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Confluence, JIRA und HipChat: Drei Lösungen für eine bessere interne Kommunikation

Ein Problem, das sicher viele von Euch kennen: Die interne Kommunikation und Zusammenarbeit wird oft durch lange Kommunikationswege erschwert und benötigt viel Zeit. Vor allem durch den Austausch von E-Mails geht wertvolle Arbeitszeit verloren, die sinnvoller genutzt werden kann. Wir möchten Euch heute eine Lösung für diese Probleme vorstellen: Confluence, JIRA und HipChat. Die von dem australischen Unternehmen Atlassian entwickelten Softwares können auch Euch helfen, mehr Effizienz in Euren Arbeitsalltag zu bringen. Was es mit den Anwendungen auf sich hat, werden wir Euch nun vorstellen:

Confluence

Confluence, JIRA und HipChat
Quelle:
http://blogs.atlassian.com/wp-content/uploads/confluence-5-screens-600.gif

Confluence ist ein firmeninternes Wiki, das derzeit 13200 Unternehmen in 108 Ländern nutzen. Es ist in großen und internationalen Unternehmen wie: IBM, Audi, Airbus, CERN oder der Deutschen Bahn vertreten. Confluence dient dazu, Arbeitsinhalte zu erstellen, organisieren und im Team zu besprechen. Es können beliebige Dokumente mit einem umfangreichen Editor im Webbrowser erstellt werden. Die Kollegen können zu den erstellten Inhalten Kommentare abgeben, und falls Ihr Zugriffsrechte gestattet, sogar bearbeiten. Das spart den Aufwand von unnötigen Mails. Wenn ein Kollege einen Kommentar hinterlassen oder das Dokument bearbeitet hat, dann werdet Ihr von Atlassian per Mail darüber informiert und könnt direkt nachsehen. Die einzelnen Abteilungen können in verschiedene Bereiche aufgeteilt werden. Jeder Bereich kann seine eigene Seitenhierarchie und Zugriffsrechte besitzen.

Confluence ist für Non-Profit Organisationen gratis. Die Kosten der Lizenzen richten sich nach der Anzahl der User. Für den kommerziellen Zweck zahlt man den vollen Preis und in akademischen Bereichen nur die Hälfte. Genauere Informationen zu den Kosten findet Ihr auf der Website.

Die Lizenzen kann man aber nicht nur bei Atlassian erwerben, sondern auch bei Partnern in verschiedenen Ländern. Es gibt sozusagen ein weltweites Partner-Netz. Die Partner bieten zusätzliche Serviceleistungen, wie Installation, Wartung und Hosting an.

JIRA

Confluence, JIRA und HipChat
Quelle: https://de.atlassian.com/software/JIRA

Auch JIRA ist weltweit vertreten. Es wird von circa 14.500 Kunden in 122 Ländern eingesetzt, zum Beispiel von SAP, IBM, Nokia oder BMW. JIRA ist eine webbasierte Anwendung zur Fehlerverwaltung, Problembehandlung und operativem Projektmanagement. Es wird in nicht-technischen Bereichen für das Aufgabenmanagement genutzt. Primär wird es jedoch in der Softwareentwicklung eingesetzt. Dort unterstützt es das Anforderungsmanagement, die Statusverfolgung und später den Fehlerbehebungsprozess. JIRA wird zum Beispiel für die Enwicklung des Anwendungsservers WildFly und der Frameworks Spring und Hibernate sowie zahlreichen Apache-Projekten genutzt. Gefüllt wird es mit Tickets, bestehend aus Projektzuordnung, einer Zusammenfassung, einem Typ, einer Priorität, einer Komponentenzuordnung oder mehreren und einem Inhalt.

Auch hier gibt es kostenlose Lizenzen für Open-Source-Projekte, gemeinnützige Einrichtungen, wohltätige Organisationen und Einzelpersonen. Ebenso werden die Lizenzen auch hier nicht nur von Atlassian, sondern auch von Partnern in verschiedenen Ländern vertrieben. Genauere Informationen findet Ihr auf der Website.

