spruch auf die Vielfalt von Unternehmen übertragen, dann lässt sich ziemlich leicht sagen: andere Unternehmen, andere Bedürfnisse – und das gilt natürlich auch im Projektmanagement, denn jedes Projekt hat bestimmte Anforderungen mit unterschiedlichen Prozessen, Aufgaben und Strukturen. Standardsoftware kann da an dieser Stelle schon mal einige Schwierigkeiten mit sich bringen, was die Anpassungsmöglichkeiten angeht.

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Obwohl JIRA auch eine Standardsoftware ist, macht die Anwendung keineswegs den Eindruck, in festen Strukturen zu arbeiten. Dank der einfachen Konfiguration wird JIRA zu einem Werkzeug, das unglaublich anpassungsfähig ist an die jeweiligen Bedürfnisse und Vorstellungen eines Unternehmens. Problemlos kann das Tool in neue oder bestehende Systeme integriert und an spezielle Geschäftsprozesse angepasst werden. Neben einer großen Vielfalt an vorinstallierten Filtern besteht die Möglichkeit, selber Filter zu definieren und diese mit in laufende Prozesse einzubinden. Je nach Belieben können außerdem die standardmäßigen Vorgangstypen um benutzerdefinierte Felder erweitert werden, sodass sich durch JIRA auch andere Unternehmensbereiche, abseits von IT und Softwareentwicklung, umfangreich und detailliert abbilden lassen.

Filter

Kurz gesagt: JIRA ist ein guter Mix aus Standard- und individueller Software, wodurch das Werkzeug immer wieder eine neue Seite von sich zeigen kann!