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[Rückblick]: Kongress Deutscher Lokalzeitungen 2015

Vor zwei Wochen ging es für Robert Hollmann und Klaus Hiller zusammen mit Christian Fischer und Christoph Kaiser von unserem Partner TecArt, und der neuen Medienedition zur TecArt Business Software auf in die Landeshauptstadt. Was wir dort gemacht haben? Vom 19. bis zum 20. Mai 2015 lud der Verband Deutscher Lokalzeitungen e.V. (VDL) zum 41. Kongress Deutscher Lokalzeitungen in Berlin in die Akademie der Künste ein. Die Branchen-Fachtagung stand in diesem Jahr unter dem Motto „Gemeinsam denken – Gemeinsam handeln“. Etwa 300 Teilnehmern kamen zusammen, um sich über die Zukunft und Entwicklung lokaler Zeitungen auszutauschen. Anlässlich des Kongresses haben auch Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière (CDU) und FDP-Chef Christian Lindner zum Thema gesprochen.

Kongress Deutscher Lokalzeitungen
Quelle: Lokalpresse

Denn wie in vielen anderen Branchen, hat auch in Verlagen die Digitalisierung nicht Halt gemacht. Auch wenn sich laut einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger e.V. 2015 Print allmählich stabilisieren wird, so ist und bleibt der digitale Aspekt ein starker Wachstumstreiber in der Zeitungslandschaft – ein wichtiger Punkt, der unter anderem auch bei der diesjährigen Fachtagung rege diskutiert wurde. Hierbei gilt es für Verlagsunternehmen adäquate Lösungen zu finden und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Ein Schritt in die richtige Richtung kann die neue Medienedition leisten, die wir gemeinsam mit TecArt entwickelt haben und an den beiden Tagen an unserem Stand präsentierten. Die Branchenedition ist speziell für Verlage und Medienhäuser ausgerichtet, die ihre Geschäftsprozesse in einem einheitlichen System verwalten und steuern wollen.

TecArt-Stand (rechts)
TecArt-Stand (rechts)

Im Rahmen der Veranstaltung fanden außerdem eine Podiumsdiskussion unter Leitung von Joachim Braun (Chefredakteur des Nordbayerischen Kuriers, Bayreuth) sowie eine Reihe an Vorträgen von renommierten Sprechern und Sprecherinnen statt. So referierte unter anderem die Business-Coachin Regina Först (People Först) über ihre „Ich-Du-Wir“-Strategie zur Mitarbeitermotivation.

Christoph Kaiser (links), Christian Fischer (Mitte), Klaus Hiller (rechts)
von links nach rechts: Christoph Kaiser, Christian Fischer, Klaus Hiller
Christian Fischer (links), Robert Hollmann (rechts)
Christian Fischer (links), Robert Hollmann (rechts)
Christoph Kaiser
Christoph Kaiser

Das Fazit der Veranstaltung?

Der diesjährige Kongress Deutscher Lokalzeitungen bot eine gute Gelegenheit, um mit Vertretern aus der Verlags- und speziell Zeitungsbranche in Verbindung zu treten. Die Resonanz auf die Medienedition war sehr gut und so brachten uns die zwei Tage in Berlin nicht nur viele Anregungen, sondern auch einige, neue Kontakte für mögliche, zukünftige Kooperationen. Kurzum: Es war ein gelungenes Event!

Euer Scitotec-Team

Scitotec präsentiert sich im „Trends“-Magazin

Mit einem gelungenen Fachartikel in der Ausgabe Nr. 1/2011 des  Magazins „Trends“  hat sich die Scitotec GmbH einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und die Konsequenzen niedriger Datenqualität in der Verlagsbranche veranschaulicht.

Erfurt-Berlin. Neben zahlreichen Beiträgen zu Themen aus der Verlags- und Medienwelt hat Scitotec in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Trends“ vom Verband Deutscher Lokalzeitungen e.V. einen wichtigen Beitrag zum Thema „Datenqualität in der Verlagsbranche“ geliefert. Scitotec-Geschäftsführer Robert Hollmann erläutert darin auf anschauliche Weise, wie die Gefahren niedriger Informations- und Datenqualität die Unternehmensabläufe in Pressehäusern beeinträchtigen und wie dagegen vorgegangen werden kann. So wartet der Artikel nicht nur mit konkreten Beispielen für einen positiven Umgang mit Daten auf, sondern verdeutlich auch anhand eines Rechenbeispiels, wie teuer der Verlust von Datensätzen ein Verlagsunternehmen zu stehen kommt.

Zur Verbesserung der Informations- und Datenqualität im Unternehmen bietet Hollmanns Unternehmen eine speziell auf die Anforderungen der Verlagsbranche abgestimmte Variante seiner Datenqualitätssoftware, der „Data-Performance-Engine“, an. So können nicht nur alle Adressdaten zentral gespeichert und aus verschiedensten Systemen ohne Zeitverlust abgerufen werden, es lassen sich auch zahlreiche weiterführende Informationen, wie z.B. Opt-ins bzw. Opt-outs,  schnell und übersichtlich in dem jeweiligen Datensatz mit ablegen.

„Mithilfe unserer dp-Engine lässt sich das Problem niedriger Datenqualität sehr schnell und einfach in den Griff bekommen. Aufgrund der vielfältigen Einbindungsmöglichkeiten des Programms innerhalb der Systemarchitektur eines Unternehmens kann damit quasi ohne Mehraufwand eine erhebliche Kostensenkung erzielt werden.“, so Hollmann. „Speziell in der Verlagsbranche, in der mit einer großen Zahl von Datensätzen, sowohl von Abonnenten als auch von Werbe- und Geschäftskunden, gearbeitet wird, können dadurch die Unternehmensprozesse nachhaltig optimiert werden.“