HipChat

Confluence, JIRA und HipChat
Quelle: https://www.hipchat.com/?_mid=2c9e86e756aa003f199e72de82c4b0a6&gclid=CLOkgO3evMkCFSLnwgodrHkH4w

HipChat ist eine gratis Plattform von Atlassian, die es ermöglicht, mit Euren Kollegen in einem Chatroom zu kommunizieren. HipChat gibt es für Mac, Windows, IOS, Android und sogar für Linux. Für diejenigen, die es nicht auf Ihren PC installieren wollen, gibt es auch eine Internet-App. Es gibt einige Specials, wie zum Beispiel individuelle Emoticons, Bots, animierte GIFs, Instagram-Feeds und Twitter-Benachrichtigungen.

Unterhaltungen erfolgen bei HipChat über eine sichere 256-Bit-SSL-Verschlüsselung. Zudem besitzt er die TRUSTe EU Safe Harbor-Zertifizierung.

Mit Hipchat können Kunden, Anbieter oder externe Personen in einen Chatraum eingeladen werden. Diese sehen dann nur das, was sie sehen dürfen und Ihr behaltet die Kontrolle. Dateien können vom Desktop, aus der DropBox, E-Mails oder anderen Quellen zur Verfügung gestellt werden. Dabei könnt Ihr Räume für Projekte, Teams, Kunden oder auch für Freizeitaktivitäten in der Mittagspause erstellen.

Zudem kann individuell festgelegt werden, ob Ihr von HipChat über neue Nachrichten informiert werden möchtet. Zum Beispiel mit einer Kombination aus In-App, E-Mail-, SMS- oder Push-Benachrichtigungen. HipChat kann einschließlich Text, Links, Dateien und anderen Inhalten nach Schlüsselwörtern durchsucht werden, da der gesendete Inhalt für immer gespeichert wird. Weitere Informationen findet Ihr auf der HipChat Website.

Falls Ihr Euch nun für eines der Atlassian-Produkte interessiert und noch Fragen habt, dann könnt Ihr Euch bei uns melden und Eure Fragen mitteilen. Wir führen die Produkte auch für unsere Kunden ein, betreiben sie und geben Trainings dazu. Mehr dazu erfahrt Ihr in unseren Flyern zu Confluence  und JIRA.

Euer Scitotec Team

Rückblick: IT-KoM 2016

Letzte Woche noch angekündigt und gestern war es nun soweit: Die 4. IT-Kontaktmesse „IT-KoM“ hat an der Fachhochschule in Erfurt stattgefunden. Für Studierende der Angewandten Informatik und zahlreiche Unternehmen, die ausgestellt haben, hieß das vor allem Kontakte knüpfen und sich über künftige Einstiegsmöglichkeiten zu unterhalten. Wie die letzten zwei Jahre zuvor, war Scitotec als Arbeitgeber und Aussteller auch dieses Jahr wieder mit von der Partie.

Vieles habt Ihr gefragt und vieles konnten wir, Bianca und Pascal, (hoffentlich) an unserem Stand beantworten. Auch in einem Vortrag erhielten wir noch einmal die Gelegenheit, uns genauer vorzustellen. Auf der Suche nach IT-Talenten sind wir mit etlichen Studis ins Gespräch gekommen – egal ob Praktikum, Werkstudium oder Abschlussarbeit. Wir haben uns sehr über das Interesse gefreut, das uns entgegengebracht wurde. Denn nicht nur den angehenden IT’lern bietet die IT-KoM eine gute Möglichkeit, sich zu informieren, auch wir können hier eine für uns wichtige Zielgruppe persönlich ansprechen.

An dieser Stelle sagen wir also ein herzliches Dankeschön an die Studierenden, aber auch an die Veranstalter, die die IT-KoM auf die Beine gestellt haben. Es war auch dieses Mal wieder eine gelungene Veranstaltung mit einer positiven Atmosphäre.

