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Safer Internet Day 2016

Heute findet der Safer Internet Day statt, der seit 2008 jährlich am zweiten Tag der zweiten Woche im zweiten Monat veranstaltet wird. 1999 startete das Safer Internet Programm, das seit 2004 international vertreten ist. In Deutschland wird dieser Tag vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien getragen. Das diesjährige Motto ist: „Play your part for a better internet“. Ziel soll es sein, die Sicherheit im Internet zu erhöhen und ihr mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Angesprochen werden dabei Menschen aller Altersgruppen. Eine langfristige Sensibilisierung und Medienkompetenz für die Gefahren im Internet für Lehrer, Eltern und Kinder ist ebenfalls eines der Ziele. Umgesetzt wird das alles vom Verbund Safer Internet DE über die Landeszentrale für Medien und Kommunikation in Rheinland-Pfalz. Dazu gehört zum Beispiel klicksafe.de. Offizielle internationale Seiten sind www.saferinternet.org und www.saferinternetday.org.

IT-Sicherheit sollte man nicht vernachlässigen!
Safer Internet Day: IT-Sicherheit sollte man nicht vernachlässigen!

Besonders in der IT-Branche muss man ständig auf dem Laufenden sein, um sich gegen die Cyberkriminalität zu wehren. Wenn man sich nicht rechtzeitig mit diesem wichtigen Thema beschäftigt, kann ein großer Schaden entstehen. Deshalb möchten wir anlässlich dieses Tages darauf aufmerksam machen. In 2016 wird die IT-Sicherheitslage dabei von sieben Themen bestimmt, die wir Euch hier kurz erläutern möchten.

1. Erpressung

Die Psychologie spielt bei diesem Punkt eine große Rolle. Bereits in der Vergangenheit hat es sich bewährt, den Opfern große Angst einzujagen. So wurde Lösegeld durch Software erpresst. Sogenannte „BKA-Trojaner“ oder auch „Polizeitrojaner“ drohen mit Verhaftungen und Strafzahlungen. Betroffene sind Endanwender, Unternehmen oder auch einzelne Opfer von Firmen können betroffen sein.

2. Hacktivismus

Hacker werden versuchen, Datenlecks zu verursachen, auszulösen und zu nutzen. Um möglichst öffentlichkeitswirksam zu schädigen, werden Hacktivisten ihre Angriffsmethoden systematisch ausweiten. Angestachelt werden sie vom Erfolg aktueller Angriffe, die belastende Informationen offenlegen. Ein großes Beispiel dazu ist der Angriff auf Sony.

3. IoT unter Beschuss

Durch die ungebremste Vernetzung aller technischer Geräte, wird die Zahl vernetzter Heimgeräte in den kommenden fünf Jahren jährlich um 67 Prozent steigen. Je mehr Geräte zum Einsatz kommen, desto wahrscheinlicher werden Gerätedefekte, Hacking-Angriffe oder Missbrauch. Groß angelegte Angriffe sind jedoch bisher nicht in Sicht.

4. Nachlässige Unternehmen

Weniger als die Hälfte der Unternehmen ist bis Ende 2016 ausreichend geschützt. Der Grund: fehlende Sicherheitsexperten.

5. Schädliche Onlinewerbung

Das Jahr 2015 war von einer hohen Anzahl an Malvertising-Angriffen geprägt. Die zunehmende Verbreitung von Werbeblockern zwingt die Cyberkriminellen allerdings dazu, sich neue Angriffswege zu suchen.

6. Mobile Schädlinge

Die Anzahl von mobilen Schädlingen wird auf etwa 20 Millionen anwachsen. In erster Linie ist dabei China betroffen. Bei drei von vier Apps handelt es sich um Malware. Im Google App Store liegt die Anzahl allerdings bei weniger als ein Prozent. Weltweit müssen wir uns jedoch darauf einstellen, dass mobile Zahlungsmöglichkeiten im Visier stehen werden.

7. Cyber Straftaten

In den kommenden zwölf Monaten muss es im Bereich der Gesetzgebung konkrete Änderungen geben. Diese müssen mehr Verhaftungen, Verurteilungen und erfolgreichere Strafverfahren mit sich bringen.