Hier ein paar Impressionen vom gestrigen Tag:

 

Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende!

Euer Scitotec-Team

Green IT: 11 Tipps zur Umsetzung!

Wie wir in unserem letzten Beitrag: „Green IT: Zeit zum Umdenken“ schon erwähnt haben, möchten wir Euch nun 11 Tipps vorstellen, wie Ihr nachhaltig wirtschaften könnt. Wir haben uns mit dem Thema beschäftigt und finden: Es lohnt sich, umzudenken. Bei den Tipps handelt es sich ausschließlich um Empfehlungen, die wir Euch mit auf den Weg geben möchten. Es lassen sich sicher nicht alle anwenden, aber der ein oder andere Punkt kann Euch bestimmt weiterhelfen.

Green IT: Umdenken lohnt sich!
Green IT: Umdenken lohnt sich!

 

1. IT-Geräte und WLAN abschalten

Das Abschalten spart viel Strom. Man sollte die Geräte wirklich nur anlassen, wenn das wirklich erforderlich ist. Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Steckdosen mit Ein- und Ausschalter, die man beim dauerhaften Betrieb mit elektrischen Geräten nutzen sollte.

2. Stand-by-Betrieb vermeiden

Um ein Gerät nicht komplett zu deaktivieren, ist es wohl ohne Frage die schnellste und bequemste Möglichkeit, den Fernseher, Computer etc. auf Stand-by-Modus laufen zu lassen. Doch auch das kostet Strom und somit auch Geld. Daher ist es ratsam, wie schon in Punkt 1, Geräte ganz auszuschalten.

3. Geräte zentralisieren

Dazu zählen zum Beispiel Drucker und Scanner. Es benötigt nicht jeder seinen Eigenen. Deswegen lohnt es sich, diesen für alle Mitarbeiter zu zentralisieren.

4. Multifunktionsgeräte anschaffen

Hier haben wir wieder das Beispiel des Druckers und Scanners. Statt mehr Energie mit zwei Geräten zu verbrauchen, lohnt sich die Umrüstung auf ein Multifunktionsgerät. Das spart nicht nur Platz, sondern in der Regel auch Energie.

5. Passenden Drucker wählen

Hier kann ein Vergleich nützlich sein. In den letzten Jahren haben Tintenstrahldrucker aufgeholt, denn sie verbrauchen nur noch 10-20 Watt, wohingegen ein Laserdrucker 300-400 Watt benötigt.

6. Serverstruktur minimieren

Wenn es möglich ist, lohnt es sich, Server zu virtualisieren. Das heißt, mehrere einzelne Server werden auf einen leistungsstarken Server übertragen.

7. Datenmanagement optimieren

Das kann man zum Beispiel durch Cloud-Services machen. „Cloud Computing“ nennt sich der neue Trend. So haben wir beispielsweise mit Confluence ein zentrales Speichermedium für unsere Daten gefunden. Auf diesem Wege können Programme und Funktionen des eigenen Computers in das Internet ausgelagert werden, wobei Speicherkapazitäten mit anderen geteilt werden. So reichen schon kleinere, teils rein mobile Geräte, um mit großen Datenmengen umzugehen.

8. Prozesse automatisieren

Eine weitere Möglichkeit ist es, IT-Prozesse automatisch ablaufen zu lassen (z.B. Backups). Diese verlaufen dann, wenn das System freie Kapazitäten hat, ab. Am besten ist es, wenn sie tagsüber im Hintergrund abgewickelt werden, damit nach Feierabend alles abgeschaltet werden kann.