Wir hoffen, wir konnten Euch zeigen, dass man die Cyberkriminalität nicht unterschätzen sollte. Die Techniken der Hacktivisten werden sich immer an die neue Technologie anpassen, weswegen es wichtig ist, immer auf Angriffe vorbereitet zu sein. In unseren nächsten Beitrag wollen wir Euch ein paar Tipps für den passenden IT-Schutz geben. Wenn Ihr zu dem Thema: „Safter Internet Day“ noch Fragen habt, dann könnt Ihr sie uns in den Kommentaren stellen.

Euer Scitotec Team

[Blogserie Teil 3/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Nun sind wir schon bei dem letzten Teil unserer Blogserie angelangt. Wie schon im vorherigen Beitrag angekündigt, möchten wir Euch heute unseren Praktikanten Tim Fischer vorstellen. Auch er war im Rahmen seines Praxissemesters bei uns und hat uns ins Sachen Webentwicklung unterstützt. Wer noch einmal die Interviews mit Ferdinand und Franzi lesen möchte, kann das hier und hier tun. Nun geht`s aber weiter mit den Fragen an Tim…

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Scitotec: Was und wo studierst Du?

Tim: Ich studiere Angewandte Informatik/Medieninformatik an der Fachhochschule Erfurt.

Scitotec: Warum studierst Du genau an dieser Hochschule?

Tim: Die Hochschule ist sehr praxisorientiert und hat gute Bewertungen im Internet. Zudem hat mich die Nähe zu meiner Heimat beim Hochschulinformationstag überzeugt.

Scitotec: Warum hast Du Dich für diesen Studiengang entschieden?

Tim: Zum einen bin ich sehr begeistert von neuester Technik. Mir macht das Programmieren sehr viel Spaß. Ich hatte es zuvor drei Jahre als Hauptfach im beruflichen Gymnasium. Zum anderen ist Informatik verbunden mit Weiterentwicklung und Veränderung der Technik. So muss man sich selbst immer weiterbilden und es wird in der Zukunft nie langweilig.

Scitotec: Welche Interessen kannst Du mit Deinem Studiengang verwirklichen?

Tim: Ich kann 3D-Animationen erstellen, Software entwickeln, neueste Techniken austesten, wie zum Beispiel VR, AR, Gestenerkennung/-steuerung, und die dazugehörigen Geräte, wie VR-Brille, Leap Motion und Kinect2. Außerdem kann ich Filme aufnehmen, schneiden und mischen.

Scitotec: Welche akademischen Voraussetzungen sollte man für Deinen späteren Beruf als Webentwickler mitbringen?

Tim: Man sollte mindestens einen Bachelor-Abschluss im Bereich der Informatik besitzen. Praktische Erfahrungen sind auf jeden Fall auch von Vorteil, zum Beispiel durch ein Praktikum.

Scitotec: Wie lang geht Dein Praktikum bei Scitotec?

Tim: 18 Wochen.

Scitotec: Wie bist du auf Scitotec aufmerksam geworden?

Tim: Durch die IT-Kontaktmesse an der FH-Erfurt.

Scitotec: Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Tim: In der Regel komme ich zwischen 08.00 Uhr und 08:30 Uhr in der Firma an. Nachdem die Kollegen und Chefs begrüßt werden, mache ich mir gelegentlich einen Kaffee und beginne mit meiner Arbeit. Meine Arbeit besteht derzeit in der Entwicklung einer Webanwendung (Frontend). Dafür verwende ich Javascript. Für das Layout und die Gestaltung nutze ich CSS und HTML. Aber auch verschiedene Frameworks, wie Bootstrap und AngularJS, kommen zum Einsatz, um das Programmieren zu erleichtern. Zum Mittag fahre ich dann mit meinen Kollegen zum Essen – meist in die Mensa an der FH in Erfurt. Hin und wieder bestellen wir auch gern mal was. Am Nachmittag gibt es dann noch einen leckeren, ermunternden Kaffee. Mittwochs findet in der Regel das wöchentliche Meeting mit Kollegen und Chefs statt, an dem es des Öfteren leckeren Kuchen gibt. Gegen 17:30 bis 18.00 Uhr ist dann Feierabend.

Scitotec: Gibt es irgendwelche Besonderheiten in deinem Arbeitsalltag bei Scitotec?

Tim: Auf jeden Fall die flexiblen Arbeitszeiten.

Scitotec: Mit welchen Werkzeugen/Tools arbeitest Du?

Tim: Bei Entwicklungsumgebungen: Visual Studio (C++, C#), NetBeans (Javascript, PHP) und IntelliJ IDEA (Java) , bei Repository: Git und bei 3D-Animation: Autodesk 3ds Max.

So schnell vergehen 18 Wochen. Danke an Tim und die anderen Praktikanten für Eure Antworten. Wir hoffen, dass Ihr im Praktikum viel dazulernen konntet und es Euch gefallen hat. Wer nun Interesse bekommen an einem Praktikum oder anderen offenen Stellen hat, kann einfach bei unseren Stellenausschreibungen vorbeischauen. Bei Fragen stehen wir Euch gern zur Verfügung.

Euer Scitotec Team

[Blogserie Teil 2/3]: Interviews mit unseren Praktikanten

Im letzten Beitrag haben wir Euch bereits einen kleinen Einblick in den Alltag von unseren Praktikanten Ferdinand Bauer gegeben. Heute ist Franziska Bauroth an der Reihe, über ihre Praktikumszeit hier bei Scitotec zu berichten. Sie hat uns im Rahmen ihres Praxissemesters im Bereich Marketing & Kommunikation unterstützt. Mehr erfahrt Ihr im Interview…

Franziska Bauroth

Scitotec: Was und wo studierst Du?

Franziska: Ich studiere Multimedia Marketing an der Hochschule Schmalkalden.

Scitotec: Wie lange geht Dein Praktikum?

Franziska: 15 Wochen.

Scitotec: Welche Stärken/Fähigkeiten benötigt man im Bereich Marketing?

Franziska: Das Wichtigste ist, glaube ich, die Kreativität und die Fähigkeit, auf Kundenwünsche und den aktuellen Markt einzugehen und darauf zu reagieren.

Scitotec: Welche Interessen kannst Du mit Deinem Studiengang verwirklichen?

Franziska: Ich wollte immer einen Beruf finden, in dem man kreativ arbeiten kann und es immer Abwechslung gibt. Das ist mir mit meinen Studiengang gelungen, denn wir lernen unter anderem, wie man durch Fotos das Produkt richtig in Szene setzt, Werbevideos dreht und eine Website erstellt. Das heißt, wir haben neben den theoretischen Vorlesungen auch die Möglichkeit, uns kreativ „auszutoben“.

Scitotec: Was hast Du im Praktikum gelernt?

Franziska: Ich habe gelernt, wie ich mein theoretisch erlangtes Wissen richtig einsetzen kann oder wie man zum Beispiel mit WordPress umgeht. Zudem durfte ich erfahren, wie es ist, in einem Team zu arbeiten.

Scitotec: Würdest Du sagen, dass Du viel dazu gelernt hast?

Franziska: Ja, auf jeden Fall.

Scitotec: Wie würdest Du Dein Praktikum bei Scitotec in einem Wort beschreiben?

Franziska: Empfehlenswert.

Scitotec: Warum hast Du gerade dieses Wort gewählt?

Franziska: Weil ich zum einem in ein nettes Team aufgenommen wurde und zum anderen selbstständig Arbeiten ausführen durfte. Wenn ich ein Problem hatte, dann gab es immer jemanden, der mir geholfen hat. Ich habe für die Arbeit, die ich geleistet habe, immer direkt Feedback bekommen und eine Menge dazu gelernt.

Scitotec: Würdest Du wieder diesen Weg gehen?

Franziska: Ja, denn das Praktikum hat mir viel Spaß gemacht und ich konnte „Praxisluft schnuppern“.

Scitotec: Was hast Du für die Zukunft geplant?

Franziska: Ich habe hoffentlich erfolgreich meinen Bachelor in Multimedia Marketing und den Master in Angewandter Medieninformatik gemeistert und einen Job in einer Firma mit netten Mitarbeitern.