9. Hardware dimensionieren

Ihr solltet genau planen, welche Geräte welcher Arbeitsplatz benötigt. Für die einfache Office-Nutzung, E-Mails abrufen und das Internet reicht oft schon ein Mini-PC aus. Dieser verbraucht nur ca. 15-25 Watt. Ein Desktop-Computer benötigt etwa 50-100 Watt und ein Laptop ca. 30-50 Watt. Noch sparsamer sind ThinClients. Diese bestehen aus einem Monitor, einer Tastatur, einer Maus und Kopfhörern. Per Remote-Desktop kann man dann auf den Server zugreifen. Die Vorteile sind ein geringer Energieverbrauch, leichte Administration und die Einsparung von Hardware.

10. Gebrauchte IT nutzen

Der Kauf von gebrauchter IT bietet einige Vorteile: Es werden weniger Ressourcen verschwendet, Elektroabfall wird reduziert, man spart Geld und kann sich die Geräte an die Anforderungen anpassen, indem man sie einfach aufrüstet.

11. Fragen

Wenn man sich doch lieber für ein neues Gerät entscheidet, lohnen sich Fragen: etwa, ob ein Gerät umweltfreundlich hergestellt wird, stromsparend läuft, sich gut recyceln lässt oder einen langen Lebenszyklus hat.

Alle Tipps sofort umzusetzen, ist wahrscheinlich sehr schwierig oder in manchen Situationen einfach nicht möglich. Das merken wir selbst auch. Doch auch kleine Schritte können Einiges bewirken und zielführend sein. So haben wir neben abschaltbaren Steckdosen uns auch für die Virtualisierung unserer Server entschieden, von vier Server auf einen. Die restlichen Server sind in einem Rechenzentrum, das von ökologischem Strom betrieben wird. Zudem arbeiten wir, soweit es geht, papierlos, außer es ist gesetzlich vorgeschrieben, wie bei Rechnungen zum Beispiel.

Falls Euch noch etwas dazu einfällt, dann hinterlasst uns doch ein Kommentar. 🙂

Euer Scitotec Team.

Willkommen! – Drei neue Mitarbeiter bei Scitotec

Seit Kurzem dürfen wir neue Mitarbeiter bei uns begrüßen – und das gleich im Dreifachpack. Unseren Zuwachs im Scitotec-Team möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Starten wir mit David König. Der Master-Student der Angewandten Informatik mit der Vertiefung „Medieninformatik“ in Erfurt ist künftig als Werkstudent bei uns tätig und wird sich mit um die Software- bzw. Webentwicklung kümmern.

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Unser zweiter Neuzugang ist Ferdinand Bauer. Er studiert auch „Angewandte Informatik“, jedoch mit der Vertiefung „Ingenieurinformatik“, an der Fachhochschule Erfurt und macht im Rahmen seines Praxissemesters ein Praktikum im Bereich der Java-Entwicklung.

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Last but not least: Tim Fischer. Er studiert ebenfalls „Angewandte Informatik“ an der Fachhochschule Erfurt mit der Vertiefung „Medieninformatik“. Auch Tim absolviert bei uns ein Praktikum und wird uns fortan in Sachen Webentwicklung (PHP, HTML, CSS, Java Script) unterstützen.

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Wir freuen uns auf eine spannende Zeit mit euch und sagen: „Herzlich Willkommen!“ 🙂

Wenn auch ihr Teil unseres Scitotec-Teams werden möchtet, dann schaut doch mal bei unseren Stellenausschreibungen vorbei.

Euer Scitotec-Team

[Rückblick]: So war das Scitotec Sommerfest 2015

„Sommer, Sonne, Sonnenschein“, so das Motto, das man zur aktuellen Jahreszeit oft zitiert. Pünktlich zum Sommerfest war der Sommer bei uns jedoch…nun ja…irgendwie abhanden gekommen. Gutes Timing nennt man das dann wohl. Aber egal. Wir waren in ziemlich guter Stimmung und da konnte uns auch der Wind nichts anhaben, der uns um die Ohren gepustet ist. 🙂

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Mit ein wenig Verspätung möchten wir euch heute einen kleinen Rückblick vom diesjährigen Scitotec Sommerfest geben, das am 9. Juli 2015 hier auf dem Scitotec-Gelände stattgefunden hat. Insgesamt fanden sich etwa 30 Gäste ein, bestehend aus Kunden, Partnern, Kollegen und Freunden. Das neue Zelt (das leider schon das Zeitliche gesegnet hat) wurde aufgebaut und so waren wir auch gegen Regen bestens gewappnet.