Danke für das Gespräch, liebe Franzi! Da es nun auch der letzte Praktikumstag von Dir ist, wünschen wir Dir viel Erfolg auf Deinem weiteren Weg und ein gutes Gelingen für all Deine Vorhaben!

Last but not least stellen wir Euch im nächsten und letzten Beitrag unserer Serie unseren Praktikanten Tim Fischer vor.

Bis dahin, Euer Scitotec Team

IT Gipfel 2015

Am 18. und 19.11.2015 jährte sich zum neunten Mal der IT Gipfel. Er findet jedes Jahr an einem anderen Ort statt, dieses Jahr zum ersten Mal in Berlin.

Ursprünglich wurde er für Politik und Wirtschaft ins Leben gerufen, um den ITK-Standort Deutschland zu stärken. Im Zuge der Agenda 2014–2017 wird er nun von der Bundesregierung neu ausgerichtet. Der IT-Gipfel bietet eine zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft.

Neben der Bundeskanzlerin, dem regierenden Bürgermeister von Berlin, mehreren Bundes- und Landesministern sowie Staatssekretären nahmen zahlreiche Top-Manager, Unternehmer und Startup-Gründer teil. Insgesamt wurden mehr als tausend Teilnehmer erwartet.

Die Leitlinien gab die digitale Agenda vor, die das Bundeskabinett im August 2014 beschlossen hat. Diese sollte gemeinsam mit Herstellern und Anwendern der IT, Wissenschaft und Sozialpartnern umgesetzt und weiterentwickelt werden.

Das Ziel dieses Gipfels sollte es sein, die Rahmenbedingungen der digitalen Wirtschaft und Wissenschaft zu verbessern, sowie die Gestaltung des digitalen Wandels.

Die Themen, die besprochen wurden, könnt ihr hier finden.

Als Ergebnis kann man sagen, dass die Wirtschaft unzufrieden mit den Fortschritten der Digitalisierung in Deutschland ist. Im internationalen Zehn-Länder-Vergleich mit führenden Nationen schnitt Deutschland nur mittelmäßig ab. Mit 53 von insgesamt 100 Indexpunkten liegt Deutschland auf Rang 6.

Des Weiteren beklagte der IT-Beauftragte der Bundesregierung Defizite im Datenaustausch mit den Behörden. Digitale Transformation der Wirtschaft, schnelles Internet, neue Formen der Arbeit, Datenschutz und Mobilität stehen auch weiterhin im Vordergrund.

Thomas de Maizière forderte neue Schritte um die IT Sicherheit zu erhöhen. Dienstleister, die ihre Software mit nur geringer Sicherheit verkaufen, werden in Zukunft bezüglich Produkthaftung, Schadensersatzansprüchen und Versichungslösungen konfrontiert. Es sind erweiterte Haftungsregeln sowie ein langfristiges IT Security Programm nötig. Zudem soll sicheres Programmieren künftig in den Lehrplan mit aufgenommen werden.

Was das Thema Datenschutz angeht, können wir etwas Positives verbuchen. Die Bundesregierung und die Wirtschaft wollen die Netzkommunikation besser absichern und Deutschland zum „Verschlüsselungs- Standort Nr. 1“ machen. Sigmar Gabriel plädierte für das Erlernen eines selbstbestimmten Umgang mit persönlichen Daten. Die Rede war von Anonymisierung und Pesudonymisierung.

Das Ziel für die Zukunft soll es sein, dass Deutschland europaweit vorherrschendes Land bei der Digitalisierung wird.

Nicht nur wir von Scitotec könnten davon in der IT-Branche profitieren. Auch alle anderen Branchen, die sich der Digitalisierung anschließen, können von der digitalen Welt profitieren. Michael Müller meinte, dass die Digitalisierung „zentraler Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland“ ist.

Für uns von Scitotec ist die Digitalisierung das Thema Nr. 1. Wir helfen Mittelstands- und Konzernkunden die Digitalisierung zu bewältigen, durch individuelle Software, flexible Standardlösungen im Vorgangs- und Wissensmanagement (JIRA / Confluence) und durch Beratung und Trainings. In unserem Portfolio könnt Ihr mehr über unsere Arbeit erfahren. Wir helfen Euch gern beim Einstieg in die digitale Welt.