In geselliger Runde wurde geplaudert, genetzwerkt und entspannt. Robert und Steven kümmerten sich wie immer um das leibliche Wohl – denn was wäre ein Sommerfest ohne Grill und ein kühles Getränk? Der Nachmittag bzw. Abend verging wie im Flug und zum Ende wurden wir dann mit einem schönen Sonnenuntergang und Regenbogen belohnt. Wir danken an dieser Stelle allen, die da waren. Es war ein toller Tag!

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Wir wünschen euch eine schöne Woche! Bis zum nächsten Sommerfest!

Euer Scitotec-Team

P.S. Und wer leider nicht dabei sein konnte oder noch einmal in Erinnerungen schwelgen möchte, bekommt hier ein paar Impressionen:

[Rückblick]: erwicon 2015

Wenn eines deutlich wurde beim diesjährigen Erfurter Wirtschaftskongress (kurz erwicon), dann ist es ohne Zweifel die hohe Bedeutsamkeit der Zeit. An sich keine neue Erkenntnis. Interessant war jedoch, wie der Erfolgsfaktor Zeit auf dem eintägigen Kongress in seiner facettenreichen Vielfalt beleuchtet und diskutiert wurde. Denn am 18.06.2015 hieß es im CongressCenter der Messe Erfurt:

Faktor Zeit – Mess- und planbar oder doch die große Unbekannte?

Unter diesem Motto fanden Podiumsdiskussionen sowie zahlreiche Vorträge und Workshops von Referenten aus Wissenschaft und Praxis der Region rund um das Thema Zeit statt. Egal ob professionelles Zeitmanagement, effiziente Projektentwicklung oder Zukunftsszenarien – für alle war etwas dabei: sowohl branchenspezifisch als auch branchenübergreifend.

20150618_143834_1Auch Robert Hollmann von unserem Team mischte sich ins Getümmel des erwicon; nicht nur als Gast, sondern auch als Referent. In seinem halbstündigen Workshop stellte er „(Software-)Werkzeuge für das effektive Zeitmanagement im Unternehmen“ vor – eine wichtige Sache, vor allen in einer digitalen Lebenswelt, in der Arbeit zunehmend auf Projektbasis erfolgt. Natürlich gibt es hier nicht den einen richtigen Weg – Zeitmanagement ist immer eine Kombination aus mehreren Methoden, die ein Unternehmen für sich entdecken sollte – aber richtig eingesetzt können gerade Software-Tools im Projektalltag sehr unterstützend wirken. Und eines steht fest: genau wie in vielen anderen Bereichen spielt auch in Projekten Zeit eine wichtige Rolle. Der Knackpunkt dabei: oft beißen sich Unternehmen an den Methoden des klassischen Zeitmanagements die Zähne aus: zu unflexibel, zu unkreativ für das Projektmanagement.

Im Vortrag lernten die rund 20 Workshop-Teilnehmer daher spezielle Software-Werkzeuge kennen, die für ein wirksames Zeitmanagement speziell in der Projektarbeit wichtig sind. So zeigte Robert anhand der agilen Projektmanagement-Tools „JIRA“ und „Confluence„, wie Aufgaben und Teams neu organisiert werden können. Die Resonanz der Teilnehmer war sehr positiv – zu unserer Freude!