Euer Scitotec Team.

Welttag des Sehens: 10 Tipps zur Entspannung der Augen

Anlässlich des Welttag des Sehens letzte Woche Donnerstag wollen wir auf ein wichtiges Thema aufmerksam machen: unser Augenlicht. Es ist für uns eine wertvolle Gabe, mit der man behutsam umgehen sollte. Gerade wenn man einen Beruf hat, an dem man den ganzen Tag mit einem Computer arbeitet, werden die Augen stark belastet und können sogar einen Schaden davon tragen. Durch stundenlanges Starren auf den Bildschirm trocknen die Augen aus. Im Ernstfall kann sogar das Sehvermögen beeinträchtigt werden. Auch wenn wir uns als IT-Dienstleister sonst mit anderen Themen beschäftigen, haben wir rund um das Thema recherchiert und für euch zehn nützliche Tipps zusammengefasst.

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1. Gönnt Euch Pausen

Legt etwa alle 20 Minuten eine Bildschirmpause ein. Dabei könnt Ihr, am besten bei geöffneten Fenster, in die Ferne schauen, um Euren Augen etwas Entspannung zu gönnen. Zur Erinnerung kann man sich kleine Pop-ups auf dem Bildschirm einrichten.

2. Blinzeln

Wenn Eure Augen sehr trocken sind, dann blinzelt einige Male kräftig, denn daruch werden die Augen mit Tränenflüssigkeit benetzt.

3. Stoßlüften

Um richtig arbeiten zu können, braucht man genügend Sauerstoff. Deswegen solltet Ihr alle drei bis vier Stunden stoßlüften, um die verbrauchte Raumluft durch neue zu ersetzen.

4. Ausreichend Trinken

Sicherlich kennt Ihr den Hinweis mindestens zwei Liter Wasser am Tag zu trinken. Dem können wir nichts hinzufügen, denn Wasser ist essentiell für Ihre Gesundheit und damit natürlich auch für Eure Augen.

5. Gähnen

Auch wenn es für erstmal merkwürdig klingt, aber das Gähnen hilft wirklich. Wenn man ausgiebig gähnt, wird die Augenmuskulatur gestärkt und die Produktion der Tränenflüssigkeit angeregt.

6. Die Luftfeuchtigkeit gezielt erhöhen

Dieser Tipp ist besonders wichtig für die kommenden Monate, denn durch die warme Heizungsluft sinkt die Luftfeuchtigkeit in den Büroräumen. Um diese zu erhöhen, könnt Ihr Wasserbehälter, Zimmerbrunnen oder große Zimmerpflanzen verwenden. Allein die Zimmerpflanze gibt etwa 95 % der Gießflüssigkeit wieder an den Raum ab.

7. Frische Luft

Wie wäre es mit einem Spaziergang in der Mittagspause? Frische Luft kann manchmal Wunder bewirken.

8. Künstliche Tränen

Künstliche Tränen sind Präparate, die man sich in jeder Apotheke besorgen kann. Deren spezielle Technologie bewirkt, dass die künstliche Tränenflüssigkeit sehr lange wie ein Schutzfilm auf dem Auge liegt.

9. Die Augen mit den Händen abdecken

Wenn Ihr eure Augen mit den Händen abdeckt, dann spendet dies den Augen eine wohltuende Wärme. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass man keinen Druck auf die Augen ausübt.

10. Regelmäßig die Sehfähigkeit prüfen

Trotz all den Tipps ist es wichtig, regelmäßig die Sehfähigkeit zu testen, um sofort handeln zu können, falls eine Beeinträchtigung vorliegt. Hierbei helfen Euch Experten wie Augenärzte oder Optiker gern weiter. Hier ein Tipp von uns: http://offensichtlich.de/

Wir hoffen, dass wir Euch mit dem einen oder anderen Tipp weiterhelfen konnten und wenn jemandem vielleicht noch ein nützlicher Tipp einfällt, dann könnt Ihr uns gerne ein Kommentar hinterlassen.

 

Euer Scitotec-Team.