Ein paar Vorträge und Workshops später nahte sich der inhaltliche Teil des erwicon dann langsam dem Ende. Die Podiumsdiskussion unter dem Thema „Innovativ, flexibel, optimiert und schnell – Fluch oder Segen für Unternehmen und Mitarbeiter?“ bildete den Abschluss der Veranstaltung. Doch was wäre ein Kongress ohne eine entsprechende Abendveranstaltung? 😉 Diese fand dieses Mal auf dem Zalando-Gelände statt. Hier hatte man noch einmal die Möglichkeit, bei entspannter Musik sowie gutem Essen und Trinken mit dem ein oder anderen ins Gespräch zu kommen. Bei einer Führung vom Standortleiter Daniel Behlert durch die Hallen Zalandos bekam man sogar einen kleinen Eindruck von den komplexen Arbeitsprozessen in der Logistik.

Insgesamt war es ein sehr interessanter Tag mit guten inhaltlichen Programmpunkten. Und egal, wo man hinschaut – das Thema Zeit ist und bleibt privat als auch beruflich ein wichtiges Thema. Der erwicon bot dafür eine ideale Plattform.

In diesem Sinne, bis bald!

Euer Scitotec-Team

P.S. Nachfolgend noch einige Impressionen:

[Rückblick]: Kongress Deutscher Lokalzeitungen 2015

Vor zwei Wochen ging es für Robert Hollmann und Klaus Hiller zusammen mit Christian Fischer und Christoph Kaiser von unserem Partner TecArt, und der neuen Medienedition zur TecArt Business Software auf in die Landeshauptstadt. Was wir dort gemacht haben? Vom 19. bis zum 20. Mai 2015 lud der Verband Deutscher Lokalzeitungen e.V. (VDL) zum 41. Kongress Deutscher Lokalzeitungen in Berlin in die Akademie der Künste ein. Die Branchen-Fachtagung stand in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam denken – Gemeinsam handeln“. Etwa 300 Teilnehmern kamen zusammen, um sich über die Zukunft und Entwicklung lokaler Zeitungen auszutauschen. Anlässlich des Kongresses haben auch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (CDU) und FDP-Chef Christian Lindner zum Thema gesprochen.

Kongress Deutscher Lokalzeitungen
Quelle: Lokalpresse

Denn wie in vielen anderen Branchen, hat auch in Verlagen die Digitalisierung nicht Halt gemacht. Auch wenn sich laut einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e.V. 2015 Print allmählich stabilisieren wird, so ist und bleibt der digitale Aspekt ein starker Wachstumstreiber in der Zeitungslandschaft – ein wichtiger Punkt, der unter anderem auch bei der diesjährigen Fachtagung rege diskutiert wurde. Hierbei gilt es für Verlagsunternehmen adäquate Lösungen zu finden und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Ein Schritt in die richtige Richtung kann die neue Medienedition leisten, die wir gemeinsam mit TecArt entwickelt haben und an den beiden Tagen an unserem Stand präsentierten. Die Branchenedition ist speziell für Verlage und Medienhäuser ausgerichtet, die ihre Geschäftsprozesse in einem einheitlichen System verwalten und steuern wollen.

TecArt-Stand (rechts)
TecArt-Stand (rechts)

Im Rahmen der Veranstaltung fanden außerdem eine Podiumsdiskussion unter Leitung von Joachim Braun (Chefredakteur des Nordbayerischen Kuriers, Bayreuth) sowie eine Reihe an Vorträgen von renommierten Sprechern und Sprecherinnen statt. So referierte unter anderem die Business-Coachin Regina Först (People Först) über ihre „Ich-Du-Wir“-Strategie zur Mitarbeitermotivation.

Christoph Kaiser (links), Christian Fischer (Mitte), Klaus Hiller (rechts)
von links nach rechts: Christoph Kaiser, Christian Fischer, Klaus Hiller
Christian Fischer (links), Robert Hollmann (rechts)
Christian Fischer (links), Robert Hollmann (rechts)
Christoph Kaiser
Christoph Kaiser

Das Fazit der Veranstaltung?

Der diesjährige Kongress Deutscher Lokalzeitungen bot eine gute Gelegenheit, um mit Vertretern aus der Verlags- und speziell Zeitungsbranche in Verbindung zu treten. Die Resonanz auf die Medienedition war sehr gut und so brachten uns die zwei Tage in Berlin nicht nur viele Anregungen, sondern auch einige, neue Kontakte für mögliche, zukünftige Kooperationen. Kurzum: Es war ein gelungenes Event!

Euer Scitotec-Team

[Rückblick]: Scitotec auf der CeBIT 2015

Wie bereits schon hier angekündigt, stand für uns letzte Woche eine ganz besondere Veranstaltung auf dem Programm: die CeBIT 2015, die vom 16. bis 20. März in Hannover stattfand. Am Dienstag, den 17.03, hatten wir das Vergnügen, mit dabei zu sein.

Die weltgrößte IT-Messe stand dieses Jahr unter dem Topthema d!conomy und widmete sich damit vor allem Themen rund um Big Data, Cloud Computing, Mobile sowie Social und Security.

Scitotec_CeBIT

Robert und Klaus vom Scitotec-Team waren vor Ort und stellten am TecArt-Stand die neue Medienedition vor, die Scitotec in Zusammenarbeit mit TecArt entwickelt. Momentan wird noch fleißig daran getüftelt, doch schon bald können wir Euch die finale Branchenedition in Form einer Groupware für Verlage und Medienunternehmen endlich präsentieren. Diese Edition ist gezielt auf die individuellen Bedürfnisse und Strukturen von Verlagen und Medienunternehmen abgestimmt. Hier bekommt Ihr schon mal einen kleinen Eindruck davon, was die Medienedition so parat hat:

  • Artikelverwaltung: Seien es Beilagen, Anzeigen oder Tickets – Alle spezifischen Dienstleistungen, Produkte sowie Warengruppen innerhalb des Unternehmens können mit der Medienedition übersichtlich dargestellt werden.
  • Auftragstasche: Alle Daten eines Auftrages zentral sammeln? Das ist mit der digitalen Auftragstasche möglich, die alle auftragsspezifischen Daten, wie Mails, Dokumente, Formulare an einem Ort vereint und für die Mitarbeiter jederzeit zugänglich macht.
  • Aboverwaltung: In Verlagen ist das Abo oftmals eines der zentralen Dinge, die es zu managen gilt. Die entsprechende Aboverwaltung hilft dabei, den Überblick über Mindestlaufzeiten, Preise und Abrechnungsrhythmen der jeweiligen Kunden nicht zu verlieren.

Die Besucher am Stand schienen sehr interessiert an der Branchenedition – natürlich sehr zu unserer Freude. Wer mehr über die TecArt-Medienedition erfahren möchte, kann uns gern ansprechen.

Die Bilanz der Messe? Die CeBIT war auch in diesem Jahr wieder ein gelungenes Event und Schaulaufen zahlreicher Aussteller aus der IT-Branche. Gerade Big Data ist ein Thema, das für Unternehmen in den nächsten Jahren noch stärker an Bedeutung zunehmen wird. Das Internet der Dinge ist weiterhin auf dem Vormarsch und wir sind gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickeln wird. Für uns war die CeBIT jedenfalls eine tolle Gelegenheit, unsere Idee der Medienedition persönlich vorzustellen und wertvolle Kontakte für die Zukunft zu knüpfen. In diesem Sinne, bis bald!

Euer Scitotec-Team

 

 

 

 

 

 

Scitotec ist nun Full-Service Partner von TecArt

Es gibt gute Neuigkeiten! Nach erfolgreicher Teilnahme an den TecArt-Zertifizierungslehrgängen durch unseren Kollegen Stanislav Subbota können wir nun endlich das Zertifikat als TecArt Full-Service Partner in den Händen halten. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und natürlich auch über die künftige Zusammenarbeit mit TecArt.

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TecArt ist ein Erfurter Unternehmen, das 1999 gegründet wurde und sich auf integrierte Lösungen im Bereich webbasierte CRM-Software und Groupware spezialisiert hat.

Gemeinsam mit TecArt ist es unser Ziel, Euer Tagesgeschäft mithilfe der TecArt-Software bestmöglich zu managen, indem alle wichtigen Komponenten im Unternehmen – seien es Produkte/Dienstleistungen, Lieferanten, Mitarbeiter oder Kunden – individuell auf Eure Strukturen angepasst und abgestimmt werden. Als Full-Service Partner liefern wir:

  • anwenderbezogene und technische Workshops sowie Benutzerschulungen zur TecArt-Software
  • kundenindividuelle Beratung zu Einsatz und Integration der TecArt-Software
  • Customizing: kundenspezifische Einstellung, Einrichtung und Anpassung der TecArt-Software sowie Datenmigration
  • Serverinstallation und Hosting der TecArt-Software
  • First-Level-Supportleistungen zur TecArt-Software

Die TecArt-Software bietet Euch eine effiziente und transparente Standardlösung, in der alle Geschäftsprozesse in einem zentralen System vereint und optimal abgebildet werden können.

Darüberhinaus werden wir in Kooperation mit TecArt eine Branchenedition herausbringen, die sich speziell an Verlage und Medienunternehmen richtet. Die Edition befindet sich noch in der aktuellen Entwicklung, aber Ihr könnt in jedem Fall gespannt sein! Wer mehr über die Medienedition erfahren möchte, kann uns gern kontaktieren. Zudem sind Robert und Klaus von Scitotec morgen auf der CeBIT in Hannover mit dabei, auf der Ihr uns gern Eure Fragen stellen könnt. Aber natürlich stehen wir auch für sonstige Anregungen zur Verfügung. Sprecht uns einfach an! Alle weiteren Informationen zu Zeit, Ort und Programm findet Ihr auf unserem vorletzten Blogpost, in dem wir bereits die Medienedition bzw. CeBIT angekündigt haben.

P.S. Hier sind noch einige Impressionen von der Zertifikatsübergabe vor anderthalb Wochen:

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CeBIT 2015 – Wir kommen!

Der Monat März hält viele interessante Veranstaltungen bereit. So auch die diesjährige CeBIT, die vom 16. bis 20. März 2015 stattfindet und auf die wir uns schon unheimlich freuen. Denn, genau: Scitotec wird auch mit dabei sein!

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Quelle: CeBIT 2015

Gemeinsam mit TecArt werden Robert und Klaus aus unserem Team die CeBIT, die führende Business IT-Messe und -Konferenz für Professionals, unsicher machen. Der Fokus liegt vor allem auf der Medienedition, die wir in Kooperation mit TecArt aktuell entwickeln und am 17. März genauer vorstellen werden. Hierbei handelt es sich um eine neue Groupware-Lösung speziell für die Bedürfnisse von Verlagen und Medienunternehmen. Sei es die Artikelverwaltung, die Auftragstasche oder das Abosystem – mit der neuen Medienedition sollen Arbeitsabläufe so einfach und effizient wie möglich gestaltet werden. Natürlich erfahrt Ihr auch, welche Dienstleistungen wir noch anbieten und Euch in Eurem Arbeitsalltag unterstützen können.

Über die CeBIT werden wir Euch selbstverständlich auch vor Ort in Form von Informationen und Fotos auf dem Laufenden halten.

Die Infos in aller Kürze:

Was?
CeBIT 2015 (Programm hier und hier)

Wann?
16.-20. März 2015 (gesamte CeBIT)
Am 17. März 2015 sind wir von Scitotec mit dabei.

Wo?
Messegelände, 30521 Hannover
Halle 5, Stand F34 (TecArt/Scitotec)

Wie?
Tickets zur CeBIT bekommt Ihr direkt auf der Website.

Ihr seid neugierig geworden? Dann kommt gern vorbei! Wir würden uns sehr über einen Besuch von Euch freuen!

Bis bald, Euer Scitotec-Team